Dunkle Seiten

Die ForscherInnen haben die Sonne in unterschiedlichen Wellenlängen im ultraviol
Die ForscherInnen haben die Sonne in unterschiedlichen Wellenlängen im ultravioletten Licht aufgenommen und mit Magnetfeldkarten kombiniert. Foto: CHRONNOS
Die ForscherInnen haben die Sonne in unterschiedlichen Wellenlängen im ultravioletten Licht aufgenommen und mit Magnetfeldkarten kombiniert. Foto: CHRONNOS - Uni-Graz-PhysikerInnen erkennen Löcher in der Sonnenatmosphäre mit Künstlicher Intelligenz Sie leuchtet strahlend hell, hat aber auch ihre finsteren Seiten. In der äußersten Atmosphärenschicht der Sonne, der Korona, entstehen immer wieder dunkle Regionen, die wie ,,Löcher" erscheinen. Dieser Effekt magnetischer Felder hinterlässt nicht nur im Weltraum seine Spuren. Es betrifft uns auch auf der Erde, weil dadurch Satelliten und technologiebasierte Kommunikation gestört werden. AstrophysikerInnen der Universität Graz haben gemeinsam mit dem Skoltech Space Center in Moskau eine Methode entwickelt, die diese koronalen Löcher mit Hilfe künstlicher Intelligenz automatisch erkennt und damit rechtzeitig vor der Gefahr aus dem All warnen kann. Auch wenn es in den vergangenen Wochen nicht immer so schien, die Sonne ist Überaus aktiv.
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