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Sozialwissenschaften



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Physik - Sozialwissenschaften - 11.12.2017
Kleider machen Leute: Je mehr (nackte) Haut, desto weniger Empathie
Kleider machen Leute: Je mehr (nackte) Haut, desto weniger Empathie
Sexualisierte Darstellungen, vor allem die Betonung sekundärer Geschlechtsmerkmale, können die Art und Weise verändern, wie wir eine Person wahrnehmen. Ein internationales ForscherInnenteam um Giorgia Silani von der Fakultät für Psychologie der Universität Wien konnte durch Magnetresonanztomographie zeigen, dass empathische Gefühle und Gehirnreaktionen reduziert sind, wenn wir die Emotionen sexualisierter Frauen beobachten.

Sozialwissenschaften - 27.09.2017
Welche Werte sind den ÖsterreicherInnen wichtig?
Welche Werte sind den ÖsterreicherInnen wichtig?
Was sind eigentlich Werte? Welche Werte vertreten ÖsterreicherInnen und was wünschen sie sich für die Zukunft? Ein Forschungsteam an der Universität Wien hat sich mit diesen Fragen beschäftigt und erste Ergebnisse in einer Infografik dargestellt.

Innovation / Technologie - Sozialwissenschaften - 20.07.2017
Natur, Technik und der Mensch
Natur, Technik und der Mensch
Hier ein kleiner Auszug der aktuellen Ausstellungen: Die Zukunft der Stadt: weiter_gedacht_ Die Stadt ist unbestritten der Lebensraum der Zukunft. Auf nur zwei Prozent der Weltoberfläche beherbergen die Städte rund die Hälfte der Weltbevölkerung - bis zum Jahr 2050 wahrscheinlich sogar mehr als zwei Drittel.

Sozialwissenschaften - 17.05.2017
Warum wir Steuern zahlen
Warum wir Steuern zahlen
Warum entscheiden wir uns, Steuern zu zahlen? Ist es der Zwang durch eine "drakonische" Steuerbehörde oder leisten wir gerne einen Beitrag und empfinden dies als moralische Verantwortung gegenüber der Gesellschaft? Wirtschaftsund NeuropsychologInnen der Universität Wien haben die Auswirkung von unterschiedlichen Maßnahmen von Steuerbehörden auf Steuerentscheidungen untersucht, um zugrundeliegende neuronale Mechanismen zu beschreiben.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 11.04.2017
Stress kann Einfühlungsvermögen steigern
Stress kann Einfühlungsvermögen steigern
Akuter psychosozialer Stress führt zu verbessertem Einfühlungsvermögen und verstärkt prosoziales Verhalten. Ein internationales Forschungsteam um Claus Lamm von der Universität Wien hat die Auswirkungen von Stress auf neuronale Mechanismen untersucht und den Zusammenhang von Empathie und prosozialen Handlungsweisen in einem neuen Experiment überprüft.