Wissenschaftliche Erkenntnisse für bessere industrielle Produktion - das COMET-Projekt imPACts startet.
Chemische Prozesse zuverlässig analysieren, genau verstehen und zielgerichtet verbessern: Forschungseinrichtungen und Industriebetriebe schließen sich im COMET-Projekt ,,imPACts" zusammen. Eröffnet wird das Projekt am 13. Oktober. Egal ob man Medikamente, Erdölprodukte oder Bier herstellt: Bei chemischen und biotechnologischen Prozessen in der Industrie, will man jederzeit möglichst genau wissen, was in den Reaktoren vor sich geht. Den Prozess zu unterbrechen, eine Probe zu nehmen und sie im Labor zu analysieren ist in vielen Fällen viel zu umständlich. Die österreichische Wissenschaft und Industrie ist sehr erfolgreich im Entwickeln neuer Analysemethoden, mit denen sich chemische Prozesse direkt beobachten und verbessern lassen. Nun wird das K-Projekt ,,imPACts" gestartet, bei dem elf Unternehmenspartner und neun wissenschaftliche Forschungsgruppen im Bereich der chemischen Prozessanalytik zusammenarbeiten, gefördert durch das COMET-Programm der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG). Drei der neun wissenschaftlichen Partner kommen von der TU Wien.
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