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Uni-Archivar Alois Kernbauer blickt naturgemäß in die Vergangenheit und arbeitet
Uni-Archivar Alois Kernbauer blickt naturgemäß in die Vergangenheit und arbeitet die Geschichte der Uni Graz auf. Die neueste Publikation setzt sich mit den Beziehungen zur Universität Ljubljana auseinander. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos
Uni-Archivar Alois Kernbauer blickt naturgemäß in die Vergangenheit und arbeitet die Geschichte der Uni Graz auf. Die neueste Publikation setzt sich mit den Beziehungen zur Universität Ljubljana auseinander. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos - Graz und Ljubljana: Ein neues Buch untersucht die Parallelen zweier Universitäten 1919. Der Erste Weltkrieg ist vorbei. Das Habsburger-Reich ist Geschichte, der Friedensvertrag von St. Germain unterschrieben, die Rivalitäten unter den Völkern nach wie vor groß. Im gleichen Jahr wurde im Juli per Gesetz des neuen Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen eine eigene Universität in Ljubljana (Laibach) gegründet, und sie zieht damit zahlreiche Wissenschafter aus Graz in ihre geistige Umgebung. ,,Man muss sich vorstellen, dass es vor dem Ersten Weltkrieg bei uns drei Professuren für Slawistik gab, ,nur` zwei für Germanistik", unterstreicht Alois Kernbauer.
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