Das Dritte Paradies

Mit dem adaptierten Unendlichkeitszeichen macht Michelangelo Pistoletto auf nach
Mit dem adaptierten Unendlichkeitszeichen macht Michelangelo Pistoletto auf nachhaltiges Denken und Handeln aufmerksam. Am 10. Oktober ist der Künstler zu Gast an der Uni Graz. Foto: Juan Esteban Sandoval.
Die Bewahrung der Erde und ihrer ökologischen Systeme - diesem Thema widmen sich KünstlerInnen seit einigen Jahrzehnten immer intensiver. Ein Vorreiter des Kunstaktivismus ist der Maler und Objektkünstler Michelangelo Pistoletto. Der heute 83-Jährige brachte 2004 die Initiative 'Das Dritte Paradies? auf den Weg, in der ein adaptiertes Unendlichkeitszeichen auf ressourcenschonendes Handeln aufmerksam macht. Überall auf der Welt setzen KünstlerInnen dieses Zeichen auf verschiedenste Weise um. Der Altmeister selbst beehrt die Karl-Franzens-Universität Graz am Montag, 10. Oktober 2016, um 19 Uhr mit einem Vortrag. Der Eintritt ist frei. Zunächst stellt Pistoletto seine Gedanken zur Verbindung von Kunst und Nachhaltigkeit vor, anschließend diskutiert er sie mit dem ägyptischen Chemiker und Unternehmer Dr. Ibrahim Abouleish, der sich im Rahmen der von ihm gegründeten SEKEM-Initiative für die soziale und materielle Entwicklung Ägyptens einsetzt.
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