Willkommen!

418 Personen aus 53 Nationen kommen über 11 Austauschprogramme im Wintersemester
418 Personen aus 53 Nationen kommen über 11 Austauschprogramme im Wintersemester 2015/2016 an die Uni Graz. <a class="lightbox" rel="lightbox[news]" title="" href=" Beim traditionellen Empfang in der Aula konnten sich die Studierenden untereinander sowie mit ihren KoordinatorInnen in den Fakultäten austauschen und steierische Schmankerl kosten. <a class="lightbox" rel="lightbox[news]" title="" href=" Rektorin Christa Neuper (r.) und Sabine Pendl, Leiterin des Büros für Internationale Beziehungen, schnitten die Geburtstagstorte anlässlich des 25-Jahr-Jubiläums des BIB an. Alle Fotos: Uni Graz/Kastrun.
Sie kommen aus 53 Nationen über 11 Austauschprogramme und verbringen mindestens ein Semester an der Karl-Franzens-Universität: Für die internationalen Studierenden, die dieser Tage ihren Aufenthalt an der Uni Graz gestartet haben, hieß es am Dienstag, 27. Oktober 2015, "Herzlich Willkommen!" Rektorin Christa Neuper sowie Mag. Sabine Pendl, Leiterin des Büros für Internationale Beziehungen (BIB), und ihr Team luden zum feierlichen Empfang in die Aula. Dort konnten sich die Studierenden - es sind insgesamt 418 Personen im Wintersemester 2015/2016 - miteinander austauschen, ihre Innen in den Fakultäten kennenlernen und vom steirischen Buffet kosten. Ein besonderes "Highlight" stellte die Geburtstagstorte des Büros für Internationale Beziehungen, die als Dessert verteilt wurde, dar: Vor genau 25 Jahren eingerichtet, sorgt das Team des BIB für reibungslose Mobilität von Studierenden, MitarbeiterInnen, Forschenden sowie Lehrenden und pflegt zudem Kontakte mit den rund 500 Universitäten im weltweiten Netzwerk der Uni Graz. Die meisten Studierenden, 45 Personen an der Zahl, kommen in diesem Wintersemester übrigens aus Spanien in die Steiermark, auf dem zweiten Platz rangiert Deutschland mit 39 Personen und den dritten Platz teilen sich die USA und Italien mit je 25 Personen. Bei den Programm liegt ERASMUS mit 248 Personen, die dieses Programm in Anspruch genommen haben, nach wie vor unangefochten auf Platz eins. Aber auch Erasmus Mundus Aktion 2 (46 Personen) und Joint Study (42 Personen) werden immer beliebtere Möglichkeiten, einen Aufenthalt im Ausland zu absolvieren.
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