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Medizinische Universität Wien
Ergebnisse 941 - 960 von 960.
Gesundheit - 26.09.2013
Süßholz lindert Beschwerden nach Intubation
In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gilt Süßholz als „Wundermittel“. Eine aktuelle Studie der Universitätsklinik für Anästhesie, Allgemeine Intensivmedizin und Schmerztherapie der MedUni Wien belegt nun erstmals wissenschaftlich die Heilkraft dieser als Lakritze erhältlichen Natursubstanz.
Biowissenschaften - 23.09.2013
Aktuelle Studie identifiziert den Wirkort von Propofol mittels „photolabeling“
Viele Untersuchungen weisen darauf hin, dass Propofol die über GABAA-Rezeptoren (Gamma-Aminobuttersäure Typ A-Rezeptoren ) vermittelte Hemmung von Nervenzellen verstärkt und dadurch seine anästhetische Wirkung auslöst. Trotz seiner klinischen Bedeutung und häufigen Verwendung war aber nicht genau bekannt, wo Propofol an diesen Rezeptoren angreift.
Gesundheit - Biowissenschaften - 18.09.2013
Altersforschung: Mehr Krankheiten für Demenz verantwortlich als bisher gedacht
Eine aktuelle Studie des Klinischen Instituts für Neurologie der MedUni Wien zeigt, dass neurodegenerative Erkrankungen abseits von Morbus Alzheimer bei alten Menschen noch häufiger sind als bisher gedacht. Eine große Chance sehen die ForscherInnen vor allem in der stärkeren Individualisierung von Behandlungen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 18.09.2013
"Schmier"-Protein als Marker für Erfolg von Lungentransplantationen
Eine Art "Schmier"-Protein für die Lungenbläschen - ein sogenannter Surfactant-Faktor - könnte als Prognosemarker für den zu erwartenden Erfolg oder Misserfolg einer Lungentransplantation dienen. Wissenschafter der MedUni Wien haben mit dem Surfactant-Protein D (SP-D) möglicherweise einen Weg gefunden, bei Transplantationspatienten drohende Probleme durch Pneumonien vorherzusagen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 18.09.2013
Mehr Krankheiten für Demenz verantwortlich
Eine aktuelle Studie des Klinischen Instituts für Neurologie der MedUni Wien zeigt, dass neurodegenerative Erkrankungen abseits von Morbus Alzheimer bei alten Menschen noch häufiger sind als bisher gedacht. Eine große Chance sehen die ForscherInnen vor allem in der stärkeren Individualisierung von Behandlungen.
Gesundheit - Sozialwissenschaften - 17.09.2013
Leben ohne Anfälle: Neue Therapie für schwer behandelbare Epilepsien
In einem gemeinsamen Projekt der Universitätskliniken für Neurologie und Neurochirurgie der MedUni Wien kommt seit kurzem eine neue Behandlungsoption zum Einsatz, die Menschen mit schwer behandelbaren Epilepsien eine deutlich verbesserte Lebensqualität verspricht.
Religionen - Gesundheit - 12.09.2013
„Heilige“ Quellen und Weihwässer in Österreich sind stark verunreinigt
Wasser aus so genannten „heiligen“ Quellen in Österreich ist fäkal und mit Nitraten verunreinigt und besitzt keine Trinkwasser-Qualität. Weihwässer in Kirchen und Spitals-Kapellen weisen extrem hohe bakterielle Belastungen auf. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studie des Instituts für Hygiene und Angewandte Immunologie der MedUni Wien, die der Mikrobiologe Alexander Kirschner auf den Wiener Hygiene-Fortbildungstagen am kommenden Montag (16.9.) präsentiert.
Gesundheit - Pädagogik - 10.09.2013
Neue, noch wirksamere HPV-Impfung in Sicht
Eine soeben erschienene Publikation der Abteilung für Immundermatologie der Medizinischen Universität Wien stellt einen prophylaktischen HPV-Impfstoff der zweiten Generation vor. Dieser soll künftig nicht nur gegen die Mehrzahl der genitalen Hochund Niedrig-Risiko-Typen schützen, sondern auch gegen jene Typen, die für die Bildung von Hautwarzen verantwortlich sind.
Gesundheit - Biowissenschaften - 09.09.2013
Erbgut von seltenem Tumor im Magen-Darm-Trakt entschlüsselt
Gastrointestinale Stromatumore (GIST) sind relativ seltene, im Magen-Darm-Trakt lokalisierte Tumore, die sowohl als harmloser Zufallsbefund als auch als aggressive bösartige Erkrankung auftreten können. Zwei wesentliche Gen-Mutationen, die zur Entstehung dieser Tumore führen können, sind bereits bekannt, allerdings wurde vermutet, dass noch andere, bisher unbekannte Gene eine Rolle spielen dürften.
Gesundheit - 04.09.2013
Lebensdauer transplantierter Nieren kann deutlich verlängert werden
Seit fast genau zwei Jahren ist der Wirkstoff Belatacept, an dessen Entwicklung die Medizinische Universität Wien mit Ferdinand Mühlbacher, Leiter der Universitätsklinik für Chirurgie, und dem Immunologen Thomas Wekerle maßgeblich beteiligt war, zugelassen.
Gesundheit - 02.09.2013
Neuer Risikoscore ermöglicht präzise Bestimmung des Sterblichkeitsrisikos bei DiabetikerInnen
Ein neuerRisikoscore mit sieben Parametern erlaubt eine präzisere Vorhersage des kardiovaskulären Sterblichkeitsrisikos von DiabetikerInnen als es mit bisher etablierten Scores möglich war und ist.
Veranstaltung - Gesundheit - 29.08.2013
Stadträtin Wehsely eröffnet neue Hightech-Laborstraße am AKH Wien
Bluttests, Urintests und vieles mehr: Das Fachpersonal am Klinischen Institut für Labormedizin des AKH Wien arbeitet unter Hochdruck daran, PatientInnenbefunde möglichst schnell zu erstellen. Eine neue, hochmoderne Laborstraße unterstützt sie jetzt dabei. Die automatisierte Anlage bearbeitet bis zu 7.
Umwelt - 26.08.2013
Mikrobiologen der MedUni Wien untersuchen die mikrobiell-fäkale Verschmutzung der entlang der Donau
Im Rahmen der internationalen Fluss-Expedition „Joint Danube Survey“, die noch bis 26. September auf der Donau bis zur Mündung ins Schwarze Meer stattfindet, untersuchen Mikrobiologen der MedUni Wien gemeinsam mit Kollegen von der TU Wien Im Rahmen des Interuniversity Cooperation Centre Water & Health die mikrobiell-fäkale Verschmutzung entlang der Donau.
Gesundheit - 21.08.2013
Krebstherapie: Ursache für Hautentzündungen identifiziert
Zielgerichtete, erfolgreiche Krebstherapien werden sehr oft von belastenden Nebenwirkungen begleitet. Vor allem bei der anti-EGFR Therapie ist die Haut durch Entzündungen häufig so stark betroffen, dass PatientInnen an einen Abbruch der hochwirksamen Behandlung denken. ForscherInnen des Comprehensive Cancer Center Vienna (CCC), einer Einrichtung der MedUni Wien und des AKH Wien, konnten nun die Mechanismen aufschlüsseln, die maßgeblich am unkontrollierten Entzündungsprozess beteiligt sind.
Gesundheit - Agronomie & Lebensmittelingenieur - 20.08.2013
Gesunde Diät hilft Diabetes-PatientInnen mit chronischen Nierenerkrankungen
Gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse und wenig rotem Fleisch verringern bei Typ 2-Diabetes-PatientInnen das Risiko, eine chronische Niereninsuffizienz zu erleiden bzw. bremsen den Fortschritt eines bereits bestehenden Nierenleidens. Das ist das Ergebnis einer internationalen Studie mit Erstautorin Daniela Dunkler und Seniorautor Rainer Oberbauer vom Institut für klinische Biometrie und Nephrologie der MedUni Wien.
Gesundheit - Biowissenschaften - 13.08.2013
Wenn Impfungen nicht ansprechen: Ursache je nach Impfung und Person verschieden
Die meisten Menschen sprechen auf Impfungen gut an und bilden eine ausreichende Immunantwort gegen die jeweiligen Krankheitserreger. Das Nicht-Ansprechen auf Impfstoffe, das so genannte Impf-Versagen, betrifft zwischen ein und zehn Prozent. Die Gründe für die Unfähigkeit des Geimpften, eine schützende Immunantwort zu entwickeln, sind bisher unbekannt.
Gesundheit - Biowissenschaften - 29.04.2013
Depression ist im Blut nachweisbar
ForscherInnen der MedUni Wien haben die Möglichkeit eines Bluttests zum Nachweis einer Depressionserkrankung nachgewiesen. Während Bluttests für psychische Erkrankungen bis vor kurzem noch für unmöglich gehalten wurden, zeigt eine aktuelle Studie deutlich, dass eine Depressionsdiagnostik auf diese Art prinzipiell möglich und in greifbare Nähe gerückt ist.
Gesundheit - 26.02.2013
7-Tesla-MRT erlaubt noch bessere Diagnose von Brustkrebs
WissenschafterInnen der MedUni Wien haben in einer aktuellen Studie weltweit erstmals nachgewiesen, dass sich die 7-Tesla-Ultra-Hochfeld-Magnetresonanztomographie (MRT) klinisch bei Patientinnen mit Brusttumoren anwenden lässt. Das könnte künftig eine noch bessere Diagnose von Brustkrebs ermöglichen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 11.02.2013
Neue Möglichkeiten für bessere Thrombose-Prognose
Im Jahr 2012 waren 42,7 Prozent der Todesfälle in Österreich auf thrombotische Ereignisse auf Grund von Arteriosklerose wie Herzinfarkt oder Schlaganfall zurückzuführen. ForscherInnen der Universitätsklinik für Innere Medizin II unter der Leitung von Johann Wojta (Klinische Abteilung für Kardiologie) erforschen nun in einem soeben gestarteten Projekt mögliche Marker, mit deren Hilfe man künftig diese Thrombosen besser prognostizieren könnte.
Gesundheit - Biowissenschaften - 11.02.2013
Neue Möglichkeiten für Thrombose-Prognose
Im Jahr 2012 waren 42,7 Prozent der Todesfälle in Österreich auf thrombotische Ereignisse auf Grund von Arteriosklerose wie Herzinfarkt oder Schlaganfall zurückzuführen. ForscherInnen der Universitätsklinik für Innere Medizin II unter der Leitung von Johann Wojta (Klinische Abteilung für Kardiologie) erforschen nun in einem soeben gestarteten Projekt mögliche Marker, mit deren Hilfe man künftig diese Thrombosen besser prognostizieren könnte.







