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Ergebnisse 41 - 60 von 141.


Biowissenschaften - Umwelt - 18.09.2017
Getreide, das der Dürre trotzt
Getreide, das der Dürre trotzt
Ein internationales Konsortium unter der Leitung des "International Crops Research Institute for the Semi-Arid Tropics" (ICRISAT) hat unter Beteiligung eines Forschungsteams um den Systembiologen Wolfram Weckwerth von der Universität Wien das Genom der trockenresistenten Getreidepflanze Pennisetum glaucum (Perlhirse) sequenziert.

Kunst und Design - Biowissenschaften - 13.09.2017
Wenn Musik männliche Gesichter attraktiver macht
Wenn Musik männliche Gesichter attraktiver macht
Frauen bewerten Bilder von männlichen Gesichtern als attraktiver und würden diese Männer eher daten, wenn sie zuvor Musik gehört haben. Je größer die musikalische Erregung, desto größer ist der Effekt von Musik auf die sexuelle Anziehung. Was uns dieser Befund über den Ursprung von Musik verrät, legen PsychologInnen um Manuela Marin und Helmut Leder in ihrer neuesten Publikation in der Fachzeitschrift PLOS ONE dar.

Veranstaltung - 13.09.2017
Der Strahl, der unsichtbar macht
Der Strahl, der unsichtbar macht
Eine neue Tarnkappen-Technologie wurde an der TU Wien entwickelt: Ein spezielles Material wird von oben so bestrahlt, dass es einen seitlich ankommenden Lichtstrahl ungestört passieren lässt. Von oben wird das Material mit einem ganz bestimmten Muster beleuchtet, dadurch kann die Welle von links das Objekt ungestört durchdringen.

Biowissenschaften - 11.09.2017
Der evolutionäre Ursprung von Darm und Muskeln
Der evolutionäre Ursprung von Darm und Muskeln
Wie sind Darm, Haut und Muskulatur während der Evolution der Tiere entstanden? Diese Frage beschäftigt WissenschafterInnen seit über 100 Jahren.

Physik - Biowissenschaften - 11.09.2017
Hohle Atome: Die große Wirkung eines unterschätzten Effekts
Hohle Atome: Die große Wirkung eines unterschätzten Effekts
Ein über 20 Jahre altes Rätsel der Atomphysik wurde an der TU Wien gelöst. Das Ergebnis soll nun auch helfen, die Wirksamkeit ionisierender Strahlung in der Krebstherapie besser zu verstehen. Wenn ein hochgeladenes Ion (Mitte) zwischen den Kohlenstoffatomen der Graphen-Schicht hindurchfliegt, kann es Energie abgeben, die dann auf mehrere Kohlenstoffatome verteilt wird.

Biowissenschaften - 06.09.2017
Der Kakadu hat (k)einen Haken
Der Kakadu hat (k)einen Haken
Goffin-Kakadus benötigen in der freien Natur keine Werkzeuge. In Experimenten hat sich jedoch gezeigt, dass diese indonesische Kakadu-Art sehr wohl geschickt genug ist, solche einzusetzen.

Elektrotechnik - Gesundheit - 04.09.2017
Der Blick in die Lunge mit elektrischem Strom
Der Blick in die Lunge mit elektrischem Strom
Einfacher, bequemer und billiger geht es kaum: Bei der elektrischen Impedanz-Tomographie wird ein Gurt mit Elektroden direkt auf der Haut angebracht. Winzige Ströme werden durch den Körper geschickt, und aus der Messung der dadurch resultierenden elektrischen Spannung werden Bilder verschiedener Körperfunktionen berechnet.

Biowissenschaften - 31.08.2017
Pfeilgiftfrösche in
Pfeilgiftfrösche in "Unterhosen"
Pfeilgiftfrösche sind bekannt für ihre elterliche Fürsorge. Sie legen ihre Eier an Land, und transportieren ihre Kaulquappen nach dem Schlüpfen auf dem Rücken ins Wasser, damit sie sich dort weiterentwickeln können.

Chemie - Umwelt - 29.08.2017
Stickoxide sind auch für die Straße ungesund
Stickoxide sind auch für die Straße ungesund
Je seltener man den Straßenbelag erneuern muss, umso besser ist es für die Umwelt und die Steuerzahler. An der TU Wien arbeitet man daher an robusteren, langlebigeren Asphalt-Sorten. Bisher war allerdings nicht ganz klar, welche Bestandteile der Luft überhaupt für die Alterung des Straßenbelags hauptverantwortlich sind.

Biowissenschaften - Gesundheit - 23.08.2017
"Comammox"-Bakterien: Langsam, aber super-effizient
Lösung des Stickstoff-Problems für Landwirtschaft, Kläranlagen und Trinkwasser rückt näher Der natürliche Stickstoff-Kreislauf der Erde wird aufgrund von menschlichen Aktivitäten, vor allem durch die Düngung mit Stickstoff in der Landwirtschaft, massiv beeinflusst. Das hat dramatische ökologische Folgen.

Physik - 22.08.2017
Ein Quantenlineal für Biomoleküle
Ein Quantenlineal für Biomoleküle
In der Quantenphysik breiten sich unbeobachtete Teilchen wie ausgedehnte Wellen im Raum aus. Dieses Phänomen ist philosophisch spannend und von technologischer Relevanz: Ein Forschungsteam der Universität Wien um Markus Arndt konnte an einer Reihe von Vitaminen zeigen, dass die Kombination von experimenteller Quanteninterferometrie und Quantenchemie erlaubt, Informationen über die optischen und elektronischen Eigenschaften von Biomolekülen zu gewinnen - mittels eines "Quantenlineals".

Biowissenschaften - Gesundheit - 21.08.2017
Wenn der Fisch im Holodeck schwimmt
Wenn der Fisch im Holodeck schwimmt
Virtuelle Welten erlauben neue experimentelle Designs für die Untersuchung von Hirnfunktionen Verhaltensexperimente sind nützliche Werkzeuge um Gehirnfunktionen zu untersuchen. Standardversuche zur Erforschung des Verhaltens von beliebten Labortieren wie Fischen, Fliegen oder Mäusen imitieren aber nur unvollständig die natürlichen Bedingungen.

Chemie - 21.08.2017
Winzige Spurenverunreinigungen, enorme Auswirkungen
Winzige Spurenverunreinigungen, enorme Auswirkungen
Winzigste Verunreinigungen haben keinen nennenswerten Einfluss auf das Verhalten eines chemischen Stoffes - dachte man bisher. Ergebnisse von Experimenten eines internationalen Forscherteams unter Beteiligung der TU Wien konnten jetzt das Gegenteil beweisen. Danny Müller (TU Wien), Georg Steinhauser (Leibniz Universität Hannover) und Peter Weinberger (TU Wien); v.l.n.r.

Biowissenschaften - Gesundheit - 17.08.2017
Mit Dolchstößen gegen Amöben
Mit Dolchstößen gegen Amöben
WissenschafterInnen um Martin Pilhofer von der ETH Zürich und Matthias Horn von der Universität Wien haben bei einer Bakterienart winzige Dolche entdeckt, mit denen diese sich gegen ihre Fressfeinde, die Amöben, wehren können. Dabei konnten die ForscherInnen auch die dreidimensionale Struktur der Vorrichtung zum schnellen Ausfahren dieser Mikro-Dolche entschlüsseln.

Physik - Chemie - 11.08.2017
Tests der Quantenmechanik mit massiven Teilchen
Tests der Quantenmechanik mit massiven Teilchen
Quantenmechanische Teilchen können sich wie Wellen verhalten und mehrere Wege gleichzeitig nehmen, um an ihr Ziel zu gelangen. Das steht im Gegensatz zu klassischen Teilchen, die, wie eine Murmel, immer nur einem dieser Pfade folgen können. Die Wahrscheinlichkeit, dass das quantenmechanische Teilchen an einer Stelle auftrifft, folgt aus allen möglichen Kombinationen von Pfadpaaren, auch wenn die Welle eine größere Anzahl an Pfaden nutzt.

Umwelt - 11.08.2017
Der Klimawandel verschiebt Europas Hochwässer
Der Klimawandel verschiebt Europas Hochwässer
Wenn ein Fluss mit ungewohnter Heftigkeit über die Ufer tritt, ist es naheliegend, den Klimawandel dafür verantwortlich zu machen. Doch ein Einzelereignis ist kein Beweis - und so war bisher unklar, ob der Klimawandel einen direkten Einfluss auf Fluss-Hochwässer in Europa hat. In einem internationalen Großprojekt, geleitet vom Hochwasserexperten Prof. Günter Blöschl von der TU Wien, wurden nun Datensätze aus 50 Jahren von über 4000 hydrometrischen Stationen aus 38 europäischen Ländern gesammelt und ausgewertet.

Umwelt - Chemie - 07.08.2017
Neue Methode für günstigere Treibstoffgewinnung aus Kohlendioxid
Effizient und gleichzeitig kostengünstig: ForscherInnen der JKU haben eine neue Methode zur Umwandlung von CO2 in Treibstoff entwickelt. Eine wirksame Umwandlung des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) in Treibstoff könnte dem Klimawandel Einhalt gebieten, erfordert jedoch bisher den Einsatz edler und seltener Metalle.

Umwelt - Biowissenschaften - 07.08.2017
Wenn die Tigermücke zum Problem wird
Wenn die Tigermücke zum Problem wird
Invasive gebietsfremde Tierund Pflanzenarten stellen eine Bedrohung für die biologische Vielfalt auf unserem Planeten dar und können auch Gesundheit und Wohlbefinden der Menschen einschränken. Ein internationales ForscherInnenteam um Franz Essl von der Universität Wien sowie Wolfgang Rabitsch vom Umweltbundesamt hat nun ein neues Bewertungsschema entwickelt, mit dem wirtschaftliche und gesundheitliche Auswirkungen klassifiziert werden können.

Biowissenschaften - 01.08.2017
Wie Blüten vor 100 Millionen Jahren ausgesehen haben
Wie Blüten vor 100 Millionen Jahren ausgesehen haben
Mit mindestens 300.000 Arten sind die Blütenpflanzen die mit Abstand größte Pflanzengruppe, zu der auch die meisten Nutzund Heilpflanzen gehören. Die ersten Blütenpflanzen sind vor rund 140 Millionen Jahren in der Kreidezeit entstanden, als noch Dinosaurier auf der Erde lebten. Der Ursprung der Blütenpflanzen und deren rasante Evolution wurde schon von Charles Darwin als "abominable mystery", als ein schreckliches Mysterium, bezeichnet, und ist noch immer eines der größten, ungelösten Rätsel in der Biologie.

Physik - 27.07.2017
Für Quanten ist es nie zu kalt
Für Quanten ist es nie zu kalt
Normalerweise muss sich die Temperatur ändern, damit man einen Phasenübergang beobachten kann: Es wird kalt, und eine Flüssigkeit gefriert. Ein Metall wird heiß und verliert seine magnetischen Eigenschaften. Doch es gibt auch Phasenübergänge, bei denen sich die Temperatur nicht ändern kann, weil sie direkt am absoluten Temperatur-Nullpunkt stattfinden.