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Technische Universität Wien
Ergebnisse 321 - 340 von 618.
Umwelt - 13.07.2017

Ständig gelangt Kunststoff in den Ozean - aus Schiffen, aus ungesicherten Deponien, über das Abwasser. Seit Jahren wird immer wieder behauptet, dass ein großer Teil des marinen Kunststoffs aus winzigen Kunstfasern besteht - genannte werden etwa Polyester oder Viskose. Selbst in großer Tiefe sollen diese Partikel nachgewiesen worden sein.
Physik - 12.07.2017

Konvektion und Corioliskraft führen zu komplizierten Strömungen im Erdinneren, die das Erdmagnetfeld verursachen. Das wäre ohne Nickel in dieser Form nicht möglich. Jeder von uns kann das Erdmagnetfeld ganz einfach mit einem Kompass nachweisen - doch wie es genau entsteht ist eine ausgesprochen komplizierte Frage.
Maschinenbau - Bauingenieurwesen - 28.06.2017

Ein neues Christian Doppler Labor an der TU Wien beschäftigt sich mit der Regelung und Überwachung von Antriebssystemen - mit Unterstützung des Wissenschaftsministeriums und von AVL List. Wer ein Auto fährt, trifft ständig Entscheidungen: Man gibt Gas, bremst und dreht am Lenkrad. Doch zusätzlich muss auch das Fahrzeug selbst ununterbrochen wichtige Entscheidungen treffen, die wir nicht direkt steuern können - von der Abgasnachbehandlung über Temperaturregelung bis zur Anpassung der Betriebsstrategie in Elektround Hybridfahrzeugen.
Bauingenieurwesen - Veranstaltung - 13.06.2017

Alte Brücken nach neuen Normen zu beurteilen ist schwierig. Untersuchungen der TU Wien zeigen: Viele Brücken sind deutlich stabiler als gedacht, teure Sanierungen sind oft unnötig.
Maschinenbau - Umwelt - 30.05.2017

Tribologie ist eine Disziplin der Materialwissenschaften, sie ist aber ein sehr interdisziplinäres Forschungsgebiet. Sie beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Beschreibung, Berechnung und Messung von Reibung. Reiben zwei Flächen aneinander, wirken Kräfte gegeneinander und es entsteht Verschleiß.
Physik - Chemie - 29.05.2017

Die Universität für Bodenkultur (BOKU) und die TU Wien bauen ein völlig neuartiges Röntgenfarbmikroskop, finanziert durch eine Förderschiene des Wissenschaftsund Wirtschaftsministeriums mit den Geldmitteln der österreichischen Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung. Spezielle Röntgenaufnahme eines Knochens: Die Farben geben Auskunft über die Verteilung verschiedener chemischer Elemente.
Elektrotechnik - 23.05.2017

An der TU Wien konnte der ,,quantisierte magnetoelektrische Effekt" erstmals in topologischen Isolatoren nachgewiesen werden. Das soll neue hochpräzise Messmethoden ermöglichen. Andrei Pimenov, Anna Pimenov, Dr. Alexey Shuvaev, Evan Constable, Jan Gospodaric, Lorenz Bergen, Vlad Dziom, Lukas Weymann (im Uhrzeigersinn, beginnend oben) Eine Lichtwelle, die man durch den leeren Raum schickt, schwingt immer in derselben Richtung.
Physik - Mathematik - 17.05.2017

Eine neue Art der Vermessung von Vielteilchen-Quantensystemen präsentiert die TU Wien in Kooperation mit der Universität Heidelberg nun im Fachjournal ,,Nature". In ,,Quanten-Simulatoren" kann man bislang unbeantwortbaren Fragen nachgehen. Was geschah am Beginn des Universums? Wie kann man die Struktur von Quantenmaterialien verstehen? Wie funktioniert der Higgs-Mechanismus? Wenn man solche fundamentalen Fragen beantworten will, muss man sich mit Quantenfeldtheorien beschäftigen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 16.05.2017

Genetische Tests zeigen: Der Neusiedler See beherbergt eine erstaunliche Vielfalt des Bakteriums Vibrio cholerae.
Umwelt - Innovation - 10.05.2017

So umweltfreundlich war Erdgasnutzung noch nie: Die TU Wien leitete ein Forschungsprojekt, das nun eine neue Methode der Erdgasverbrennung hervorgebracht hat - ganz ohne CO2-Ausstoß. Wie kann man Erdgas verbrennen, ohne dabei CO2 in die Luft abzugeben? Dieses Kunststück gelingt mit einem speziellen Verbrennungsverfahren, an dem die TU Wien seit Jahren forscht - der ,,Chemical Looping Combustion" (CLC).
Gesundheit - Biowissenschaften - 04.05.2017

Komplexe Biologie und Chiptechnologie werden an der TU Wien vereint. Das ermöglicht maßgeschneiderte, personalisierte Medizin auf kleinstem Raum. Auf der Messe "Labvolution" wird nun ein Chip für Wundheilungs-Messungen erstmals der internationalen Fachwelt öffentlich vorgestellt. Vorsichtig hält Professor Peter Ertl den winzigen Bio-Chip zwischen zwei Fingern, den er an der TU Wien entwickelt hat.
Physik - Chemie - 20.04.2017
Technik(r)evolutionen in der Elektronenmikroskopie
Die Elektronenmikroskopie feiert ihr 75jähriges Bestehen an der TU Wien - Grund genug, sich die technischen Entwicklungen in diesem Bereich im Laufe der Zeit genauer anzusehen. "Schon die Griechen waren vom Traum des Blicks in die Atome beseelt, hatten aber die technischen Möglichkeiten noch nicht" , erklärt Prof. Johannes Bernardi, Leiter des USTEM (Universitäre Service-Einrichtung für Transmissionselektronenmikroskopie) den Wunsch, Einblick in die Natur zu erhalten.
Physik - 10.04.2017

Atomare Fehler in Diamanten können als Quantenspeicher verwendet werden. An der TU Wien gelang es nun erstmals, Defekte unterschiedlicher Diamanten quantenphysikalisch zu koppeln. Zwei schwarze Diamanten auf einem supraleitenden Chip (12x4mm). Die Geschwungene Linie ist ein Resonator, der die beiden Diamanten koppelt.
Chemie - Bauingenieurwesen - 10.04.2017

Die TU Wien präsentiert auch 2017 wieder technische Neuheiten auf der Hannover Messe: Mit einem einfachen Handscanner lässt sich nun direkt vor Ort die Qualität von Bitumen überprüfen, das den Asphalt zusammenhält. Asphalt hält nicht ewig. Irgendwann altert er und beginnt zu bröckeln. Der Grund dafür liegt im Bitumen, dem klebrigen Bindemittel, das die Gesteinsanteile im Asphalt zusammenhält.
Umwelt - Bauingenieurwesen - 07.04.2017

Neue Studie der TU Wien zeigt: Eine höhere Beimischung von Bio-Ethanol in Benzinmotoren verbessert nicht nur die CO2-Bilanz sondern reduziert auch den Partikelausstoß von PKWs deutlich.
Maschinenbau - 05.04.2017

Prof. Stefan Jakubek vom Institut für Mechanik und Mechatronik der TU Wien ist seit kurzem Senatsmitglied der Christian Doppler Forschungsgesellschaft (CDG) und damit Mitgestalter in einem der wichtigsten Förderinstrumente Österreichs. So erlebt er seine Tätigkeit. "Die Aufnahme in den CDG-Senat bedeutet einerseits eine große Anerkennung, stellt sie doch implizit eine Würdigung der eigenen wissenschaftlichen Arbeit dar" , so Prof. Jakubek.
Physik - 03.04.2017

Das European Materials Modeling Council (EMMC), geleitet von der TU-Forscherin Nadja Adamovic, fördert Materialforschung und ihre industrielle Anwendung. Ein Workshop versammelt nun die internationale Material-Community in Wien. In der Materialforschung ist Europa weltweit führend - insbesondere bei der Entwicklung von materialwissenschaftlichen Modellen und Computersimulationen.
Physik - Elektrotechnik - 29.03.2017

Wie kann man Quanteninformation zuverlässig übertragen, wenn man in der Verbindungsleitung mit störendem Rauschen zu kämpfen hat? Uni Innsbruck und TU Wien präsentieren neue Lösungen. Wir kommunizieren heute mit Hilfe von Funksignalen, wir schicken elektrische Impulse durch lange Leitungen - doch das könnte sich bald ändern.
Physik - Elektrotechnik - 29.03.2017

Wie kann man Quanteninformation zuverlässig übertragen, wenn man in der Verbindungsleitung mit störendem Rauschen zu kämpfen hat? Uni Innsbruck und TU Wien präsentieren neue Lösungen. Wir kommunizieren heute mit Hilfe von Funksignalen, wir schicken elektrische Impulse durch lange Leitungen - doch das könnte sich bald ändern.
Chemie - Physik - 28.03.2017

Eine Brennstoffzelle braucht ein Oxidationsmittel - etwa Sauerstoff. An der TU Wien kann man nun erklären, warum er manchmal nur noch schlecht eindringt und die Zellen unbrauchbar werden. Eine Brennstoffzelle erzeugt elektrischen Strom aus einer einfachen chemischen Reaktion - zum Beispiel der Verbindung von Sauerstoff und Wasserstoff zu Wasser.





