Contact Tracing: Warum Corona-Apps kompliziert sind

Clara Schneidewind   Den Unterschied zwischen zentralen und dezentralen Ansätzen
Clara Schneidewind Den Unterschied zwischen zentralen und dezentralen Ansätzen für Tracking-Apps erklärt Clara Schneidewind. Den Unterschied zwischen zentralen und dezentralen Ansätzen für Tracking-Apps erklärt Clara Schneidewind.
Clara Schneidewind Den Unterschied zwischen zentralen und dezentralen Ansätzen für Tracking-Apps erklärt Clara Schneidewind. Den Unterschied zwischen zentralen und dezentralen Ansätzen für Tracking-Apps erklärt Clara Schneidewind. Das Forschungsteam für Security and Privacy an der TU Wien erklärt die Herausforderungen beim Programmieren einer Contact-Tracing-App für COVID-19-Fälle. Die Idee klingt einfach: Fast jeder trägt heute ein Smartphone mit sicher herum. Wenn alle Smartphones ständig registrieren, welche anderen Smartphones in ihrer Nähe sind, dann können bei einer neu diagnostizierten COVID-19-Erkrankung alle Leute automatisch gewarnt werden, die in letzter Zeit mit der erkrankten Person in Kontakt waren. Im Detail ist die Sache freilich ein bisschen komplizierter: Derzeit wird weltweit intensiv über unterschiedliche technische Lösungen diskutiert - Datenschutz spielt dabei genauso eine Rolle wie der Schutz vor Coronaviren. Die Informatikerin Clara Schneidewind hat sich die Sicherheitsaspekte solcher Contact-Tracing Apps angesehen.
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