Halbzeit
Die StipendiatInnen Jörg Lichtenegger, Marie Dücker, Zorica-Iva Siro'i? und Thurid Mannel (v.l.) mit Günther Feldgrill (l. Waltraud Schinko-Neuroth und Vizerektor Peter Scherrer. Foto: Uni Graz/Kastrun Mit Suizid-Darstellungen in amerikanischer Jugendliteratur, den Eigenschaften von Kometenstaub, mit feministischem Aktivismus im post-Jugoslawischen politischen Raum und dem Zusammenhang zwischen Struktur und Selektivität der fettspaltenden Monoglyceridlipasen befassen sich vier DoktorandInnen der Uni Graz, die im November 2015 ein Stipendium aus dem JungforscherInnenfonds erhielten. Auf Einladung der Steiermärkischen Sparkasse und des Universitätsrats, die die Stipendien finanzieren, stellten die NachwuchswissenschafterInnen am 30. Jänner 2017 die Ergebnisse ihrer bisherigen Forschungen vor. Vizerektor Peter Scherrer und Waltraud Schinko-Neuroth aus dem Unirat begrüßten die StipendiatInnen und die ZuhörerInnen im Zentrum für Weiterbildung der Karl-Franzens-Universität Graz. Von der Steiermärkischen Sparkasse kam Günther Feldgrill, Leiter Corporate Social Responsibility, in Vertretung von Vorstandsvorsitzendem Dr. Gerhard Fabisch, der seit Dezember 2016 ebenfalls Uniratsmitglied ist.


