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Technische Universität Wien


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Physik - 29.06.2009
Physiker bauen supraleitende Quanten-Computerchips
Physiker bauen supraleitende Quanten-Computerchips
Nicht nur Nullen und Einsen, sondern alle Möglichkeiten gleichzeitig? Quantencomputer könnten in Zukunft eine Rechenkraft erreichen, die alle heutigen Computer in den Schatten stellt. Auf dem weiten Weg zum Computer mit Quanten-Eigenschaften gelang Physikern an der Yale Universität (USA) unter Beteiligung der Technischen Universität (TU) Wien nun ein bemerkenswerte Fortschritt: Johannes Majer vom Atominstitut der TU führte erfolgreich Rechnungen mit Quanten-Computerchips durch.

Maschinenbau - Chemie - 18.05.2009
Werkstoffwissenschaften: Metalle mit Diamanten
Werkstoffwissenschaften: Metalle mit Diamanten
Ein interfakultäres Forschungsteam untersucht an der TU Wien formstabile und wärmeleitende Werkstoffkombinationen für die Kernfusion. v.l.n.r. H.-P. Degischer, Michael Schöbel, Christoph Eisenmenger-Sittner, Christian Edtmaier, Siegfried Huemer, Helmut Böhm Video: Siliziumkarbid-teilchenverstärktes Aluminium wird wegen der hohen thermischen Leitfähigkeit in Kombination mit einem niedrigen thermischen Ausdehnungskoeffizienten als Basisplattenmaterial für Hochleistungselektronik eingesetzt.

Maschinenbau - Wirtschaft - 07.05.2009
Neues Mitglied in der ÖAW: Josef Eberhardsteiner
Neues Mitglied in der ÖAW: Josef Eberhardsteiner
Am 24. April wurde Dekan Josef Eberhardsteiner zum korrespondierenden Mitglied im Inland der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) gewählt. Prof. Josef Eberhardsteiner schloss 1983 sein Bauingenieurstudium an der TU Wien ab. Seit dieser Zeit ist er am Institut für Mechanik der Werkstoffe und Strukturen tätig.

Wirtschaft - 14.04.2009
Finanzmathematik: Milliardenrisiken besser einschätzen
Finanzmathematik: Milliardenrisiken besser einschätzen
Ranja Reda, Trägerin des diesjährigen FameLab Ö1 Audiopreises, arbeitet an einer völlig neuen mathematischen Methode, mit der Banken das Risiko extrem hoher Verluste besser einschätzen können. Wien (TU). ' Ausgefeilte mathematische Methoden gehören heute zum Standardrepertoire von Banken und Versicherungen, wenn es gilt, finanzielle Risiken abzuschätzen.

Sozialwissenschaften - Biowissenschaften - 06.04.2009
Aberglaube? Nicht mit uns!
Aberglaube? Nicht mit uns!
Die Gesellschaft für kritisches Denken wendet sich gegen betrügerische Esoterik und wissenschaftsfeindliche Schwindelei. Große Tageszeitungen drucken täglich Horoskope ab, WahrsagerInnen und WünschelrutengeherInnen machen Geld mit unhaltbaren Behauptungen, dubiose AlternativmedizinerInnen behandeln PatientInnen oft mit wissenschaftlich längst widerlegten Methoden.

Sozialwissenschaften - 06.04.2009
Aberglaube? Nicht mit uns!
Aberglaube? Nicht mit uns!
Die Gesellschaft für kritisches Denken wendet sich gegen betrügerische Esoterik und wissenschaftsfeindliche Schwindelei. Große Tageszeitungen drucken täglich Horoskope ab, WahrsagerInnen und WünschelrutengeherInnen machen Geld mit unhaltbaren Behauptungen, dubiose AlternativmedizinerInnen behandeln PatientInnen oft mit wissenschaftlich längst widerlegten Methoden.

Gesundheit - Chemie - 30.03.2009
Gehirne mit Durchblick
Gehirne mit Durchblick
Wien (TU). Ins Gehirn hineinschauen zu können ist ein alter Traum der Wissenschaft. Moderne bildgebende Techniken wie die Magnetresonanztomografie zeigen Gehirne zwar sogar bei der Arbeit, sind aber noch sehr weit von der Darstellung einzelner Hirnzellen entfernt. Um zu sehen, wie sich die Nervenzellen verzweigen und mit ihren Nachbarzellen in Kontakt treten, sind die HirnforscherInnen bisher auf zweidimensionale anatomische Präparate angewiesen.

Mathematik - Wirtschaft - 26.03.2009
Geometrie der Zinsen
Geometrie der Zinsen
Wenn Josef Teichmann über Aktienkurse, Portfolios und Verlustrisiken spricht, dann macht er das ohne Aufregung und ohne Angst vor Börsencrashs. Er ist Finanzmathematiker, viele seiner Portfolios gibt es nur auf dem Papier. 2006 gewann Teichmann den START-Preis des FWF, der es ihm ermöglichte, am Institut für Wirtschaftsmathematik seine eigene Forschungsgruppe aufzubauen.

Physik - Chemie - 25.03.2009
Firnberg-/Richter-Programm: 4 neue Stellen an der TU Wien
Firnberg-/Richter-Programm: 4 neue Stellen an der TU Wien
Hertha-Firnberg-Programm Der FWF fördert mit dem Hertha-Firnberg-Programm hervorragend qualifizierte Universitätsabsolventinnen am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karriere. Drei Stipendiatinnen werden ihre Stelle an der TU Wien antreten: Katharina Durstberger: Quanten-Verschränkung, Dephasierungsund Dekohärenz-Effekte in Neutronenexperimenten Die Erzeugung von Verschränkung und deren Zerstörung durch Dekohärenz bilden die Grundlagen für den Bau eines Quantencomputers.

Architektur & Gebäude - 20.03.2009
Eventtipp: Encounters: The Vernacular Paradox of Israeli Architecture
,,Die Ausstellung zeigt ausgesuchte Bauten, deren Ausgangspunkt ,,Der Ort" ist, mit all seinen physischen, klimatischen, geistigen und kulturellen Antrieben. Diese sich der Kritik stellende Gebäude weisen nicht nur auf deutliche Architekturtrends hin, sondern auch auf eine realistische Weltanschauung, die letzten Endes zur Auskristallisierung einer stolzen israelischen Architekturidentität führen wird.

Physik - Mathematik - 16.03.2009
Festkörperphysik: Der Knick in der Wärme
Festkörperphysik: Der Knick in der Wärme
Physiker an der TU Wien haben einen völlig neuen Effekt beim Verlauf der spezifischen Wärme von Materie entdeckt. Lehrbücher der Festkörperphysik müssen ergänzt werden. Wien (TU). Das Abkühlen bestimmter Arten von Materie könnte viel teurer kommen als bisher angenommen. Das fanden Karsten Held, Professor für Festkörperphysik an der Technischen Universität Wien, und sein junger Kollege Alessandro Toschi heraus.

Karriere - 03.03.2009
TU Wien startet neues interdisziplinäres Zentrum ,,Stadtkultur und öffentlicher Raum
TU Wien startet neues interdisziplinäres Zentrum ,,Stadtkultur und öffentlicher Raum" (SKuOR)
Der neue Arbeitsbereich an der Fakultät für Architektur und Raumplanung der Technischen Universität (TU) Wien wird untersuchen, welche öffentlichen Räume Stadtgesellschaft "produziert" und wie man diesen Prozess planerisch und gestalterisch stimulieren kann.

Umwelt - Chemie - 02.03.2009
Alltags-Chemie im Abwasser
Alltags-Chemie im Abwasser
Norbert Kreuzinger entwickelt an der TU Wien Methoden, chemische Spurenschadstoffe im Abwasser unschädlich zu machen. Wien (TU). Morgendliches Duschen, Zähneputzen, kleine und große Geschäfte, Wäsche waschen, Geschirr spülen, die Liste lässt sich fortsetzen. Das Wasser, das wir Tag für Tag verbrauchen, landet in der Kanalisation, mit allen darin enthaltenen natürlichen und künstlichen chemischen Substanzen.

Umwelt - Gesundheit - 16.02.2009
TU-Studie: Langfristig auf Biowärme setzen
TU-Studie: Langfristig auf Biowärme setzen
In einer neuen Langzeitstudie haben TU-Forscher Zukunftsszenarien für die Nutzung von Energie aus heimischer Biomasse untersucht und geben Empfehlungen für die Politik. Wien (TU) - Wärme aus Biomasse zu fördern und in Wärmeeffizienz zu investieren, das seien die wichtigsten Maßnahmen, um Energiegewinnung aus Biomasse in Österreich bis zum Jahr 2050 maximal zu fördern.

Umwelt - Wirtschaft - 10.02.2009
Forschungswettbewerb 2009 - Umwelt und Bahn
Forschungswettbewerb 2009 - Umwelt und Bahn
Die Österreichischen Bundesbahnen richten 2009 das zweite Mal in Kooperation mit dem Lebensministerium einen Forschungswettbewerb aus und fördern den Innovationsgeist junger Menschen. Der diesjährige Forschungswettbewerb der ÖBB-Holding AG hat den gesamten Bereich ,,Umwelt und Bahn" zum Thema. Ziel ist es, Konzepte und Ideen zu erhalten, deren Umsetzung die ohnehin sehr positive Umweltbilanz des Systems Bahn weiter verbessern.

Maschinenbau - Bauingenieurwesen - 09.02.2009
Studienpräsentation ,,Produktionsstrukturen von Automobilherstellern und ihren Zulieferern - Gestärkt durch die Krise
Studienpräsentation ,,Produktionsstrukturen von Automobilherstellern und ihren Zulieferern - Gestärkt durch die Krise"
Die TU Wien und die Fraunhofer-Gesellschaft werfen einen Blick in die Zukunft der Automobilindustrie in Osteuropa. Nicht nur aufgrund der Finanzkrise ist die Automobilindustrie derzeit in einer Phase des Umbruchs. Auch der Trend zu kleineren Fahrzeugmodellen ist für drastische Marktverschiebungen verantwortlich und steigert die Bedeutung der osteuropäischen Region zusätzlich.

Innovation - 14.01.2009
Marie Curie Mobilitätsförderungen 2009
Das Programm PEOPLE zielt auf die qualitative und quantitative Stärkung des Humanpotenzials in der europäischen Forschung und Entwicklung ab. Menschen sollen zur Aufnahme einer ForscherInnenlaufbahn motiviert und hoch qualifizierte WissenschafterInnen für den europäischen Forschungsraum gewonnen bzw. gehalten werden.

Psychologie - Gesundheit - 09.01.2009
Simulating the mind
Simulating the mind
Der Wunsch, Maschinen intelligent zu machen, ist ein sehr alter. Mit steigendem technologischem Entwicklungsstand wurden die Anforderungen an intelligente Geräte immer höher. Aber bis heute bleibt uns die künstliche Intelligenz die Antwort schuldig, warum Maschinen große Probleme haben, sich in ein alltägliches, menschliches Umfeld einzubetten, obwohl die heute zur Verfügung stehende Rechenleistung beeindruckend ist - mehrere Milliarden Multiplikationen pro Sekunde stellen heute kein Problem mehr dar.
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