Ferne Sterne

Sonne im Fokus: Aufnahme des Atmospheric Imaging Assembly an Bord des Solar Dyna
Sonne im Fokus: Aufnahme des Atmospheric Imaging Assembly an Bord des Solar Dynamics Observatory der NASA. Foto: NASA SDO/AIA
Sonne im Fokus: Aufnahme des Atmospheric Imaging Assembly an Bord des Solar Dynamics Observatory der NASA. Foto: NASA SDO/AIA - AstrophysikerInnen der Universität Graz weisen koronale Massenauswürfe auf benachbarten Sonnen nach Sie sind hunderte von Lichtjahren entfernt. Sterne, die - ähnlich unserer Sonne - Materie ins All hinausschleudern. Könnten diese Eruptionen eine Gefahr für ferne Planeten sein, die diese Sterne umkreisen? Um das herauszufinden, hat ein Team rund um Astrid Veronig, Astrophysikerin an der Universität Graz, eine neue Methode entwickelt. Sie konnten, wie im renommierten Fachjournal ,,Nature Astronomy" nachzulesen ist, 21 koronale Massenauswürfe auf Sternen nachweisen und deren Stärke bestimmen. Unsere Sonne ist die Quelle von energiereichen Ausbrüchen, bei denen Plasma samt eingebettetem Magnetfeld ins All geworfen wird. Diese koronalen Massenauswürfe sind unterschiedlich stark und bewegen sich mit Geschwindigkeiten von Millionen Kilometern pro Stunde durch unser Sonnensystem.
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