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Gesundheit



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Gesundheit - Biowissenschaften - 17.01.2019
Mit Blutgefäßen aus Stammzellen gegen Volkskrankheit Diabetes
Wissenschaftlern des IMBA - Institut für Molekulare Biotechnologie der Österrei-chischen Akademie der Wissenschaften - und der MedUni Wien gelang es erstmals, menschliche Blutgefäße aus Stammzellen zu entwickeln. Diese bahnbrechende Technologie ermöglicht es nun, sämtliche Gefäßerkrankungen direkt am menschlichen Gewebe zu erforschen und birgt einen völlig neuen Ansatz für die Therapie von Diabetes.

Gesundheit - 15.01.2019
Pflanzliche Antioxidantien gewinnen zunehmend an Bedeutung
Pflanzliche Antioxidantien gewinnen zunehmend an Bedeutung
Sekundäre Pflanzenstoffe als Alternative zu antioxidativen Vitaminen und Mineralien Der menschliche Organismus ist ständig sogenannten freien Radikalen ausgesetzt, die für den Körper eine Belastung darstellen. Nehmen diese überhand, spricht man von oxidativem Stress, der Krankheiten begünstigen kann.

Gesundheit - Pharmakologie - 10.01.2019
Staphylococcus aureus-Keim: Erstmals Verlauf einer Resistenzentstehung gegenüber speziellem Antibiotikum beschrieben
Das Bakterium Staphylococcus aureus ist einer der häufigsten Krankheitserreger und kann bis zur Sepsis führen. Das neue Antibiotikum Dalbavancin ist eine gut wirksame Substanz gegen viele bakterielle Krankheitserreger. Allerdings konnte während der Langzeittherapie eines Patienten mit einer durch eine medizinische Prothese verursachten Infektion eine Resistenzentwicklung beobachtet werden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 08.01.2019
Molekulare Prozesse hinter Gefäßalterung entdeckt
Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen zu Arteriosklerose und Herzversagen, die zu den weitverbreitetsten, altersbedingten Leiden bei Menschen zählen.

Gesundheit - 07.01.2019
Bionische Rekonstruktion: Muskeln können nach Hand-Amputation durch Nerventransfers umfunktioniert werden
Die heutigen Prothesen ermöglichen PatientInnen nach Hand-Amputationen große Fortschritte im Alltagsleben im Vergleich zu früheren prothetischen Rekonstruktionsverfahren. Der Körper kann mit der Prothese durch einen chirurgischen Nerventransfer besser verbunden werden, wobei funktionslos gewordene Nerven der amputierten Extremität verlegt werden.

Gesundheit - Psychologie - 20.12.2018
Wie Geflüchtete Ursachen von Traumatisierung erklären
Wie Geflüchtete Ursachen von Traumatisierung erklären
Aktuelle Studie verweist auf Notwendigkeit von mehr Sensibilität bei Diagnose Ein Forschungsteam um die Psychologinnen Ricarda Nater-Mewes von der Universität Wien und Freyja Grupp von der Universität Marburg setzt sich mit der Selbsteinschätzung von Geflüchteten zu Posttraumatischen Belastungsstörungen auseinander.

Gesundheit - 20.12.2018
ÄrztInnen sollten häufiger Empfehlungen zu gesundheitsfördernden Lebensstiländerungen geben
ÄrztInnen geben ihren PatientInnen zu selten Ratschläge zu gesundheitsfördernden Lebensstiländerungen. Eine statistische Auswertung von US-Gesundheitsdaten durch ForscherInnen der MedUni Wien und internationalen Kooperationspartnern hat gezeigt, dass Betroffene mit Übergewicht, Diabetes und anderen Risiko-Konditionen von ihren behandelnden ÄrztInnen viel zu selten zu gesünderer Ernährung und Bewegung angehalten werden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 19.12.2018
Netzwerk aus Proteinen beeinflusst Fortschreiten der Arthrose
Ein Netzwerk aus zuckerbindenden Proteinen - sogenannten Galektinen - spielt eine wichtige Rolle in der Degeneration von Knorpelgewebe bei Arthrose. Diesen Zusammenhang konnte eine Forschungsgruppe der MedUni Wien in Kooperation mit internationalen Studienpartnern aufzeigen. Bestimmte Galektine werden bei Arthrose von den Knorpelzellen selbst produziert und beschleunigen den Abbauprozess der Knorpelmatrix.

Gesundheit - Pharmakologie - 19.12.2018
Wirksamkeit einer neuen Therapie für seltene Bluterkrankung nachgewiesen
Kälteagglutinine sind IgM-Antikörper im Blut, die meist erst bei niedrigeren Temperaturen wirksam werden. Sie verursachen die so genannte Kälteagglutinin-Krankheit, eine seltene Autoimmunerkrankung, die eine Person unter 150.000 Menschen betrifft. Dabei bildet das Immunsystem Antikörper gegen die eigenen Blutkörperchen, die schließlich von der Leber ,,aufgefressen" bzw.

Gesundheit - Pharmakologie - 18.12.2018
Metallhaltige Chemotherapien verstärken Wirkung der Immuntherapie bei Krebs
Metallhaltige Chemotherapien verstärken Wirkung der Immuntherapie bei Krebs
Forschungscluster "Translational Cancer Therapy Research" von Uni Wien und MedUni Wien belegt Forschung Metallhaltige Chemotherapien werden aufgrund ihrer stark tumorabtötenden Wirkung häufig in der Krebstherapie eingesetzt. Wegen der zytotoxischen (zellschädigenden) Wirkung auch gegen sich teilende gesunde Zellen, wurde bisher eher eine Schädigung des Immunsystems angenommen.

Gesundheit - Pharmakologie - 18.12.2018
Metallhaltige Chemotherapien verstärken Wirkung der Immuntherapie bei Krebs
Metallhaltige Chemotherapien werden aufgrund ihrer stark tumorabtötenden Wirkung häufig in der Krebstherapie eingesetzt. Wegen der zytotoxischen (zellschädigenden) Wirkung auch gegen sich teilende gesunde Zellen, wurde bisher eher eine Schädigung des Immunsystems angenommen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 17.12.2018
Wie die Evolution uns immer noch verändert
Wie die Evolution uns immer noch verändert
Veränderte natürliche Selektion als Herausforderung für Gesundheitsund Forschungspolitik Technologischer und medizinischer Fortschritt beenden nicht notwendigerweise die evolutionäre Veränderung des Menschen - ganz im Gegenteil. Der Evolutionsbiologe Philipp Mitteröcker von der Universität Wien zeigt, wie durch medizinische Behandlung evolutionäre Gleichgewichte beendet und damit neue Veränderungen ausgelöst werden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 14.12.2018
Ansteckender Krebs beim Tasmanischen Teufel: Molekulare Mechanismen entschlüsselt
Gesichtstumore von Tasmanischen Teufeln, einer Tierart aus der Familie der Raubbeutler, gehören zu den extrem seltenen Fällen übertragbarer Krebserkrankungen. Dennoch sind sie für die medizinische Forschung hochinteressant, da an ihnen grundlegende Eigenschaften entarteter Zellen und ihr Wechselspiel mit dem Immunsystem untersucht werden können.

Gesundheit - Biowissenschaften - 13.12.2018
Rippenfellkrebs: Neuer Mechanismus der Ausbreitung entschlüsselt
Das Pleuramesotheliom (Rippenfellkrebs) wird in drei Untergruppen geteilt: Eine davon ist besonders aggressiv. ForscherInnen des Comprehensive Cancer Center (CCC) der MedUni Wien und des AKH Wien konnten nun einen Mechanismus klären, der zu dieser aggressiven Ausprägung beiträgt. Die Tumorzellen dieser Unterart können besondere Eigenschaften annehmen, die das Abwandern und damit die Ausbreitung vorantreiben.

Biowissenschaften - Gesundheit - 07.12.2018
Risiko oder Sicherheit: Neuronale Aktivität im Gehirn lässt intuitive Entscheidungen vorhersagen
Volles Risiko oder doch lieber die Sicherheitsvariante? Anhand der neuronalen Aktivität im präfrontalen Cortex des Gehirns lässt sich schon vorab zeigen, welche Aktion als nächstes gesetzt wird: Bleibt die Aktivität spezifischer Neuronen niedrig, wird bei der nächsten Gelegenheit wieder Risiko genommen.

Gesundheit - Pharmakologie - 04.12.2018
B-Zell-Lymphom: Neue Therapie-Option verdoppelt Lebensdauer im Vergleich zu Chemotherapie
Die sogenannte CAR-T-Zell Therapie ist eine vielversprechende Therapieoption für rund ein Fünftel der PatientInnen, die an einem Diffus großzelligen B-Zell-Lymphom leiden. Das ist das zentrale Ergebnis der multizentrischen JULIET-Studie, an der ForscherInnen des Comprehensive Cancer Center (CCC) der MedUni Wien und des AKH Wien maßgeblich beteiligt waren.

Gesundheit - Pharmakologie - 03.12.2018
7 Tesla immer wichtiger bei Therapie-Monitoring
Die MedUni Wien bzw. das AKH Wien haben bereits vor zehn Jahren auf die 7-Tesla-Ultra-Hochfeld-Magnetresonanztomographie gesetzt und damit die Entwicklung im klinischen Bereich entscheidend beeinflusst. Am 4. Dezember werden diese 10 Jahre mit einem Jubiläumssymposium im Van Swieten Saal gefeiert (9-16 Uhr).

Gesundheit - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 30.11.2018
Neue Hoffnung für Menschen mit Fischallergie
Fischallergie ist eine der gefährlichsten Nahrungsmittelallergien, da sie oft mit potenziell lebensbedrohenden Symptomen, wie zum Beispiel einem anaphylaktischen Schock, verbunden ist. Personen, die an Fischallergien leiden, sind dieser Gefahr nicht allein nur durch den Verzehr von Fisch ausgesetzt, sondern auch durch zufälliges Inhalieren von Fischdämpfen auf Märkten oder in Restaurants sowie durch Hautkontakt - insbesondere in Ländern, die am Meer liegen und wo Fisch auch ein wirtschaftlicher Faktor ist.

Tiermedizin - Gesundheit - 22.11.2018
MALDI-Massenspektrometrie ermöglicht Differenzierung von Chemoresistenzen unterschiedlichen Grades in Krebszellen
Einem Forschungsteam der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin in Zusammenarbeit mit der Klinischen Abteilung für Onkologie an der Universitätsklinik für Innere Medizin I ist es gelungen, erstmals mittels Matrix-Assisted Laser Desorption/Ionisation Massenspektrometrie den Nachweis von Proteinmustern aus extrazellulären Vesikeln von chemoresistenten Krebszellen zu erbringen.

Gesundheit - Pharmakologie - 20.11.2018
Neues Therapie-Management bei Knochentumoren
ForscherInnen des Labors um Maria Sibilia am Institut für Krebsforschung der Medizinischen Universität Wien konnten gemeinsam mit WissenschafterInnen des spanischen Krebsforschungszentrums CNIO in Madrid und mithilfe der Nuklearmedizin und der Preclinical Imaging Facility der MedUni Wien zeigen, dass der Epidermale Wachstumsfaktor (EGFR) eine wichtige Rolle bei der Therapie von Knochentumoren spielen könnte.
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