Anton Zeilinger erhält Urania-Medaille

Die renommierte Urania-Medaille wird heuer gemeinsam von der Urania Berlin und Berlins regierendem Bürgermeister, Klaus Wowereit, an Anton Zeilinger, Professor für Quantenphysik an der Universität Wien, verliehen. Die Auszeichnung erhält er für seine beispielhafte Verbindung von international hoch angesehener Leistung in Lehre und Forschung mit der Vermittlung komplexer wissenschaftlicher Fragestellungen an eine breite Öffentlichkeit. Der Quantenphysiker, der seit 1. Juli 2013 das Amt des Präsidenten der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) innehat, wurde unter anderem durch seine medienwirksamen Experimente zur Quantenteleportation in Innsbruck und Wien bekannt. Urania-Medaille Die Urania Berlin wurde 1888 gegründet mit dem Ziel, neue Erkenntnisse aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur einem Laienpublikum nahezubringen. Seit 1988 ehrt sie jedes Jahr Persönlichkeiten, die über ihr Fachgebiet hinaus besonderes gesellschaftliches Engagement gezeigt und an Bildung und Aufklärung mitgewirkt haben. WissenschafterInnen wie die Nobelpreisträger Rudolf Mößbauer oder Christiane Nüsslein-Volhard, Künstler wie Sir Simon Rattle oder Kurt Masur, Politiker wie Hans-Jochen Vogel, Richard von Weizsäcker oder Hans-Dietrich Genscher sind Preisträger aus den vergangen Jahren. 2012 erhielt der Astrophysiker und TV-Moderator Harald Lesch die Urania-Medaille. "Die Vermittlung komplexer wissenschaftlicher Materien an die Öffentlichkeit ist mir besonders wichtig, da sich diese positiv auf den Wissenschaftsstandort Österreich auswirkt. Diese Auszeichnung freut mich daher ganz besonders", so Anton Zeilinger. Kurzbiographie Zeilinger
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