Semesterfrage: WIE WERDEN WIR MORGEN ARBEITEN?

(© Universität Wien)

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Einladung zur Podiumsdiskussion am Mo, 27. Mai, 18 Uhr, Großer Festsaal

Die Semesterfrage der Universität Wien lautet aktuell "Wie werden wir morgen arbeiten?" WissenschafterInnen, Studierende, Alumni, externe ExpertInnen und die Öffentlichkeit diskutieren darüber, wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz unsere Arbeit verändert. Die abschließende Diskussionsveranstaltung findet am Montag, 27. Mai, 18 Uhr, im Großen Festsaal der Universität Wien statt. AMS-Vorstand Johannes Kopf liefert den Impulsvortrag.

Von flexibler Arbeit über Industrie 4.0 und Gig Economy bis hin zum bedingungslosen Grundeinkommen: Wenn es um die Zukunft der Arbeit geht, gibt es zahllose Szenarien. Fest steht, dass sich unsere Arbeitswelten in rasendem Tempo verändern, dass viele von uns heute schon agil sowie mobil arbeiten und mehrfach Change-Prozesse am Arbeitsplatz erleben.

Johannes Kopf , Vorstand des Arbeitsmarktservice Österreich und Alumnus der Universität Wien, hält dazu die einführende Keynote "Im Sog der Digitalisierung und was passiert übermorgen?" . Er ist davon überzeugt, dass Bildung nach wie vor ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg ist: "Kennzeichnend für Industrie 4.0 ist die Vernetzung von Menschen, Objekten und Systemen über das Internet. In diesem Gefüge der sich selbst steuernden Systeme ist die reale oder virtuelle Anwesenheit von Menschen mit entsprechender professioneller Kompetenz besonders wichtig."

Mit Johannes Kopf diskutieren am Montag, 27. Mai, 18 Uhr, im Großen Festsaal der Uni Wien: Annika Schönauer , Arbeitsforscherin bei der Forschungsund Beratungsstelle Arbeitswelt (FORBA) und Uni Wien-Alumna, Ali Mahlodji , Gründer der Berufsorientierungsplattform Whatchado und Verfasser des Work Report 2019 des Zukunftinstituts, sowie Eva Zehetner , Personalchefin der A1 Telekom Austria Group und ebenfalls Uni Wien-Alumna; von der Universität Wien sind mit dabei die Soziologin Laura Wiesböck , deren Buch "In besserer Gesellschaft. Der selbstgerechte Blick auf die Anderen" kürzlich erschien, und Technikphilosoph Mark Coeckelbergh , der die EU-Kommission im Bereich Ethik der Künstlichen Intelligenz berät.

Moderation: Martin Kotynek , Chefredakteur der Tageszeitung "Der Standard"

Kathrin Gusenbauer, Masterstudentin Science-Technology-Society, scribbelt bei der Veranstaltung mit und hält die Diskussion so grafisch fest.

Podiumsdiskussion: WIE WERDEN WIR MORGEN ARBEITEN?
Zeit: Montag, 27. Mai 2019, 18 Uhr
Ort: Großer Festsaal der Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien

Semesterfrage WIE WERDEN WIR MORGEN ARBEITEN?