Junge HeldInnen

Astrophysiker Arnold Hanslmeier, Pioniere-Gewinner Alexander Haake und Lukas Moh

Astrophysiker Arnold Hanslmeier, Pioniere-Gewinner Alexander Haake und Lukas Mohr mit Coach Sven Hebestedt, Explorer-Gewinnerin Alice Antonelli und Rektorin Christa Neuper (v.l.) Foto: Uni Graz/Schweiger

Ein neues Antriebssystem für Raketen, die Entsorgung vom Weltraummüll und eine Stadt auf dem Mond - diese und viele weitere visionäre Ideen haben junge ForscherInnen beim großen europäischen Bildungswettbewerb zur Weltraumforschung ,,Odysseus II Youth for Space Challenge" entwickelt. Vom 2. bis 4. Mai 2016 ging das regionale Halbfinale mit Teams aus Österreich, Ungarn, Deutschland, Tschechien, Griechenland, Kroatien, Italien und Indien an der Karl-Franzens-Universität Graz statt. Astrophysiker Univ.-Prof. Arnold Hanslmeier koordinierte das Treffen der 7- bis 22-Jährigen: ,,Die HalbfinalistInnen präsentierten ihre Projekte live vor einer Jury aus WissenschafterInnen, machten gemeinsame Ausflüge in das steirische Umland, hörten interessante Beiträge, trafen WeltraumforscherInnen und nahmen am abwechslungsreichen Rahmenprogramm mit anderen StudentInnen aus der europäischen Region teil."
Im Meerscheinschlössl der Uni Graz wurden am 4. Mai 2016 die GewinnerInnen des Semifinales, die im Juli zum europäischen Finale nach Brüssel fahren, im Rahmen einer Feier geehrt. Rektorin Christa Neuper würdigte die Geistesblitze: ,,Analog zum Namensgeber des Wettbewerbs Odysseus haben die jungen WissenschafterInen viel Ausdauer und ForscherInnendrang bewiesen." Weiters gratulierten Vizerektorin Ao.Univ.- Renate Dworcazk, Naturwissenschaftlicher Dekan Christof Gattringer und Assoz. Ulrich Foelsche, Leiter des Instituts für Physik.
Die SiegerInnen wurden in zwei Kategorien ermittelt:
Pioniere (14-18 Jahre): Alexander Haake und Lukas Mohr
Explorer (17-22 Jahre): Alice Antonelli