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Pharmakologie



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Pharmakologie - Gesundheit - 18.03.2019
Leberkrebs: Neuer Biomarker für Leberversagen nach operativer Teilentfernung gefunden
Die postoperative Leber-Dysfunktion (Versagen) ist die schwerste Komplikation nach einer Leberresektion (Teil/Entfernung) bei Lebertumoren. Bisher waren nur zeitaufwändige und teure Tests für die Risikoabschätzung vor einer Operation erhältlich. Eine Forschungsgruppe der MedUni Wien hat nun gezeigt, dass eine bestimmte microRNA-Signatur Potenzial für schnelle und verlässliche Vorhersagen besitzt.

Pharmakologie - Chemie - 04.03.2019
Verbesserte Pharmazeutika dank Fluor
Die Entwicklung und Verbesserung von Pharmazeutika spielt eine zentrale Rolle im fortlaufenden Kampf gegen Krankheiten. Die organische Chemie ermöglicht diesen Fortschritt, indem sie Methoden bereitstellt, mit denen man chemische Strukturen verändern kann. Ein ForscherInnenteam um Chemiker Nuno Maulide von der Universität Wien und Harald Sitte von der Medizinischen Universität Wien hat nun ein neues Werkzeug entdeckt.

Pharmakologie - Chemie - 04.03.2019
Verbesserte Pharmazeutika dank Fluor
Verbesserte Pharmazeutika dank Fluor
Wirksamere Medikamente durch einen Wasserstoff-Fluor-Tausch Die Entwicklung und Verbesserung von Pharmazeutika spielt eine zentrale Rolle im fortlaufenden Kampf gegen Krankheiten. Die organische Chemie ermöglicht diesen Fortschritt, indem sie Methoden bereitstellt, mit denen man chemische Strukturen verändern kann.

Gesundheit - Pharmakologie - 19.02.2019
Unser Gehirn zeigt an, wie gut eine Depression behandelbar ist
Eine Forschungsgruppe der MedUni Wien hat gemeinsam mit internationalen Kooperationspartnern nachgewiesen, dass der Erfolg einer medikamentösen Therapie bei depressiven PatientInnen bereits vor Therapiebeginn mittels bildgebender Verfahren bestimmt werden kann. Sie zeigten, dass die Aktivität einer Hirnregion im Vorderhirn über den möglichen Therapieerfolg mit einem Antidepressivum bestimmt.

Gesundheit - Pharmakologie - 18.02.2019
Kleeblattpeptide gegen chronische Erkrankungen
Kleeblattpeptide gegen chronische Erkrankungen
ForscherInnen suchen nach den Mechanismen der durch Darmpeptide induzierten gastrointestinalen Wundheilung Chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa oder das Reizdarmsyndrom sind in der Regel auf eine gestörte Darmbarriere zurückzuführen: Die Barriere ist durchlässiger und externe Eindringlinge wie etwa Bakterien gelangen ins Körperinnere.

Gesundheit - Pharmakologie - 29.01.2019
Leukämie-Therapie: Doppelt hält besser
Neue Krebsmedikamente sind ein Eckpfeiler der personalisierten Medizin. Bei Blutkrebs verlangsamen sie oft nur das Fortschreiten der Krankheit und können den Krebs selten ganz besiegen. Die PatientInnen müssen solche Medikamente daher dauerhaft einnehmen, was schwere Nebenwirkungen mit sich bringt und dem Gesundheitssystem hohe Kosten verursacht.

Gesundheit - Pharmakologie - 10.01.2019
Staphylococcus aureus-Keim: Erstmals Verlauf einer Resistenzentstehung gegenüber speziellem Antibiotikum beschrieben
Das Bakterium Staphylococcus aureus ist einer der häufigsten Krankheitserreger und kann bis zur Sepsis führen. Das neue Antibiotikum Dalbavancin ist eine gut wirksame Substanz gegen viele bakterielle Krankheitserreger. Allerdings konnte während der Langzeittherapie eines Patienten mit einer durch eine medizinische Prothese verursachten Infektion eine Resistenzentwicklung beobachtet werden.

Gesundheit - Pharmakologie - 19.12.2018
Wirksamkeit einer neuen Therapie für seltene Bluterkrankung nachgewiesen
Kälteagglutinine sind IgM-Antikörper im Blut, die meist erst bei niedrigeren Temperaturen wirksam werden. Sie verursachen die so genannte Kälteagglutinin-Krankheit, eine seltene Autoimmunerkrankung, die eine Person unter 150.000 Menschen betrifft. Dabei bildet das Immunsystem Antikörper gegen die eigenen Blutkörperchen, die schließlich von der Leber ,,aufgefressen" bzw.

Gesundheit - Pharmakologie - 18.12.2018
Metallhaltige Chemotherapien verstärken Wirkung der Immuntherapie bei Krebs
Metallhaltige Chemotherapien verstärken Wirkung der Immuntherapie bei Krebs
Forschungscluster "Translational Cancer Therapy Research" von Uni Wien und MedUni Wien belegt Forschung Metallhaltige Chemotherapien werden aufgrund ihrer stark tumorabtötenden Wirkung häufig in der Krebstherapie eingesetzt. Wegen der zytotoxischen (zellschädigenden) Wirkung auch gegen sich teilende gesunde Zellen, wurde bisher eher eine Schädigung des Immunsystems angenommen.

Gesundheit - Pharmakologie - 18.12.2018
Metallhaltige Chemotherapien verstärken Wirkung der Immuntherapie bei Krebs
Metallhaltige Chemotherapien werden aufgrund ihrer stark tumorabtötenden Wirkung häufig in der Krebstherapie eingesetzt. Wegen der zytotoxischen (zellschädigenden) Wirkung auch gegen sich teilende gesunde Zellen, wurde bisher eher eine Schädigung des Immunsystems angenommen.

Gesundheit - Pharmakologie - 04.12.2018
B-Zell-Lymphom: Neue Therapie-Option verdoppelt Lebensdauer im Vergleich zu Chemotherapie
Die sogenannte CAR-T-Zell Therapie ist eine vielversprechende Therapieoption für rund ein Fünftel der PatientInnen, die an einem Diffus großzelligen B-Zell-Lymphom leiden. Das ist das zentrale Ergebnis der multizentrischen JULIET-Studie, an der ForscherInnen des Comprehensive Cancer Center (CCC) der MedUni Wien und des AKH Wien maßgeblich beteiligt waren.

Gesundheit - Pharmakologie - 03.12.2018
7 Tesla immer wichtiger bei Therapie-Monitoring
Die MedUni Wien bzw. das AKH Wien haben bereits vor zehn Jahren auf die 7-Tesla-Ultra-Hochfeld-Magnetresonanztomographie gesetzt und damit die Entwicklung im klinischen Bereich entscheidend beeinflusst. Am 4. Dezember werden diese 10 Jahre mit einem Jubiläumssymposium im Van Swieten Saal gefeiert (9-16 Uhr).

Gesundheit - Pharmakologie - 20.11.2018
Neues Therapie-Management bei Knochentumoren
ForscherInnen des Labors um Maria Sibilia am Institut für Krebsforschung der Medizinischen Universität Wien konnten gemeinsam mit WissenschafterInnen des spanischen Krebsforschungszentrums CNIO in Madrid und mithilfe der Nuklearmedizin und der Preclinical Imaging Facility der MedUni Wien zeigen, dass der Epidermale Wachstumsfaktor (EGFR) eine wichtige Rolle bei der Therapie von Knochentumoren spielen könnte.

Gesundheit - Pharmakologie - 12.11.2018
Riechstörungen als Biomarker der Alzheimerkrankheit
Im Rahmen einer medizinischen Diplomarbeit an der MedUni Wien wurde der Zusammenhang zwischen einer Riechstörung und der Entwicklung der Alzheimer-Demenz untersucht. Die Riechleistung erwies sich dabei als ein besserer Prädiktor für die Demenzvorhersage als Testverfahren zur Erfassung des Gedächtnisses für Namen.

Pharmakologie - Gesundheit - 07.11.2018
Präzisionsmedizin: Statistisches Modell kann Therapie-Erfolg neuer Medikamente berechnen
Ziel der ,,Präzisionsmedizin" ist es, individuelle Behandlungsstrategien und Therapien zu entwickeln. Dabei spielen statistische Verfahren eine wichtige Rolle, um aus Daten klinischer Studien die Wirksamkeit von Medikamenten auf Grundlage der Patientencharakteristika vorherzusagen. Nun stellte ein Forschungsteam des Instituts für Medizinische Statistik der MedUni Wien neue mathematische Methoden vor, mit denen für die Vorhersage relevante Charakteristika effizient identifiziert werden können.