Universität Salzburg öffnet ihre Forschungsinfrastruktur für externe Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft

6. April 2017   »   english      
Grossgerät EMXplus Spektrometer

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Unter dem Titel ‘Open for Collaboration’ geben die österreichischen Universitäten bekannt, welche Technologien für Kooperationen zur Verfügung stehen. An der Universität Salzburg sind das aktuell rund 100 Forschungsinfrastrukturen.

Der Wissenstransfer zwischen Unternehmen und Universitäten erhält durch die Initiative ‘Open for Collaboration’ eine neue Dimension. Erstmals wird es für potentielle Kooperationspartner nun möglich, sich einen Überblick zu verschaffen, welche Forschungslabore, - leistungen und ’technologien österreichweit zur Verfügung stehen.

Dies gilt für Forschende untereinander wie auch für die Wirtschaft, denn neue Formen der Zusammenarbeit werden innerhalb und außerhalb der Universitäten angestrebt, regional ebenso wie international. An den Standorten der Universität Salzburg stehen derzeit rund 100 Forschungsinfrastrukturen bzw. Großgeräte öffentlich zur Kooperation zur Verfügung.

Das Angebot ist breitgefächert und kommt aus verschiedensten Disziplinen, wie beispielsweise der Forensischen Medizin, Sportpsychologie oder Nanotechnologie. Damit ist die Universität Salzburg ein wichtiger Teilnehmer an dem vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft 2016 initiierten Projekt: Informationen über Forschungsgeräte, Forschungslabore und die damit verbunden Innovationsoptionen an österreichischen Universitäten und Hochschulen, wie auch Unternehmen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen wurden zentral erfasst.

Dies erfolgte flächendeckend und heute können beinahe 900 Infrastrukturen abgerufen werden. Die öffentliche Datenbank wird von allen Partnern regelmäßig aktualisiert und vervollständigt. Es besteht weltweites Interesse an diesem Service, 20.000 Zugriffe aus 100 Ländern konnten verzeichnet werden, auch konkrete Forschungsprojekte sind aus dieser ‘Landkarte der Infrastrukturen’ bereits entstanden.

Denn technische Entwicklungen, Transformationsprozesse und Internationalisierung in vielen Bereichen kennzeichnen den wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Fortschritt. Umso wichtiger ist es Synergien in universitärer wie auch unternehmerischer Forschung zu bilden.

Wie viele Menschen haben sich in einem Flüchtlingslager angesiedelt, welche Dynamik herrscht dort? Als Planungsgrundlage für Einsätze von Hilfsorganisationen, wie Ärzte ohne Grenzen dient die Satelliten-Erdbeobachtung. Über den Beitrag Salzburgs dazu diskutiert der Geoinformatiker Stefan Lang.

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Unter dem Titel ‘Open for Collaboration’ geben die österreichischen Universitäten bekannt, welche Technologien für Kooperationen zur Verfügung stehen. An der Universität Salzburg sind das aktuell rund 100 Forschungsinfrastrukturen.

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Die Statistiken zeigen, dass der Frauenanteil auch an den Universitäten nach wie vor in den oberen Hierarchiestufen abnimmt (‘Leaky Pipeline’) und die Repräsentanz von Frauen in den universitären Führungspositionen äußerst gering ist. Die Universität Salzburg versucht durch spezielle Förderprogramme einiges zur Verbesserung dieser Situation beizutragen.

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’Die PLUS Green Campus Summer School geht in die nächste Runde. Vom 17. bis 21.7.2017 haben Studierende der Universität Salzburg die Möglichkeit, gemeinsam mit der Salzburg AG an wissenschaftlich fundierten, praxistauglichen Konzepten für die Beantwortung wichtiger Zukunftsfragen zu feilen.

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Malerei und Graphik - Andrea Tierney - Die Ausstellung ‘Reflexionen zu Thomas Bernhard’ von Andrea Tierney setzt sich sowohl mit dem Werk als auch mit der Person Thomas Bernhard in unterschiedlichsten Techniken auseinander.

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SA 22. bis SO 23.4., 9.30 bis 16 Uhr - Die Vielfalt kommt zu Ihnen! Paprika ‘Sweet Chocolate’, Tomate ‘Gelbe Dattelwein’ oder Melanzani ‘Bernary´s Blaukönigin’ sind Raritäten aus dem ARCHE NOAH Sortenarchiv mit denen auch Sie sich ein vielfältiges Gemüse-Paradies am Balkon oder im Garten schaffen können.

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Im Frühjahr 2017 jährt sich zum 175. Mal die Publikation von Christian Dopplers Aufsatz" Vom farbigen Licht der Doppelsterne". Darin legt er erstmals die Grundlagen seiner Theorie nieder, die als Doppler-Effekt die moderne Physik prägen wird. Der bekannte österreichische Physiker Anton Zeilinger bezeichnet den Doppler-Effekt als "Jahrtausendeffekt". Jeweils montags, 17.15 - 18.45 Uhr, Haus der Gesellschaftswissenschaften, Rudolfskai 42, Hörsaal 380.

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Am MO 24.4. hält Manfred Kern einen Vortrag zu ‘Zum Greifen nahe’ - Transzendenz - Konzepte und Transzendenzkonflikte in der mittelalterlichen Dichtung". Die öffentliche interfakultäre Ringvorlesung findet im HS Anna Bahr-Mildenburg, Unipark Nonntal, jeweils 19-20.30 Uhr, statt.

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Öffentliche Ringvorlesung von Wissenschaft und Kunst im Unipark Nonntal, jeweils am Mittwoch, 18-19.30 Uhr, mit Vortragenden aus unterschiedlichen Disziplinen - www.w-k.sbg.ac.at/kunstpolemik-polemikkunst/aktuelles. Nächster Termin: 26.4.: Angelika Walser (Salzburg) zu "Glaubst Du an Gott oder an Gender? Der Streit um Gender in der katholischen Kirche".

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Einladung zum Kolloquium Erziehungswissenschaft mit Hermann Astleitner über ‘Die Entwicklung von Beziehungskompetenz - Validierung eines Instrumentes zur Messung sozialer Problemlösefähigkeit’.

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Am DO 27.4., 17.30 h, Ringvorlesung der Kommunikationswissenschaft und des Center for ICT&S mit einem Vortrag von Robert VOGLER (Geographie) zu Digitale Geoinformation im Alltag. Ort: Hörsaal 381, Rudolfskai 42.

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In vier Blöcken, 14:30 - 18:00 Uhr im HS 103 der Katholisch-Theologischen Fakultät (Universitätsplatz 1, Salzburg, 3. OG) die Frage nach dem spezifisch Theologischen der Theologie erörtert. Nächster Termin: DI 9.5.17.

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Ausgangspunkt des Gastvortrags im Rahmen der Philosophischen Gesellschaft in Salzburg in Kooperation mit dem Salzburger Arbeitskreis für Psychoanalyse (SAP) ist eine simple Feststellung und eine komplexe Frage.

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Bei den W&K-Veranstaltungen werden ExpertInnen eingeladen, die Wissenswertes rund um das Thema vermitteln.

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Von 13 bis 18 Uhr stehen Vorträge rund um das Thema "Armenien" auf dem Programm. Die Redner kommen - neben Salzburg und Wien - aus Australien, den USA und direkt aus Armenien. Veranstaltungsort ist der Hörsaal 101 in der Theologischen Fakultät, Universitätsplatz 1.

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Workshop mit Ana Hoffner im Kunstquartier bei Wissenschaft & Kunst (Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG), Eintritt frei! Fr 12.5. (12-18h) - Sa 13.5. (10-17h)

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Symposium. Mi, 17. Mai 2017, 14-19.30 Uhr, W&K Atelier. Organisation & Moderation: Siglinde Lang/Sandra Chatterjee. Die eigene Lebenswelt aktiv mitgestalten zu können gilt als zivilgesellschaftliches Grundrechtund umfasst dabei auch das Bürgerrecht auf kulturelle Teilhabe. Doch wird dieses auch genutzt und in Anspruch genommen?

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Nicht das gleichlautende Gedicht ‘Willkommen und Abschied’ von Johann Wolfgang von Goethe stand im Mittelpunkt der Lesung des jungen Vorarlberger Autors Carlos Peter Reinelt in der Leselounge der Fachbibliothek UNIPARK.

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21.04.17 Ausstellungseröffnung "Reflexionen zu Thomas Bernhard" - Malerei und Graphik - Andrea Tierney

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