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Biowissenschaften



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Psychologie - Biowissenschaften - 20.05.2019
Empathische Vögel
Empathische Vögel
Raben lassen sich von den Emotionen eines frustrierten Artgenossen anstecken Für ein erfolgreiches Miteinander in sozialen Gruppen sind Informationen über die Emotionen der Artgenossen entscheidend. Eine Möglichkeit des Informationsaustausches ist emotionale Ansteckung. Sie gilt als ein grundlegendes Element für Empathie, die auch bei Tieren ausgebildet sein könnte.

Gesundheit - Biowissenschaften - 14.05.2019
Symbionten als Lebensretter
Symbionten als Lebensretter
ForscherInnen entdecken neuen Faktor bei der Verbreitung von Legionellen Wenn Menschen an einer bakteriellen Infektion erkranken, steht zunächst die Behandlung der Erkrankung im Vordergrund. Aber woher kommen diese Krankheitserreger eigentlich und wo leben sie, wenn Sie nicht im Zusammenhang mit einer Infektion in Erscheinung treten? Ein internationales Team um Matthias Horn vom Zentrum für Mikrobiologie und Umweltsystemwissenschaft der Universität Wien hat dies am Beispiel eines Erregers von Lungenerkrankungen untersucht.

Biowissenschaften - Gesundheit - 08.05.2019
ExpertInnen der MedUni Wien und des AKH Wien identifizieren bisher unbekannten Bakterienstamm
ExpertInnen der MedUni Wien/AKH Wien haben einen bisher unbekannten Bakterienstamm aus der Gattung der Leptospiren identifiziert. Eine Infektion damit löste ungewöhnliche neurologische Symptome aus, die an Myasthenia gravis erinnern, eine Autoimmunerkrankung, bei der die Signalübertragung zwischen Nervenzellen und Muskelzellen gestört ist.

Gesundheit - Biowissenschaften - 07.05.2019
Genetische Ursache bei familiärer Sarkoidose identifiziert
Mutationen in Genen, die den Stoffwechselsensor mTOR regulieren, haben nun ForscherInnen des Zentrums für Pathobiochemie und Genetik der MedUni Wien gemeinsam mit ihren KollegInnen von der Universität Lyon, bei PatientInnen mit familiärer Sarkoidose entdeckt. Die Ergebnisse dieser aktuellen Studie wurden nun in der Fachzeitschrift ,,European Respiratory Journal" veröffentlicht.

Gesundheit - Biowissenschaften - 02.05.2019
Nährboden für Tumorentwicklung charakterisiert
Nährboden für Tumorentwicklung charakterisiert
ForscherInnen analysierten über 6.000 Proteine in Tumorzellen von PatientInnen mit Multiplem Myelom Das Multiple Myelom ist eine bis dato weitgehend unheilbare Tumorerkrankung, die sich aus einer prämalignen Vorstufe entwickelt und dessen Entstehungsmechanismen noch nicht vollständig geklärt sind.

Biowissenschaften - Gesundheit - 30.04.2019
Neue Erkenntnisse zum nuklearmedizinischen Bildgebungsverfahren PET
Um die Wiederholbarkeit von biomedizinischen Experimenten zu verbessern, zeichnet das renommierte elektronische Wissenschaftsmagazin JoVE Studienversuche per Video auf. Das Magazin hat nun die Arbeitsgruppe Radiochemie und Radiopharmazie der Klinischen Abteilung für Nuklearmedizin der MedUni Wien eingeladen, ihre Studienversuche zur Positronen-Emissions-Tomografie (PET) filmisch dokumentieren zu lassen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 29.04.2019
Die Lunge vergisst nie: Spezialisierte T-Zellen erinnern sich an Allergene
Laut einer neuen Studie der Medizinischen Universität Wien sind spezielle T-Lymphozyten, Gedächtniszellen in der Lunge, die auf eingeatmete Allergene reagieren, die Ursache für Anfälle von allergischem Asthma. Diese speziellen Th2-Helferzellen, die ein Leben lang als Gedächtniszellen im Gewebe bleiben und als Th2-TRMs (engl.

Umwelt - Biowissenschaften - 23.04.2019
Weniger Treibhausgase mit
Weniger Treibhausgase mit "Comammox"-Bakterien
ForscherInnen entdecken Stickstoffdünger für umweltverträgliche Landwirtschaft Der Stickstoff-Kreislauf der Erde wird vom Menschen, insbesonders durch Düngung in der industriellen Landwirtschaft, massiv beeinflusst. Zu den dramatischen ökologischen Folgen gehört die Freisetzung von Lachgas, welches die Ozonschicht zerstört und ein fast 300-mal stärkeres Treibhausgas als Kohlendioxid ist.

Biowissenschaften - Umwelt - 09.04.2019
Ein Bakterium, das nur von Luft lebt
Ein Bakterium, das nur von Luft lebt
Luftfresser veratmen Methan der Atmosphäre zur Energiegewinnung Methan ist ein atmosphärisches Spurengas, dessen Konzentration seit dem Beginn des industriellen Zeitalters stetig zunimmt und das als Treibhausgas wesentlich zur Erwärmung der Erde beiträgt. Während viele Prozesse bekannt sind, die zur Methanproduktion beitragen, können ausschließlich spezielle Mikroorganismen auf biologische Weise Methan wieder aus der Atmosphäre entfernen und sind damit wichtig für die Treibhausgasbilanz der Erde.

Biowissenschaften - 01.04.2019
Die Evolution der Paradiesvögel
Die Evolution der Paradiesvögel
Forschungsteam rekonstruiert die Evolution von Geschlechtschromosomen bei Singvögeln Paradiesvögel sind eine Teilgruppe der Singvögel, deren Männchen für ihr farbenprächtiges Gefieder und ihr auffälliges, vielfältiges sexuelles Balzverhalten bekannt sind. Ein internationales Forschungsteam um Qi Zhou vom Department für molekulare Evolution und Entwicklung der Universität Wien und KollegInnen der Zhejiang University of China sowie des Schwedischen Naturkundemuseums hat nun die Genome von insgesamt 11 Singvogelarten, darunter auch fünf Paradiesvogelarten, analysiert.

Gesundheit - Biowissenschaften - 19.03.2019
Typ-1-Diabetes auf der Spur
Die MedUni Wien beteiligt sich an einem Forschungsnetzwerk zur Funktion der Langerhans'schen Inseln (humane Inselzellen) in der Bauchspeicheldrüse, um Ursachen und Entstehungsweise von Diabetes Typ1 zu identifizieren. Diabetesforschung wird mit großem Aufwand betrieben, dabei sind aber die präzisen Einblicke in die Funktion der humanen Inselzellen in der Bauchspeicheldrüse noch immer ziemlich rar.

Biowissenschaften - 18.03.2019
Molekulare Komponenten des Nervensystems früher entstanden als vermutet
Molekulare Komponenten des Nervensystems früher entstanden als vermutet
ZoologInnen untersuchen Schlüsselelemente im Nervensystem der Tiere Die Frage, wie neuronale Strukturen im Tierreich im Laufe der Evolution entstanden sind, ist für die Biologie fundamental. In einer aktuellen Studie konnte die Forschungsgruppe um Andreas Wanninger am Department für Integrative Zoologie der Universität Wien nun zeigen, dass zentrale molekulare Komponenten komplexer Nervensysteme deutlich früheren Ursprungs sind als bisher angenommen.

Biowissenschaften - Geschichte / Archeologie - 14.03.2019
Forschung zu uralter DNA wirft neues Licht auf die Iberische Halbinsel
Forschung zu uralter DNA wirft neues Licht auf die Iberische Halbinsel
Ein internationales Forschungsteam um den Anthropologen Ron Pinhasi von der Universität Wien hat die bisher umfassendste Untersuchung uralter DNA von Bewohnern der Iberischen Halbinsel durchgeführt, deren Resultate einen Zeitraum von 8.000 Jahren umspannen. Analysen zufolge wurde das iberische Y-Chromosom vor 4.000 bis 4.500 Jahren nahezu vollständig ersetzt.

Biowissenschaften - 11.03.2019
Genrepertoire von Quallen: aus alt mach neu
Genrepertoire von Quallen: aus alt mach neu
Entschlüsseltes Quallengenom bietet Einblicke in Ursprung von Generationswechseln Quallen entstammen einer sehr alten tierischen Linie, die sich bereits vor rund 700 Millionen Jahren entwickelt hat. Ihr Genom ist aber bislang noch nicht ausreichend erforscht. In einer Publikation in der neuesten Ausgabe von Nature Ecology and Evolution konnten französische Gruppen in Kollaboration mit einem Team um Ulrich Technau vom Department für Molekulare Evolution und Entwicklung der Universität Wien das Genom der Qualle Clytia hemisphaerica entschlüsseln.

Biowissenschaften - Gesundheit - 08.03.2019
Weiteres Puzzlestück im Selbstreinigungsprozess der Zelle entdeckt
Zellen befinden sich in einem ständigen Prozess der Erneuerung und Säuberung, mithilfe dessen sie zellulären Müll entsorgen. Die so genannte Autophagie stellt sicher, dass der gesamte Organismus gesund bleibt. Dabei sind verschiedenste Akteure in der Zelle involviert, was eine perfekte Kommunikation voraussetzt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 07.03.2019
Weiteres Puzzlestück im Selbstreinigungsprozess der Zelle entdeckt
Weiteres Puzzlestück im Selbstreinigungsprozess der Zelle entdeckt
Zellen befinden sich in einem ständigen Prozess der Erneuerung und Säuberung, mithilfe dessen sie zellulären Müll entsorgen. Die so genannte Autophagie stellt sicher, dass der gesamte Organismus gesund bleibt. Dabei sind verschiedenste Akteure in der Zelle involviert, was eine perfekte Kommunikation voraussetzt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 05.03.2019
Reizdarmsyndrom: Betroffene haben eine markante Signatur an Darmbakterien
Menschen, die stressbedingt unter dem Reizdarmsyndrom leiden, haben eine eigene markante Signatur an Darmbakterien. Zur Behandlung ihrer Leiden ist eine ganzheitliche psychosomatische Therapie mit Hypnose aber deutlich effektiver als alleinige symptomatische oder probiotische Therapien. Das zeigen die Studien einer Forschungsgruppe an der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie der MedUni Wien.

Biowissenschaften - Umwelt - 26.02.2019
"Globalisierung" der Pflanzenverbreitung durch Pflanzen-Pilz-Symbiosen
In den letzten Jahrzehnten wurden weltweit tausende Pflanzenarten durch den Menschen verschleppt, wobei Inseln besonders anfällig für solche sogenannten Neophyten sind - eine "Globalisierung der Pflanzenverbreitung" durch den zunehmenden Handel. Eine neue Studie zeigt, dass das Vorkommen von Pilzen, die mit Pflanzen in Symbiose leben, ein entscheidender Faktor für die weltweite Verbreitung von Neophyten ist.

Biowissenschaften - 22.02.2019
Wichtige Fette für wachsende Nerven
Wichtige Fette für wachsende Nerven
ForscherInnen bestimmen Rolle von Sphingolipiden bei Gehirnentwicklung Eine genetisch-bedingte Störung in der Bildung von Fetten - sogenannten Sphingolipiden - einer wichtigen Komponente von Zellmembranen, führt beim Menschen zur neuronalen Degeneration im Nervensystem. Wie diese die Entwicklung und Funktion von Nervenzellen unterstützen ist bisher wenig verstanden.

Biowissenschaften - 20.02.2019
Wachsamkeit der Eltern steigert Überlebenschance junger Graugänse
Wachsamkeit der Eltern steigert Überlebenschance junger Graugänse
Elterliche Arbeitsteilung spielt wichtige Rolle für das Überleben der Gössel Wie Elternpaare bei monogamen Arten zusammenarbeiten, beeinflusst maßgeblich den Reproduktionserfolg. Bei Nestflüchtern wie der Graugans gehören Wachsamkeit, Verteidigung und das Bebrüten des Nachwuchses zu den wichtigsten Investitionen der Eltern - und oft nehmen die Geschlechter unterschiedliche Rollen ein.
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