"Complexity Science Hub Vienna" nimmt Arbeit auf
"Sinnvolles Wissen aus Big Data gewinnen" - das ist laut Komplexitätsforscher Stefan Thurner das Ziel des "Complexity Science Hub Vienna". Mit der Gründung des "Vereins zur wissenschaftlichen Erforschung komplexer Systeme" haben die Kooperationspartner - die Technischen Unis Wien und Graz, die Medizin-Uni Wien und das Austrian Institute of Technology (AIT) - nun das Projekt offiziell gestartet. Die vier Projektpartner tragen mit jeweils 200. Euro pro Jahr zu dem neuen Zentrum bei: jeweils 40. Euro in bar sowie 160. Euro in Form von zwei Laufbahnstellen für einen Seniorund einen Junior-Wissenschafter, sagte der wissenschaftliche Geschäftsführer des AIT, Wolfgang Knoll, zur APA. Die Stellen sollen im Herbst ausgeschrieben und idealerweise im Februar des kommenden Jahres die ersten Forscher angestellt werden, so Thurner, der an der Med-Uni Wien Professor für Komplexitätsforschung ist.


