v.l.n.r. Betriebsleiter Ottmar Sappl von Kathrein-Austria in Kufstein und Niederndorf, Kathrein-Entwicklungsleiter DI Georg Schell, h.c. Anton Kathrein, Markus Rupp, Universitätsassistent Christian Mehlführer, der stv. Kathrein-Entwicklungsleiter Roland Gabriel und Universitätsassistent Sebastian Caban
Das Institut für Nachrichtentechnik und Hochfrequenztechnik hat mit dem Rosenheimer Antennenspezialisten Kathrein eine längerfristige Zusammenarbeit im Bereich Mobilkommunikation vereinbart. v.l.n.r. Betriebsleiter Ottmar Sappl von Kathrein-Austria in Kufstein und Niederndorf, Kathrein-Entwicklungsleiter DI Georg Schell, Dr. h.c. Anton Kathrein, Markus Rupp, Universitätsassistent Christian Mehlführer, der stv. Kathrein-Entwicklungsleiter Roland Gabriel und Universitätsassistent Sebastian Caban Das TU-Forscherteam rund um Univ.Prof. DI Dr. Markus Rupp hat ein Jahr lang an einem Projekt zur Messung von Mobilfunkantennen innerhalb sogenannter MIMO-Systemen gearbeitet. Multiple-Input Multiple-Output (MIMO)-Systeme gelten als Schlüsseltechnologie für die nächste Generation der drahtlosen Datenübertragung. Kathrein-Entwicklungsleiter DI Georg Schell zu der vielversprechenden Kooperation: "Dem Team der TU Wien gelang es, die Eignung unserer Antennen für diese zukunftsträchtige Technologie nachzuweisen." Unternehmer Dr. h.c. Anton Kathrein ergänzt: "Dies ist für die Anwender unserer Antennen besonders relevant und gibt uns selbst wertvolle Impulse zur Weiterentwicklung unserer Antennenprodukte." Kathrein kooperiert weltweit mit zwölf Universitäten.
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