Dem Euro auf der Spur: Wo stünde der Euro ohne die SNB?

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat mit ihrer Mindestkurs-Politik in Bezug auf den Wechselkurs Euro-Schweizer Franken tatsächlich Wirkung erzielt. Bei einer Nichtregulierung wäre der Euro weiter abgetaucht. Zu diesem Schluss kommt eine wissenschaftliche Studie, an der neben dänischen Universitäten auch die Universität Liechtenstein beteiligt war. Was wäre mit dem Euro-Franken-Kurs geschehen, hätte die Schweizerische Nationalbank (SNB) im Jahr 2011 nicht eingegriffen, als die Aufwertung des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro für die Schweizer Wirtschaft immer prekärer zu werden drohte? Dieser Frage ging eine Studie der Universität Liechtenstein, der Universität Kopenhagen und der Technischen Universität Dänemark nach. Die Schweizer Nationalbank war am 6. September 2011 zur Tat geschritten, nachdem der Franken im August fast Parität zum Euro erreicht hatte. Die SNB legte einen Mindestkurs von 1. Franken pro Euro fest und erklärte, dass sie bereit sei, zur Erreichung dieses Ziels unbeschränkt Devisen zu kaufen. Dies um die Schweizer Wirtschaft zu schützen.
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