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Angewendet sollen die neuen Erkenntnisse vor allem in der Flugzeug-, Auto-, Maschinenbauund Werkstoffindustrie. "Oberösterreich ist damit um ein weiteres K-Projekt reicher und kann konsequent den eingeschlagenen Weg für Forschung und Entwicklung, für Innovation und Technologisierung weitergehen", sagen Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl. Details zum K-Projekt Die drei wissenschaftlichen Partner - die FH OÖ Forschungs & Entwicklungs GmbH am Campus Wels, die Abteilung Sensorik der UAR GmbH und das Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie der TU Wien - haben gemeinsam bei COMET, dem Kompetenzzentrenprogramm des Bundes, ein K-Projekt für zerstörungsfreie Prüfung und Tomografie eingereicht und den Zuschlag erhalten. Insgesamt geht es um ein Gesamtvolumen von 7 Millionen Euro - verteilt auf die nächsten fünf Jahre. Die Forschungsaktivitäten bauen auf der Expertise in den Bereichen Röntgen-Computertomografie, Aktive und Online Thermografie, Shearografie, Optische Kohärenztomografie, Moderne Ultraschall-Verfahren, Laser-Ultraschall, Photoakustische Tomografie, Infrarotspektroskopie, Mikrostrukturanalyse, Mikroradiound -tomografie und Diffraktionsanalyse auf. Mit diesem K-Projekt ist es möglich, wesentliche Aktivitäten im Bereich zerstörungsfreie Materialprüfung zu bündeln und ein neues F&E-Angebot für die österreichische Industrie zu entwickeln. Hintergrundinformationen zu COMET - COMET - Competence Centers for Excellent Technologies - ist eine Initiative des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) und des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ).
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