Energiegespräche, Dienstag 27. November 2018

Foto: Erwin Lorenzen /pixelio.de

Foto: Erwin Lorenzen /pixelio.de

Unter dem Schlagwort ,,Industrie 4.0" sind mehrere Lösungsansätze für eine in erster Linie effizientere Zukunft zusammengefasst. Smart Factory, Big Data, Internet of Things - vor allem aber Digitalisierung und Vernetzung stehen im Vordergrund und sollen etwa Produktionsabläufe vereinfachen, beschleunigen oder sogar erst ermöglichen.

Wie bei jeder Industriellen Revolution spielt die Energieversorgung eine tragende Rolle. Fossile Brennstoffe prägten die erste derartige Umwälzung Ende des 18. Jahrhunderts - und den Beginn des Maschinenzeitalters. Nach Industrialisierung bzw. Elektrisierung zu Beginn des 20. Jahrhunderts und Automatisierung in den 1970er-Jahren folgt nun der nächste Schritt, die weitgehende Autonomisierung. Es gibt nun vielfältige Möglichkeiten, Produktionsabläufe zu gestalten und zu ,,optimieren". Dadurch entstehen aber auch Herausforderungen für die Kraftwerke und Netze, welche die notwendige Energie bereitstellen. Lässt sich das Mehr an (intelligenten) Maschinen energietechnisch und wirtschaftlich sinnvoll stemmen?

Mit Beiträgen von:

  • Markus Hummel, Oxford Energy
    ,,Reale Optimierungsmöglichkeiten durch Digitalisierung in der Energiewirtschaft"
  • Friedrich Bleicher, TU Wien
    ,,Durch Digitalisierung zur energieeffizienten Produktion von morgen"
  • N.N., APG (angefragt)
  • Moderation: Franziska Aujesky, Wirtschaftskammer Wien

    Dienstag, 27. November 2018, 18:30 Technisches Museum Wien, Festsaal, Mariahilfer Straße 212, 1140 Wien

    Im Anschluss an die Impulsreferate findet eine Podiumsdiskussion unter Einbindung des Publikums statt. Zum Abschluss der Veranstaltung dürfen wir Sie zu einem kalten Buffet einladen. Die Teilnahme ist kostenlos!