JKU-Halbleiterforschung: Computern geht künftig noch schneller ein Licht auf

,,Eile mit Weile" mag für Menschen gelten, Computer hingegen sollen natürlich so schnell wie möglich Informationen verarbeiten. Die entsprechenden Daten werden heute meist mittels Licht übertragen. Die Schwierigkeit dabei: An der Schnittstelle zwischen Chip und Übertragungskabel muss das Licht wieder in elektronische Information umgewandelt werden. Eine neue, extrem effiziente Methode dazu ist nun dank Know-how der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz umgesetzt worden. Ermöglicht haben die effizientere Konvertierung neue, nur ein bis zwei Atomlagen dünne Gitter aus Kohlenstoff (Graphen), die nicht nur Licht über einen sehr großen Wellenlängenbereich absorbieren, sondern auch ausgezeichnete Stromleitungseigenschaften besitzen. Forscher der TU Wien experimentierten mit diesem neuen Material und wollten dessen hervorragenden Eigenschaften für Detektoranwendungen in Computerchips nutzbar machen. Dazu wandten sie sich an die Halbleiter-Experten der JKU.
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