news 2017


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Ergebnisse 81 - 100 von 141.


Physik - Wirtschaft / Betriebswissenschaft - 30.05.2017
Neues Christian Doppler Labor an der Universität Wien
Neues Christian Doppler Labor an der Universität Wien
1,5 Millionen Euro für die Erforschung neuer photonischer Technologien an der Fakultät für Physik Unter der Leitung von hoch qualifizierten WissenschafterInnen arbeiten Forschungsgruppen in Christian Doppler Labors an anwendungsorientierter Grundlagenforschung. Sie suchen in enger Abstimmung mit Industriepartnern innovative Antworten auf aktuelle Forschungsfragen.

Maschinenbau - Umwelt - 30.05.2017
Der optimalen Oberfläche auf der Spur
Der optimalen Oberfläche auf der Spur
Tribologie ist eine Disziplin der Materialwissenschaften, sie ist aber ein sehr interdisziplinäres Forschungsgebiet. Sie beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Beschreibung, Berechnung und Messung von Reibung. Reiben zwei Flächen aneinander, wirken Kräfte gegeneinander und es entsteht Verschleiß.

Physik - Chemie - 29.05.2017
Die vielen Farben der Röntgenstrahlung
Die vielen Farben der Röntgenstrahlung
Die Universität für Bodenkultur (BOKU) und die TU Wien bauen ein völlig neuartiges Röntgenfarbmikroskop, finanziert durch eine Förderschiene des Wissenschaftsund Wirtschaftsministeriums mit den Geldmitteln der österreichischen Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung. Spezielle Röntgenaufnahme eines Knochens: Die Farben geben Auskunft über die Verteilung verschiedener chemischer Elemente.

Elektrotechnik - 23.05.2017
Erstmals gemessen: Quanteneffekt dreht Lichtwellen
Erstmals gemessen: Quanteneffekt dreht Lichtwellen
An der TU Wien konnte der ,,quantisierte magnetoelektrische Effekt" erstmals in topologischen Isolatoren nachgewiesen werden. Das soll neue hochpräzise Messmethoden ermöglichen. Andrei Pimenov, Anna Pimenov, Dr. Alexey Shuvaev, Evan Constable, Jan Gospodaric, Lorenz Bergen, Vlad Dziom, Lukas Weymann (im Uhrzeigersinn, beginnend oben) Eine Lichtwelle, die man durch den leeren Raum schickt, schwingt immer in derselben Richtung.

Biowissenschaften - Chemie - 19.05.2017
High Tech aus OÖ: Künstliche Nerven für schnellere Heilung
High Tech aus OÖ: Künstliche Nerven für schnellere Heilung
WissenschaftlerInnen haben ein Verfahren entwickelt, bei dem durch künstliche Nervenzellen die Regeneration verletzten Gewebes beschleunigt werden soll. Dieser revolutionäre Ansatz wurde von JKU-ForscherInnen gemeinsam mit oberösterreichischen Forschungseinrichtungen entwickelt. Nun wurde diese Technik bei einem internationalen Wettbewerb als beste Life-Science-Geschäftsidee ausgezeichnet.

Sozialwissenschaften - 17.05.2017
Warum wir Steuern zahlen
Warum wir Steuern zahlen
Warum entscheiden wir uns, Steuern zu zahlen? Ist es der Zwang durch eine "drakonische" Steuerbehörde oder leisten wir gerne einen Beitrag und empfinden dies als moralische Verantwortung gegenüber der Gesellschaft? Wirtschaftsund NeuropsychologInnen der Universität Wien haben die Auswirkung von unterschiedlichen Maßnahmen von Steuerbehörden auf Steuerentscheidungen untersucht, um zugrundeliegende neuronale Mechanismen zu beschreiben.

Physik - Mathematik - 17.05.2017
Erstmals gemessen: Quantenfeldtheorie im Quanten-Simulator
Erstmals gemessen: Quantenfeldtheorie im Quanten-Simulator
Eine neue Art der Vermessung von Vielteilchen-Quantensystemen präsentiert die TU Wien in Kooperation mit der Universität Heidelberg nun im Fachjournal ,,Nature". In ,,Quanten-Simulatoren" kann man bislang unbeantwortbaren Fragen nachgehen. Was geschah am Beginn des Universums? Wie kann man die Struktur von Quantenmaterialien verstehen? Wie funktioniert der Higgs-Mechanismus? Wenn man solche fundamentalen Fragen beantworten will, muss man sich mit Quantenfeldtheorien beschäftigen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 16.05.2017
Wärmeres Klima - mehr Bakterien: Vibrio cholerae im Neusiedler See
Wärmeres Klima - mehr Bakterien: Vibrio cholerae im Neusiedler See
Genetische Tests zeigen: Der Neusiedler See beherbergt eine erstaunliche Vielfalt des Bakteriums Vibrio cholerae.

Biowissenschaften - 12.05.2017
Alligatoren kommunizieren Artgenossen ihre Größe - zum Abschrecken und Verführen
Alligatoren kommunizieren Artgenossen ihre Größe - zum Abschrecken und Verführen
Mississippi-Alligatoren produzieren laute, tief klingende Rufe, sogenannte "Bellows". KognitionsbiologInnen der Universität Wien um Stephan Reber und Tecumseh Fitch haben deren Frequenzen analysiert und herausgefunden, dass die Tiere ihren Artgenossen akustische Indikatoren zur Körpergröße übermitteln.

Physik - Astronomie / Weltraum - 10.05.2017
Quantenverschränkung ist unverwüstlich
Quantenverschränkung ist unverwüstlich
Einsteins "spukhafte Fernwirkung" bleibt auch im freien Fall und bei hohen Beschleunigungen bestehen. Das konnten Forscher/innen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Wien in einem neuen Experiment zeigen. Eine Quelle für verschränkte Photonenpaare wurde dabei starken Belastungen ausgesetzt.

Umwelt - Innovation / Technologie - 10.05.2017
Erdgasanlagen ohne CO2-Ausstoß
Erdgasanlagen ohne CO2-Ausstoß
So umweltfreundlich war Erdgasnutzung noch nie: Die TU Wien leitete ein Forschungsprojekt, das nun eine neue Methode der Erdgasverbrennung hervorgebracht hat - ganz ohne CO2-Ausstoß. Wie kann man Erdgas verbrennen, ohne dabei CO2 in die Luft abzugeben? Dieses Kunststück gelingt mit einem speziellen Verbrennungsverfahren, an dem die TU Wien seit Jahren forscht - der ,,Chemical Looping Combustion" (CLC).

Biowissenschaften - Informatik / Telekom - 09.05.2017
Neues Werkzeug zur Entschlüsselung der Evolutionsbiologie
Neues Werkzeug zur Entschlüsselung der Evolutionsbiologie
Eine Forschungsgruppe der Max F. Perutz Laboratories, einem Joint Venture der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien, hat gemeinsam mit anderen WissenschafterInnen aus Australien und Kanada ein neues bioinformatisches Werkzeug zum Vergleich von Genomdaten entwickelt. Das Programm ‘ModelFinder' verwendet einen schnellen Algorithmus, der bisher nicht verfügbare Einsichten in die Evolution gibt.

Chemie - Physik - 08.05.2017
Chemisch
Chemisch "maßgeschneidertes" Wundermaterial Graphen
Graphen gilt als eines der vielversprechendsten neuen Materialien. Das systematische Einbringen von chemisch gebundenen Atomen und Molekülen zur Kontrolle seiner Eigenschaften ist jedoch nach wie vor eine große Herausforderung. Einer Kooperation aus WissenschafterInnen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, der Universität Wien, der Freien Universität Berlin sowie der Universität Yachay Tech in Ecuador ist es nun erstmals gelungen, den spektralen Fingerabdruck solcher Verbindungen experimentell und theoretisch präzise zu verifizieren.

Umwelt - 05.05.2017
Aussterben der Alpenpflanzen bleibt lange unsichtbar
Aussterben der Alpenpflanzen bleibt lange unsichtbar
Mit einem neuen Modell haben Forschende der Universitäten Zürich, Wien und Grenoble simuliert, wie verschiedene alpine Pflanzenarten auf wärmere klimatische Bedingungen reagieren. Aufgrund ihrer Langlebigkeit besiedeln Pflanzen viele Standorte zwar länger als bisher erwartet, produzieren dabei aber Nachwuchs, der zusehends schlechter an die sich ändernden Bedingungen angepasst ist.

Gesundheit - Biowissenschaften - 04.05.2017
Bio-Chips für die Wundheilung
Bio-Chips für die Wundheilung
Komplexe Biologie und Chiptechnologie werden an der TU Wien vereint. Das ermöglicht maßgeschneiderte, personalisierte Medizin auf kleinstem Raum. Auf der Messe "Labvolution" wird nun ein Chip für Wundheilungs-Messungen erstmals der internationalen Fachwelt öffentlich vorgestellt. Vorsichtig hält Professor Peter Ertl den winzigen Bio-Chip zwischen zwei Fingern, den er an der TU Wien entwickelt hat.

Chemie - Gesundheit - 02.05.2017
Chemie: Aus Minus mach Plus
Chemie: Aus Minus mach Plus
Die Arbeitsgruppe um den Chemiker Nuno Maulide von der Universität Wien hat eine neue Methode der Bindungsknüpfung zwischen zwei Kohlenstoffatomen entwickelt. Dabei wird die natürliche Polarität der reagierenden Gruppe durch simples Reaktionsdesign umgekehrt und macht somit den Weg frei für völlig neue Reaktionen.

Elektrotechnik - 24.04.2017
Heiß & kalt - Gegensätze ziehen sich an
Heiß & kalt - Gegensätze ziehen sich an
Elektrisch geladene Teilchen üben starke anziehende oder abstoßende Kräfte aufeinander aus. Mit Hilfe von Computersimulationen konnten WissenschafterInnen der Universitäten Cambridge und Wien um Christoph Dellago nun nachweisen, dass selbst zwischen elektrisch neutralen Nanoteilchen ganz ähnliche Kräfte wirken, falls diese kälter oder wärmer sind als die Flüssigkeit, in der sie gelöst sind.

Physik - 21.04.2017
Quantenmechanik ist komplex genug - vorerst
Quantenmechanik ist komplex genug - vorerst
Auf der Suche nach Abweichungen von der Standardtheorie der Quantenmechanik testeten Physiker, ob die Quantenmechanik ein noch raffinierteres mathematisches Regelwerk benötigt. Dazu entwickelte ein Team von Forschern an der Universität Wien um Philip Walther ein neues Photonen-Experiment, in das sie ungewöhnliche, an der Universität California Berkeley hergestellte Meta-Materialien einbauten.

Physik - Chemie - 20.04.2017
Technik(r)evolutionen in der Elektronenmikroskopie
Die Elektronenmikroskopie feiert ihr 75jähriges Bestehen an der TU Wien - Grund genug, sich die technischen Entwicklungen in diesem Bereich im Laufe der Zeit genauer anzusehen. "Schon die Griechen waren vom Traum des Blicks in die Atome beseelt, hatten aber die technischen Möglichkeiten noch nicht" , erklärt Prof. Johannes Bernardi, Leiter des USTEM (Universitäre Service-Einrichtung für Transmissionselektronenmikroskopie) den Wunsch, Einblick in die Natur zu erhalten.

Politik - 19.04.2017
Elefantenbullen reagieren auf unbekannte Weibchen stärker
Elefantenbullen reagieren auf unbekannte Weibchen stärker
Die KognitionsbiologInnen Angela Stöger und Anton Baotic von der Universität Wien erforschen die Kommunikation von Elefanten. Im Speziellen untersuchen sie, wie Elefantenbullen vokalisieren - diese gelten im Gegensatz zu den Weibchen als schweigsame Zuhörer. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Scientific Reports" konnten sie zeigen, dass Elefantenbullen die Laute von unbekannten Weibchen viel attraktiver und anziehender fanden als jene von vertrauten Weibchen: Möglicherweise eine evolutionäre Anpassung, um Inzucht zu vermeiden.