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Biowissenschaften



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Gesundheit - Biowissenschaften - 18.07.2019
Neue Erkenntnisse zu Krebs- und Autoimmunerkrankungen durch seltenen Gendefekt
Auch wenn Autoimmunerkrankungen häufig vorkommen, fehlt uns in vielen Fällen ein Verständnis der zugrundeliegenden Mechanismen. In einer neuen Studie konnte das Team von Kaan Boztug über die Entdeckung einer neuen seltenen Erkrankung jetzt ein Schlüsselmolekül identifizieren, das für das Gleichgewicht im Immunsystem und somit die Verhinderung von Autoimmunität entscheidend ist.

Biowissenschaften - 12.07.2019
Zentriolen - zentrale Akteure der Mitose
Die Mitose ist ein zellulärer Prozess, bei dem die in Chromosomen kodierten, genetischen Informationen auf zwei idente Tochterzellen verteilt werden. Damit ist die Mitose ein fundamentales Merkmal aller Lebewesen auf unserem Planeten. ForscherInnen der Gruppe von Alexander Dammermann an den Max Perutz Labs, einem Joint Venture der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien, haben untersucht, wie Zentriolen zu diesem Prozess beitragen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 11.07.2019
ForscherInnen gelingt neuer Einblick in die Mechanismen der Zellteilung
ForscherInnen gelingt neuer Einblick in die Mechanismen der Zellteilung
Die Mitose ist ein zellulärer Prozess, bei dem die in Chromosomen kodierten, genetischen Informationen auf zwei idente Tochterzellen verteilt werden. Damit ist die Mitose ein fundamentales Merkmal aller Lebewesen auf unserem Planeten. ForscherInnen der Gruppe von Alexander Dammermann an den Max Perutz Labs, einem Joint Venture der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien, haben untersucht, wie Zentriolen zu diesem Prozess beitragen.

Biowissenschaften - Physik - 09.07.2019
Wolfram als interstellarer Strahlenschutz?
Wolfram als interstellarer Strahlenschutz?
Metallophile Mikroorganismen könnten bei rauen Überlebensbedingungen vom Schwermetall profitieren Ein Siedepunkt von 5900 Grad Celsius und diamantartige Härte in Kombination mit Kohlenstoff: Wolfram ist das schwerste Metall, das dennoch biologische Funktionen aufweist - vor allem bei hitzeliebenden Mikroorganismen.

Biowissenschaften - Paläontologie - 04.07.2019
Der Urahn des Weißen Hais
Der Urahn des Weißen Hais
Einzigartige Zahnstruktur des Weißen Hais gibt neue Informationen über seinen Ursprung Die Gruppe der Makrelenhaiartigen (Lamniformes) umfasst einige der charismatischsten uns bekannten Haiarten, wie den Makohai (den schnellsten Hai der Welt), den berüchtigten Weißen Hai und nicht zuletzt Megalodon, den größten bekannten räuberischen Hai, der jemals die Weltmeere durchstreifte.

Biowissenschaften - Gesundheit - 02.07.2019
Biologische Grundlagen für Häutung bereits bei Nesseltieren vorhanden
Biologische Grundlagen für Häutung bereits bei Nesseltieren vorhanden
Zoologen entdecken Komponenten für Abwurf der Außenhülle bei einer Vielzahl mehrzelliger Tiere Mit mehreren Millionen bekannten Arten stellen Insekten und Krebstiere die größten Tiergruppen der Erde dar. Trotz der morphologischen Vielfalt von zum Beispiel Fluginsekten wie Fliegen, Libellen, Bienen oder marinen Krebsen, wie fest an den Untergrund zementierte Seepocken oder im Plankton schwimmende Garnelen, eint all diese Tiere ein wesentlicher Prozess im Laufe ihrer Entwicklung: jener der Häutung, der es erlaubt, ihre starre Außenhülle abzuwerfen und durch ein neues Exoskelett zu ersetzen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 28.06.2019
Vielversprechende Ansätze im Kampf gegen Hirnmetastasen
Die Forschung verfolgt im Kampf gegen Krebsformen, deren Metastasen sich im Gehirn ansiedeln, aktuell mehrere vielversprechende Ansätze. Ein hochkarätig besetztes internationales Symposium berät derzeit an der MedUni Wien neue Ansätze zur Vorbeugung und Therapie. ,,Unser Ziel muss es sein, Metastasen im Gehirn gar nicht erst zuzulassen", sagt der Onkologe Matthias Preusser von der MedUni Wien.

Biowissenschaften - Pharmakologie - 21.06.2019
Möglicher Signalweg zur Bekämpfung von Fettleber bei Adipositas identifiziert
Eine Forschungsgruppe der MedUni Wien konnte jenen Mechanismus entschlüsseln, wie der Botenstoff Leptin die Leber zum Fettexport anregt und die Fettproduktion in der Leber reduziert. Dies passiert durch die Aktivierung von Neuronen im Hirnstamm. Diese Erkenntnisse bieten neue Ansatzpunkte für die Bekämpfung der nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung, welche gehäuft in Zusammenhang mit Adipositas auftritt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 18.06.2019
Antidepressiva können das empathische Einfühlungsvermögen verringern
Antidepressiva können das empathische Einfühlungsvermögen verringern
Neurowissenschaftliche Forschung zeigt, dass die medikamentöse Therapie von Depression zu verringerten empathischen Reaktionen bei der Wahrnehmung von Schmerzen anderer führen kann Depression ist eine Störung, die oft mit starken Beeinträchtigungen des Soziallebens einhergeht. Bisher galt die Annahme, dass auch empathisches Einfühlungsvermögen, eine wesentliche Fähigkeit für ein gelingendes Sozialleben, bei der Depression beeinträchtigt ist.

Gesundheit - Biowissenschaften - 14.06.2019
Mitochondrien: Wenn Freunde zu Feinden werden
Eine Forschungsgruppe der MedUni Wien und des CeMM Forschungszentrums für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften hat einen neuen Mechanismus entschlüsselt, wie Zellen im Entzündungsprozess kommunizieren. Dabei werden von weißen Blutkörperchen abgesetzte körpereigene Mitochondrien zu Auslösern von Entzündungen.

Psychologie - Biowissenschaften - 13.06.2019
Ist jede Form von sozialer Unterstützung hilfreich?
Ist jede Form von sozialer Unterstützung hilfreich?
NeurowissenschafterInnen zeigen, wie soziale Unterstützung die Reaktionen auf sozialen Ausschluss verändert Soziale Unterstützung kann unsere Wahrnehmung von unangenehmen Situationen verändern, wobei manche Formen von Unterstützung wirkungsvoller zu sein scheinen als andere. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Giorgia Silani von der Fakultät für Psychologie an der Universität Wien konnte zeigen, dass negative Gefühle und Gehirnreaktionen von der Form der sozialen Unterstützung, die man nach sozialer Exklusion erhält, verändert werden.

Biowissenschaften - Gesundheit - 07.06.2019
Wie eine Körperzelle zu ihrer Bestimmung findet
Eine internationale Studie unter maßgeblicher Mitwirkung der MedUni Wien beleuchtet den Mechanismus, wie sich undifferenzierte Zellen auf ihre biologische Bestimmung im Körper festlegen. So stehen die untersuchten Zellen im Laufe ihrer Entwicklung mehrfach konkurrierenden Wahlmöglichkeiten gegenüber und treffen eine Reihe von binären Entscheidungen bis sie ihre endgültige Bestimmung erreichen.

Biowissenschaften - Sozialwissenschaften - 05.06.2019
Das genetische Erbe der Paläo-Eskimos
Das genetische Erbe der Paläo-Eskimos
Alte DNA beleuchtet genetischen Einfluss arktischer Jäger und Sammler auf indigene Bevölkerung Nordamerikas Neue Forschungen unter Beteiligung von Ron Pinhasi der Universität Wien belegen, dass arktische Jäger und Sammler Nachkommen unter den heutigen indigenen Bewohnern Nordamerikas hinterließen. Diese Gruppe, die sogenannten Paläo-Eskimos, zog vor etwa 5000 Jahren von Sibirien nach Nordamerika und ist in Archäologie und Archäogenetik seit langem bekannt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 28.05.2019
Dietrich Kraft als Legende der Allergologie
Das internationale Fachjournal ,,Allergy - European Journal of Allergy and Clinical Immunology" (IF 6.0) würdigt den österreichischen Allergologen Dietrich Kraft in seiner aktuellen Ausgabe (2019, 1-3) als ,,Legende der Allergie". Dietrich Kraft hat die Allergieforschung in Österreich auf molekularbiologischer Basis neu etabliert und so einen wichtigen Impuls für den Wissenschaftsstandort Wien gegeben.

Biowissenschaften - Gesundheit - 28.05.2019
Epigenetische Studie liefert neue Ansätze für Kombinationstherapien bei aggressiven Krebsarten
Eine aktuelle Studie des CeMM und der MedUni Wien gibt Aufschluss darüber, wie das Zusammenspiel eines epigenetisch aktiven Proteins namens BRD4 mit dem Stoffwechsel-Enzym MTHFD1 die Genaktivität und das Zellwachstum steuert. Die Ergebnisse der Studie wurden nun im renommierten Fachjournal Nature Genetics veröffentlicht.

Psychologie - Biowissenschaften - 20.05.2019
Empathische Vögel
Empathische Vögel
Raben lassen sich von den Emotionen eines frustrierten Artgenossen anstecken Für ein erfolgreiches Miteinander in sozialen Gruppen sind Informationen über die Emotionen der Artgenossen entscheidend. Eine Möglichkeit des Informationsaustausches ist emotionale Ansteckung. Sie gilt als ein grundlegendes Element für Empathie, die auch bei Tieren ausgebildet sein könnte.

Gesundheit - Biowissenschaften - 14.05.2019
Symbionten als Lebensretter
Symbionten als Lebensretter
ForscherInnen entdecken neuen Faktor bei der Verbreitung von Legionellen Wenn Menschen an einer bakteriellen Infektion erkranken, steht zunächst die Behandlung der Erkrankung im Vordergrund. Aber woher kommen diese Krankheitserreger eigentlich und wo leben sie, wenn Sie nicht im Zusammenhang mit einer Infektion in Erscheinung treten? Ein internationales Team um Matthias Horn vom Zentrum für Mikrobiologie und Umweltsystemwissenschaft der Universität Wien hat dies am Beispiel eines Erregers von Lungenerkrankungen untersucht.

Biowissenschaften - Gesundheit - 08.05.2019
ExpertInnen der MedUni Wien und des AKH Wien identifizieren bisher unbekannten Bakterienstamm
ExpertInnen der MedUni Wien/AKH Wien haben einen bisher unbekannten Bakterienstamm aus der Gattung der Leptospiren identifiziert. Eine Infektion damit löste ungewöhnliche neurologische Symptome aus, die an Myasthenia gravis erinnern, eine Autoimmunerkrankung, bei der die Signalübertragung zwischen Nervenzellen und Muskelzellen gestört ist.

Gesundheit - Biowissenschaften - 07.05.2019
Genetische Ursache bei familiärer Sarkoidose identifiziert
Mutationen in Genen, die den Stoffwechselsensor mTOR regulieren, haben nun ForscherInnen des Zentrums für Pathobiochemie und Genetik der MedUni Wien gemeinsam mit ihren KollegInnen von der Universität Lyon, bei PatientInnen mit familiärer Sarkoidose entdeckt. Die Ergebnisse dieser aktuellen Studie wurden nun in der Fachzeitschrift ,,European Respiratory Journal" veröffentlicht.

Gesundheit - Biowissenschaften - 02.05.2019
Nährboden für Tumorentwicklung charakterisiert
Nährboden für Tumorentwicklung charakterisiert
ForscherInnen analysierten über 6.000 Proteine in Tumorzellen von PatientInnen mit Multiplem Myelom Das Multiple Myelom ist eine bis dato weitgehend unheilbare Tumorerkrankung, die sich aus einer prämalignen Vorstufe entwickelt und dessen Entstehungsmechanismen noch nicht vollständig geklärt sind.
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