Die Welt erklären mit Mathematik

Zellregulierung, Festplatten und Quantenteilchen - überall braucht man Mathematik. Der WWTF fördert nun drei Forschungsprojekte mit TU Wien-Beteiligung im Rahmen des Schwerpunkts ,,Mathematik und.." Was wäre die Naturwissenschaft ohne Mathematik? Der Wiener Wissenschafts-, Forschungsund Technologiefonds (WWTF) fördert durch das Programm ,,Mathematik und.." die Zusammenarbeit zwischen mathematischer Grundlagenforschung und angewandter naturwissenschaftlicher Forschung. Aus 61 Anträgen wurden vom WWTF nun acht Forschungsprojekte ausgewählt, sie werden in den nächsten Jahren mit jeweils mehr als 500. Euro gefördert. An drei von ihnen ist die TU Wien beteiligt. Prof. Dirk Praetorius war mit einem Projektantrag zur Simulation magnetischer Datenspeicher erfolgreich, Prof. Peter Szmolyan wird ein Forschungsprojekt zur Modellierung von Protein-Signalketten leiten (beide Institut für Analysis und Scientific Computing, TU Wien). An einem weiteren Projekt zur Simulation quantenmechanischer Vielteilchensysteme, das von Othmar Koch (Universität Wien) geleitet wird, ist das Institut für Theoretische Physik der TU Wien stark beteiligt.
account creation

TO READ THIS ARTICLE, CREATE YOUR ACCOUNT

And extend your reading, free of charge and with no commitment.



Your Benefits

  • Access to all content
  • Receive newsmails for news and jobs
  • Post ads

myScience