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Medizinische Universität Wien


Ergebnisse 321 - 340 von 959.


Gesundheit - Physik - 06.12.2022
Neuer CT-Scanner zeigt detailliert Lungenschäden nach Covid-19-Erkrankung
Mithilfe des neuen Photon-Counting Computertomographen können subtile Lungenschäden von Patient:innen mit anhaltenden Corona-Symptomen erkannt werden. Dies könnte dazu beitragen, die Gründe für Long-Covid zu erforschen und Patient:innen zu identifizieren, die für eine frühzeitige Therapie in Frage kommen, wie eine aktuelle wissenschaftliche Untersuchung einer Forschungsgruppe der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin von MedUni Wien und AKH Wien zeigt.

Gesundheit - Pharmakologie - 06.12.2022
Notfallmedizin: Zusammenhang zwischen Elektrolytgabe bei Vorhofflimmern und Rückkehr zu regelmäßigem Herzschlag
Bei Patient:innen, die aufgrund von Vorhofflimmern notfallmedizinisch behandelt werden, zeigt sich ein Zusammenhang zwischen der intravenösen Anwendung von Kalium und Magnesium und einem spontanen Umspringen zurück zu einem normalen Herzrhythmus. Das zeigt eine neue Studie der Universitätsklinik für Notfallmedizin von MedUni Wien und AKH Wien, für die Patient:innendaten zwischen 2009 und 2020 ausgewertet wurden.

Biowissenschaften - Chemie - 30.11.2022
Organische Kationentransporter: Studie gibt erstmals Einblicke
Monoamine sind Botenstoffe des zentralen und peripheren Nervensystems und dienen auch der Signalübertragung zwischen Zellen und Gehirn. Nach dieser Übertragung werden sie durch Transporter wieder in die Zellen aufgenommen. Während die spezifischen Monoamintransporter bereits gut untersucht sind, weiß man noch nicht genügend über die organischen Kationentransporter, die Monoamine mit hoher Kapazität transportieren können.

Gesundheit - 28.11.2022
Straight leg-raise- verbessert Diagnosegenauigkeit bei Refluxerkrankung
Im Rahmen einer kürzlich veröffentlichten internationalen Studie mit Beteiligung der Medizinischen Universität Wien wurde gezeigt, dass bei der Abklärung der gastroösophagealen Refluxerkrankung das Anheben des Beins der jeweiligen Patient:innen zu einer signifikanten Verbesserung der diagnostischen Genauigkeit führen kann.

Gesundheit - Biowissenschaften - 18.11.2022
Neuer Ansatz für die Entwicklung von Krebstherapien
Wissenschafter:innen der Forschungsgruppe von Joanna Loizou am CeMM, dem Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, sowie der Medizinischen Universität Wien, konnten in einer aktuellen Studie das Enzym POLθ und seine Rolle im DNA-Reparaturmechanismus genauer charakterisieren.

Gesundheit - Biowissenschaften - 16.11.2022
Protein CRYM dämpft Übertriebene Schilddrüsenhormon-Aktivität
Eine gestörte Schilddrüsenfunktion hat einen erheblichen Einfluss auf den Gesundheitszustand des Menschen und kann Übergewicht, Diabetes und sogar Krebs begünstigen. Ein Forschungsteam der MedUni Wien hat in einer aktuellen Übersichtstudie untersucht, welche Rolle dabei ein bestimmtes Protein, das Schilddrüsenhormon-bindende Protein µ-crystallin (CRYM), spielt.

Pharmakologie - Gesundheit - 15.11.2022
Neue Wirkstoffe für Therapie von Depressionen und Angststörungen
Neue Wirkstoffe für Therapie von Depressionen und Angststörungen
Für die Behandlung von psychischen Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen stehen heute verschiedene Wirkstoffklassen zur Verfügung, die neben ihrem Nutzen auch verschiedene Nachteile mit sich bringen. Entsprechend ist die medizinische Forschung stets auf der Suche nach verbesserten medikamentösen Therapieoptionen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 11.11.2022
Bisher unbekannte Fähigkeit des autonomen Nervensystems entdeckt
Bisher unbekannte Fähigkeit des autonomen Nervensystems entdeckt
Das autonome Nervensystem ist als Steuerungszentrale für Abläufe im Körper wie Atmung oder Herzschlag bekannt, die nicht willentlich beeinflusst werden können. Dass dieser Teil des Nervensystems auch die Fähigkeit zur spontanen Wiederherstellung der Muskelfunktion in Folge von Nervenverletzungen besitzt, hat eine Forschungsgruppe der Universitätsklinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie der MedUni Wien im Rahmen ihrer im Journal of Neuroscience publizierten Studie entdeckt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 10.11.2022
Querschnittslähmung: Neuronen für die Wiederherstellung der Gehfähigkeit nachgewiesen
Eine aktuell im Topjournal Nature publizierte Studie unter Leitung der EPFL Lausanne und Beteiligung des Zentrums für Medizinische Physik und Biomedizinische Technik der MedUni Wien hat im Tiermodell eine Neuronenklasse identifiziert, die die entscheidenden Impulse für die Wiederherstellung der Gehfähigkeit nach Rückenmarksverletzungen mit Querschnittslähmung gibt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 08.11.2022
Neuronaler Mechanismus beim Erlernen von Fürsorgeverhalten entdeckt
Verschiedene Krankheitsbilder wie postpartale Depressionen oder Psychosen können zu einem veränderten Fürsorgeverhalten gegenüber dem Neugeborenen und einer gestörten Mutter-Kind-Bindung führen. Ein Forschungsteam um Daniela Pollak vom Zentrum für Physiologie und Pharmakologie der MedUni Wien hat im Rahmen einer Studie jene neuronalen Schaltkreise im Gehirn identifiziert, die beim Erlernen von mütterlichem Fürsorgeverhalten aktiv werden.

Gesundheit - 03.11.2022
Hepatitis C: Studie ermöglicht personalisierte Nachsorge
Auch nach der Heilung von chronischer Hepatitis C bleibt das Vorhandensein eines Pfortaderhochdrucks der zentrale Faktor, der die Entwicklung von Komplikationen bei fortgeschrittener Lebererkrankung vorantreibt. In Kooperation mit Forscher:innen aus Spanien zeigte ein wissenschaftliches Team um Georg Semmler und Mattias Mandorfer von der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie der Universitätsklinik für Innere Medizin III der MedUni Wien, dass die in ihren früheren Studien erforschten nicht-invasiven Tests das Risiko für Folgeerkrankungen genau abschätzen.

Gesundheit - Psychologie - 31.10.2022
Depressionen zeigen sich bei Männern anders als bei Frauen
Depressionen zeigen sich bei Männern anders als bei Frauen
Depressionen werden bei Männern seltener diagnostiziert als bei Frauen. Ein möglicher Grund dafür liegt in der nach wie vor mangelnden Kenntnis darüber, dass sich die psychische Erkrankung bei Männern mit anderen Symptomen äußert als bei Frauen. Johannes Wancata von der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der MedUni Wien schärft anlässlich des Weltmännertags das Bewusstsein dafür, dass unter anderem bei anhaltender Reizbarkeit oder auffälligem Risikoverhalten das Vorliegen einer Depression in Betracht gezogen und professionelle Hilfe gesucht werden sollten.

Gesundheit - Biowissenschaften - 25.10.2022
Kopf-Hals-Krebs: Marker ermöglichen künftig bessere Therapien
Bösartige Tumoren im Kopfund Halsbereich sind aufgrund ihrer Heterogenität schwierig zu behandeln. Zudem erschwert der Mangel an prognostischen Markern eine personalisierte Behandlung erheblich. Im Rahmen einer gemeinsamen Studie von MedUni Wien und dem Christian Doppler Labor für Angewandte Metabolomik stand die Entwicklung und Identifizierung von spezifischen Markern im Fokus, die eine verbesserte Risikoeinschätzung für die Patient:innen ermöglichen soll.

Gesundheit - Biowissenschaften - 13.10.2022
Hautmikrobiom als Faktor bei Stammzelltransplantationen erkannt
In den ersten Monaten nach einer Stammzelltransplantation kommt es bei bis zu 70 Prozent der Patient:innen zu Organschäden. Die genauen Hintergründe dieser potenziell lebensbedrohlichen Reaktion sind schon länger Gegenstand der Wissenschaft. Nun haben Forscher:innen um Georg Stary von der Universitätsklinik für Dermatologie von MedUni Wien und AKH Wien in Kollaboration mit dem Ludwig Boltzmann Institute for Rare and Undiagnosed Diseases die bakterielle Vielfalt auf der Haut als Faktor identifiziert, der mit dem Auftreten der Komplikation in Zusammenhang steht.

Biowissenschaften - Gesundheit - 11.10.2022
Gehirnzellen zur Regulation des Schlaf-Wach-Rhythmus identifiziert
Ein Studienteam des Zentrums für Hirnforschung der MedUni Wien hat eine spezielle Zellgruppe im Gehirn identifiziert, die für Verschiebungen des Schlaf-Wach-Rhythmus durch Psychostimulanzien verantwortlich ist. Eine molekular genau definierte Zellpopulation des Hypothalamus, die durch ihre Aktivität den Effekt der Psychostimulanzien reguliert, stellt einen zentralen Steuerungspunkt im neuronalen Schaltkreis dar, der die Kontrolle des zirkadianen Rhythmus im Gehirn bestimmt.

Gesundheit - 11.10.2022
Hormon schützt vor Entwicklung von Fettleber
Einer Studiengruppe der MedUni Wien ist es gelungen, einen durch Leptin gesteuerten Regelkreislauf aufzuzeigen, durch den dieses Fettgewebshormon den Leberfettstoffwechsel über das autonome Nervensystem steuert. Diese zuvor im Tiermodell identifizierte Funktion von Leptin konnte nun auch erstmals im Menschen nachgewiesen werden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 10.10.2022
Humanes Papillomavirus kann Entwicklung von Hautkrebs fördern
Dass Viren Infektionskrankheiten von COVID-19 über AIDS bis Ebola verursachen können, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Die medizinische Wissenschaft geht aber auch davon aus, dass Viren bei etwa zehn Prozent der Krebserkrankungen eine Rolle spielen. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der MedUni Wien und des Forschungsinstituts für Molekulare Pathologie in Wien hat nun gezeigt, dass das humane Papillomavirus 42 (HPV42) die Entwicklung einer bestimmten Art von Hautkrebs fördert.

Gesundheit - 06.10.2022
Kleinzelliger Lungenkrebs: Neuer Ansatz für personalisierte Therapie
Kleinzelliger Lungenkrebs: Neuer Ansatz für personalisierte Therapie
Der Kleinzellige Lungenkrebs (SCLC) ist ein besonders aggressiver Tumor, der bislang mit einheitlichen Maßnahmen behandelt wird. Eine Studie unter Leitung der MedUni Wien zeigt erstmals, dass verschiedene Subtypen von SCLC spezifische molekulare Merkmale aufweisen, weshalb Betroffene unterschiedlich auf die Krebstherapie ansprechen.

Gesundheit - Informatik - 04.10.2022
Neuer, einfach anwendbarer Algorithmus identifiziert Komplikationsrisiko für Patient:innen mit Leberzirrhose
Eine Leberzirrhose ist eine häufige Folge langanhaltender Belastungen der Leber, beispielsweise durch Alkoholmissbrauch oder aufgrund einer Hepatitis. In enger Zusammenarbeit haben nun Wissenschafter:innen der Forschungsgruppe von Thomas Reiberger am CeMM, der Medizinischen Universität Wien sowie am Ludwig Boltzmann Institute for Rare and Undiagnosed Diseases (LBI-RUD) einen Algorithmus entwickelt, der die Abschätzung des Risikos von schweren Komplikationen bei Patient:innen mit Leberzirrhose einfach und ohne invasive Eingriffe ermöglicht.

Gesundheit - Informatik - 04.10.2022
A simple online calculator detects liver cirrhosis patients at high risk for clinical complications
Eine Leberzirrhose ist eine häufige Folge langanhaltender Belastungen der Leber, beispielsweise durch Alkoholmissbrauch oder aufgrund einer Hepatitis. In enger Zusammenarbeit haben nun Wissenschafter:innen der Forschungsgruppe von Thomas Reiberger am CeMM, der Medizinischen Universität Wien sowie am Ludwig Boltzmann Institute for Rare and Undiagnosed Diseases (LBI-RUD) einen Algorithmus entwickelt, der die Abschätzung des Risikos von schweren Komplikationen bei Patient:innen mit Leberzirrhose einfach und ohne invasive Eingriffe ermöglicht.