2D-Materialien: Von der Idee zur Industrie

Ein Transistor, aufgebaut aus dünnen Materialschichten
Ein Transistor, aufgebaut aus dünnen Materialschichten
Ein Transistor, aufgebaut aus dünnen Materialschichten Mit den sogenannten ,,2D-Materialien" ist ein neuer, erfolgreicher Zweig der Materialwissenschaft entstanden. Ein Doktoratskolleg der TU Wien sorgt hier für die nötige Interdisziplinarität. Selbst winzige Rußpartikel haben einen Durchmesser von hunderten oder tausenden Atomen. Es gibt aber auch Materialien, die sich als atomar dünne Schicht herstellen lassen - mit einer Dicke von nur einem einzigen Atom. Solche einatomigen Schichten bezeichnet man als ,,2D-Materialien". Das bekannteste davon ist Graphen, für dessen Herstellung 2010 der Physik-Nobelpreis vergeben wurde. Damals galt die Forschung an solchen Materialien bei vielen noch als spekulatives Hoffnungsgebiet, doch inzwischen hat sich längst gezeigt: Es gibt eine ganze Reihe von 2D-Materialien mit hervorragenden Eigenschaften, die sich für industriell hochinteressante Anwendungen einsetzen lassen, von stromsparender Elektronik bis hin zu neuartigen Sensoren.
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