Auszeichnungen für ForscherInnen der MedUni Wien durch die Österreichische Gesellschaft für Allergologie und Immunologie

Bei der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Allergologie und Immunologie in Graz wurden an mehrere Mitglieder der Medizinischen Universität Wien und des CeMM renommierte Preise vergeben. Hannes Stockinger, Leiter des Zentrums für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie, erhielt für seine Verdienste um die Immunologie die Karl-Landsteiner-Medaille verliehen, die höchste immunologische Auszeichnung, die die Österreichische Gesellschaft für Allergologie und Immunologie (ÖGAI) vergibt.

Der Clemens von Pirquet Preis für hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der allergologischen Forschung:
Christian Lupinek, Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung des Zentrums für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie, der Medizinischen Universität Wien, für seine Arbeit "Maternal allergen-specific IgG might protect the child against allergic sensitization", publiziert in J.Allergy and Clin.Immunology.

Der Karl Landsteiner Preis für hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der der immunologischen Grundlagenforschung:
Hatoon Bazim vom CeMM für ihre Arbeit "CD8+ T cells induce cachexia during chronic viral infection", publiziert 20, 701-710 (2019).

Die Dissertationspreise der ÖGAI für Dissertationen mit wissenschaftlich hervorragendem Gehalt auf dem Gebiet der Allergologie oder der Immunologie:
Judit Singer-Fazekas vom Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung der Medizinischen Universität Wien für ihre Arbeit "Advanced antibody-based immunotherapies of cancer: a comparative approach".
Huey-Jy Huang vom Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung der Medizinischen Universität Wien für ihre Arbeit "Identification of the dominant T cell and B cell epitopes of important HDM allergens".
Bernhard Kratzer vom Institut für Immunologie der Medizinischen Universität Wien für seine Arbeit "Modulation of allergic sensitization and disease in humanized allergy mice".
Raphaela Freidl vom Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung der Medizinischen Universität Wien für ihre Arbeit "Novel Approaches for Allergen-Specific Immunotherapy".

Auch diverse Posterund Oral-Presentation Awards gingen an ForscherInnen der MedUni Wien.



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