Cecilia Poletti ist erfolgreiche Materialwissenschafterin an der TU Graz.
Mit vier Jahren bekam sie zum ersten Mal ein Mikroskop in die Finger und untersuchte mit anderen Kindern schmutziges Wasser - heute ist Cecilia Poletti erfolgreiche Materialwissenschafterin an der TU Graz. News+Stories: Sie haben Anfang des Jahres den mit 300. Euro dotierten Forschungspreis des Industrie-Vereins ASMET und des Wissenschaftsfonds gewonnen - was passiert mit dem Forschungsgeld?. Cecilia Poletti: Ich arbeite mit insgesamt 13 Personen in der Forschungsgruppe Modellierung und Simulierung am I nstitut für Werkstoffkunde, Fügetechnik und Umformtechnik. Schwerpunkt sind thermodynamische Prozesse von Legierungen. Wir sind zwei Professor/innen in der Gruppe und haben drei Postdocs und vier Dissertant/innen. Davon werden sich ein Postdoc und ein Dissertant an meinem ASMET -Projekt beteiligen.
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