Stefan Storr, Brigitta Lurger, Dekan Joseph Marko, Wolfgang Hoffmann-Riem, Tina Ehrke-Rabel, Katja Corcoran und Eduard Müller (v.l.).
Tagung beleuchtet aktuelle Entwicklungen in den Rechtsund Wirtschaftswissenschaften - Nicht immer haben Menschen den Eigennutz zum Ziel: Tatsächlich ist ihr Verhalten oft von Irrationalitäten geprägt. Wie sollen einzelne Bereiche der Rechtsund Wirtschaftswissenschaften mit diesem realitätsnahen Menschenbild umgehen? Sollen normative Standards korrigiert werden? Wie wirken sich die Erkenntnisse über das menschliche Verhalten auf das Selbstverständnis von Staat und Rechtssystem aus? Diese und ähnliche Fragen werden auf der heutigen Tagung "Recht, Governance und Verhaltensökonomik - eine interdisziplinäre Forschungsperspektive" an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Uni Graz noch bis 18 Uhr diskutiert. Für die Organisation zeichnen Stefan Storr und Brigitta Lurger, LL.M. (Harvard) verantwortlich. Den Eröffnungsvortrag mit dem Titel "Warum Governance?" hielt Wolfgang Hoffmann-Riem, LL.M. (Berkeley), Richter des Bundesverfassungsgerichts a.D. Von: Gerhild Kastrun
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