Daten aus über zwanzig sozialwissenschaftlichen Covid-19-Studien sind bereits über das Austrian Social Science Data Archive zugänglich. Foto: pixabay
Daten aus über zwanzig sozialwissenschaftlichen Covid-19-Studien sind bereits über das Austrian Social Science Data Archive zugänglich. Foto: pixabay - Gerade in einer Krise ist der Zugriff auf aktuelle Informationen entscheidend, um auf Herausforderungen richtig reagieren zu können. Seit Beginn der Corona-Krise Anfang 2020 wurden und werden in Österreich zahlreiche Studien über die sozialen, wirtschaftlichen und psychologischen Folgen der Pandemie durchgeführt. Die dabei erhobenen Daten stellen eine wertvolle Ressource dar, die letztlich bei der Bewältigung der Krise helfen sollen. Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) geförderten Projekts werden sie gesammelt, für die Nachnutzung aufbereitet und im Austrian Social Science Data Archive (AUSSDA) rasch zugänglich gemacht. Projektleiter ist Otto Bodi-Fernandez, Soziologe der Universität Graz. Um aktuelle Informationen schnell zur Verfügung zu stellen, haben Bodi-Fernandez und sein Team, Manfred Herzog und Lorenz Makula, ein verkürztes Begutachtungsverfahren entwickelt, mit dem sie relevante Erhebungen rasch evaluieren und dann im ,,Covid-19 Pandemic Dataverse" bei AUSSDA veröffentlichen können.
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