Land und JKU arbeiten gemeinsam an Oberösterreichs Zukunft

Land und JKU arbeiten gemeinsam an Oberösterreichs Zukunft

LH-Stv. Dr. Michael Strugl verschaffte sich bei einem Besuch der JKU einen Einblick in die Arbeit der verschiedenen Institute und Fachbereiche.

Dabei stand u.a. ein Treffen mit dem neuen Dekan der Sozialund Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, Univ.- Helmut Pernsteiner, auf dem Programm. Er folgte in dieser Funktion mit Beginn des neuen Studienjahres Johann Bacher nach.
"Die JKU ist einer der großen Leuchttürme in der oberösterreichischen Wissenschaftslandschaft. Ihre Positionierung und Ausrichtung ist für den gesamten Standort von großer Bedeutung. Sie ist wesentliche Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und je weniger Reibungsverluste es an dieser Stelle gibt, umso stärker sind wir im Wettbewerb der Regionen", betonte Wissenschaftsreferent Strugl.
Pernsteiner stellte die Vielfalt seiner Fakultät vor - sie reicht von der Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik über die Statistik bis hin zur Soziologie sowie Pädagogik und Psychologie. Dieser Fachbereich arbeitet derzeit etwa einem Projekt zu "tragbaren Technologien", sogenannten Wearables, mit denen das menschliche Verhalten erfasst werden kann.

LH-Stv. Michael Strugl, RE-Dekanin Univ.-Prof.in Dr.in Katharina Pabel, Univ.-Prof.in Dr.in Lyane Sautner, Univ.- Stefan Perner und Rektor Meinhard Lukas (v.l.)

Spitzenleistungen bei Forschung Ausbildung
"Jede der vier Fakultäten der JKU - technisch-naturwissenschaftliche, sozial-wirtschaftswissenschaftliche, juristische und medizinische - leistet ihren Beitrag zur Weiterentwicklung, und mit klaren Schwerpunktsetzungen wollen wir in allen Bereichen Spitzenleistungen bei Forschung und Ausbildung erzielen", erklärte Strugl. Gerade angesichts der in Oberösterreich niedrigen tertiären Ausbildungsquote käme der heimischen Universität und ihrer Weiterentwicklung eine noch größere Bedeutung zu.
Rektor Meinhard Lukas hob den umfassenden Nutzen der Zusammenarbeit von Universität und Land Oberösterreich hervor: "Durch die enge Abstimmung konnten wir in der Vergangenheit nicht nur Erfolge wie die LIT Factory und die Beteiligung am österreichischen Spitzenforschungszentrum Silicon Austria erreichen, sondern wollen wir auch unsere Position bei den bevorstehenden finalen Verhandlungen über das künftige Universitätsbudget stärken."

Fotos: Land OÖ/Kauder


 
 
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