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Ergebnisse 21 - 40 von 238.


Gesundheit - Biowissenschaften - 01.12.2016
Sprechstörungen beim Schlaganfall
Bei neurologischen Erkrankungen wie dem Schlaganfall ist die Früherkennung sehr wichtig, um Spätfolgen bestmöglich vorbeugen zu können.

Kunst und Design - Psychologie - 30.11.2016
Uns gefällt, was ExpertInnen gefällt - und was teuer ist
Uns gefällt, was ExpertInnen gefällt - und was teuer ist
Ob Peter Paul Rubens oder Damien Hirst - über Kunst lässt sich trefflich streiten. Wissenschafter von der Fakultät für Psychologie der Universität Wien haben nun in einer Reihe von Experimenten nachgewiesen, dass der individuelle Kunstgeschmack auch von sozialen Faktoren abhängig ist. Die persönliche Bewertung von Kunst wurde davon beeinflusst, wem das Werk sonst noch gefällt - oder eben nicht.

Biowissenschaften - Gesundheit - 29.11.2016
Ein molekularer Schalter für Leben, Fortpflanzung und Tod
Ein molekularer Schalter für Leben, Fortpflanzung und Tod
"Bis dass der Tod uns scheidet" - diese Worte haben für den Meeresborstenwurm eine tiefere Bedeutung: Noch am Tag der Paarung, wenn sie Tausende befruchtete Eier ins Meer abgegeben haben, sterben die Elterntiere. Diese radikale "Alles-oder-nichts"-Strategie verdeutlicht ein allgemeines Prinzip: Weil Tiere nur begrenzte Ressourcen zur Verfügung haben, benötigen sie Mechanismen, zu entscheiden, ob sie diese eher in Fortpflanzung oder in andere Funktionen wie Wachstum investieren.

Biowissenschaften - Gesundheit - 23.11.2016
Klebstoffforschung: Biologische Klebstoffe für Wundheilung, Kosmetik und Co
Klebstoffforschung: Biologische Klebstoffe für Wundheilung, Kosmetik und Co
Was haben Salamander aus den nordamerikanischen Wäldern, Insekten aus Neuseeland und Zwergtintenfische aus Thailand gemeinsam? Sie alle produzieren Klebstoffe, um sich anzuheften, zu tarnen, zu verteidigen oder um Beute zu fangen. Im Rahmen eines neuen EU-Netzwerkprojekts werden ForscherInnen mit unterschiedlichem wissenschaftlichen Hintergrund diese und andere biologische Klebstoffe unter Laborbedingungen untersuchen und ihre Ergebnisse in neue bionische Klebstoffe für nützliche Anwendungen (Wundheilung, Gewebsregeneration, Lebensmittel, Kosmetik, Holzindustrie) einfließen lassen.

Mathematik - 22.11.2016
Wenn weniger Parameter besser sind
Wenn weniger Parameter besser sind
Neben dem klassischen Experiment ist die Modellierung auf dem Computer mittlerweile wichtiger Bestandteil der modernen Forschung. WissenschafterInnen der Universität Wien haben nun aufgezeigt, dass das CASPT2-Verfahren, eine Methode zur genauen Berechnung molekularer Eigenschaften, aufgrund eines schadhaften Korrekturparameters häufig fehlerhaft angewandt wurde.

Physik / Materialwissenschaft - 22.11.2016
Neue Quantenzustände für bessere Quantenspeicher
Neue Quantenzustände für bessere Quantenspeicher
Wie kann man Quanteninformation möglichst lange abspeichern? Einem Team der TU Wien gelingt bei der Entwicklung von Quantenspeichern ein wichtiger Schritt nach vorne. Ein künstlicher Diamant unter dem optischen Mikroskop. Da der Diamant viele Stickstoff-Fehlstellen enthält, fluoresziert er in roter Farbe.

Biowissenschaften - Gesundheit - 21.11.2016
Wenn’s eng wird ums Herz
Nitroglyzerin erweitert verengte Herzkranzgefäße. Grazer ForscherInnen klärten den Wirkmechanismus ein Stück weiter auf. Foto: pixabay Bei der Koronaren Herzkrankheit führen Ablagerungen in den Arterien zu einer Verengung der Herzkranzgefäße, was lebensbedrohlich sein kann. Dagegen hilft Nitroglyzerin - als Mundspray oder auch über ein Pflaster: Es setzt Stickstoffmonoxid (NO) frei, das die Gefäße erweitert.

Physik / Materialwissenschaft - Astronomie / Weltraum - 16.11.2016
Neue Rekorde mit
Neue Rekorde mit "Schrauben aus Licht" aufgestellt
Dem Forscherteam um Anton Zeilinger ist es gelungen, zwei neue Rekorde beim Experimentieren mit verdrehten Lichtteilchen aufzustellen. Zum einen konnten sie zeigen, dass die Verdrehung von Licht selbst über eine Distanz von 143 Kilometer aufrechterhalten bleibt, was zukünftige Datenübertragung revolutionieren könnte.

Biowissenschaften - Physik / Materialwissenschaft - 15.11.2016
Membranproteine in Zeitlupe: Wie Pferde auf der Weide
MitarbeiterInnen der Center for Advanced Bioanalysis GmbH (CBL) haben eine neuartige Methode zur Beobachtung von Proteinen in biologischen Membranen entwickelt. Die Forschungsarbeit wurde nun in der renommierten Fachzeitschrift Nature Nanotechnology veröffentlicht. Die dabei federführenden Forscher DI Andreas Karner und Dr. Johannes Preiner entwickelten in Zusammenarbeit mit Prof. Peter Pohl vom Institut für Biophysik der JKU Linz eine Plattform zur Untersuchung von Membranproteinen.

Physik / Materialwissenschaft - 15.11.2016
Die Spitzen-Leistung der Elektronen
Die Spitzen-Leistung der Elektronen
Scharfe Metallspitzen verwendet man, um Elektronen gezielt in eine Richtung zu senden. Ein Quanten-Effekt liefert nun eine neue Methode, die Elektronen-Emission extrem genau zu kontrollieren. Wenn man Elektronen präzise kontrollieren will, dann lässt man sie aus feinen Metallspitzen austreten - so macht man das etwa in einem Elektronenmikroskop.

Gesundheit - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 15.11.2016
Schlag auf Schlag
Sie scheinen tatsächlich einen Jungbrunnen gefunden zu haben: Erst kürzlich zeigten ForscherInnen der Arbeitsgruppe um Frank Madeo an der Karl-Franzens-Universität Graz, dass Spermidin altersbedingten Gedächtnisschwund umkehren kann. Nun entdeckten die WissenschafterInnen in Kooperation mit KollegInnen der Medizinischen Universität Graz und einem internationalen Team eine weitere heilsame Wirkung der natürlichen Substanz: Spermidin schützt auch das Herz.

Biowissenschaften - Gesundheit - 14.11.2016
Welche Gene beeinflussen den Energiestoffwechsel von Archaea?
Welche Gene beeinflussen den Energiestoffwechsel von Archaea?
Mikroorganismen wie Bakterien und Archaea spielen eine unverzichtbare ökologische Rolle in den großen Stoffkreisläufen. Einem Forschungsteam um ERC-Preisträgerin Christa Schleper vom Department für Ökogenomik und Systembiologie der Universität Wien gelang es 2011, das erste Ammoniak oxidierende Archaeon aus Böden in Reinkultur zu isolieren und seine Aktivität nachzuweisen: "Nitrososphaera viennensis" - der "sphärische Ammoniakoxidierer aus Wien".

Chemie - 11.11.2016
Der Champignon wird zum Champion
Der Champignon wird zum Champion
Als Radikale bezeichnet die Chemie Moleküle, die besonders reaktionsfreudig sind. Bei bestimmten Anwendungen, etwa in Medikamenten, ist diese Eigenschaft jedoch unerwünscht. In Pharmazeutika werden reaktive Komponenten oft gezielt blockiert, um die Wirkung eines Arzneimittels zeitlich zu verlängern.

Chemie - Gesundheit - 08.11.2016
Chemie: Neuer Wirkstoff zur Behandlung des Cushing-Syndroms
Chemie: Neuer Wirkstoff zur Behandlung des Cushing-Syndroms
Zur Behandlung des Cushing-Syndroms setzt die Wissenschaft bislang auf Metyrapon, einen Wirkstoff, der die Cortisol-Produktion im Körper hemmt. Allerdings ist die Effizienz der Behandlung sehr begrenzt, weswegen die Suche nach alternativen Arzneistoffen Gebot der Stunde ist. Der Chemiker Nuno Maulide von der Universität Wien hat nun eine neue Methode zur Herstellung von Metyrapon-Derivaten entwickelt und gleich drei erfolgversprechende Verbindungen entdeckt.

Physik / Materialwissenschaft - 07.11.2016
Den Quanten beim Springen zusehen
Den Quanten beim Springen zusehen
Die bisher genauste zeitliche Vermessung von Quantensprüngen gelang in einem Forschungsprojekt von TU Wien und Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching. Ganz plötzlich können Quantenteilchen ihren Zustand ändern, man spricht dann oft von ‘Quantensprüngen'. So können Atome zum Beispiel ein Lichtteilchen absorbieren und dadurch in einen Zustand mit höherer Energie wechseln.

Umwelt - 07.11.2016
Klimaforscherin aus Leidenschaft
Klimaforscherin aus Leidenschaft
Sie forscht seit 2008 am Wegener Center für Klima und Globalen Wandel der Uni Graz und war maßgeblich an der Entwicklung einer neuen Methode zur globalen Messung von Treibhausgasen beteiligt: Dr. Veronika Proschek ist eine junge, erfolgreiche Wissenschafterin und begeistert von dem, was sie tut.

Astronomie / Weltraum - 07.11.2016
Wenn hunderttausend Sonnen leuchten
Wenn hunderttausend Sonnen leuchten
Wie Sterne mit einer vielfachen Masse unserer Sonne entstehen, bildet eine der fundamentalen Fragen der modernen Astrophysik. Denn diese massereichen Sterne bestimmen den Energiehaushalt ihrer Galaxien wesentlich. Wissenschafter der Universität Tübingen haben gemeinsam mit Eduard Vorobyov vom Institut für Astrophysik der Universität Wien durch theoretische Berechnungen neue Komponenten entdeckt, welche die Sternentwicklung mitbestimmen.

Maschinenbau - Physik / Materialwissenschaft - 07.11.2016
Molekül-Motoren mit Licht-Antrieb
Molekül-Motoren mit Licht-Antrieb
Ferngesteuerte Nano-Maschinen, angetrieben von einem Lichtstrahl, reinigen Oberflächen, bringen spezielle Pharmazeutika im Körper an ihren Zielort oder bauen elektronische Strukturen aus einzelnen Atomen. Dieser Zukunftsvision ist die Arbeitsgruppe von Leonhard Grill vom Institut für Chemie der Karl-Franzens-Universität Graz einen großen Schritt nähergekommen: Dem Team ist es gelungen, einzelne molekulare Maschinen durch Laserlicht gezielt auf einer Oberfläche zu bewegen und währenddessen zu beobachten.

Elektrotechnik - Chemie - 03.11.2016
Nanostrukturen aus reinem Gold
Nanostrukturen aus reinem Gold
Der Stein der Weisen für die Nanotechnologie: Durch einen technischen Trick der TU Wien kann man nun Nanostrukturen aus fast reinem Gold herstellen. Eine goldhaltige organische Verbindung kommt von links, Wasser von rechts, von oben kommt ein fokussierter Elektronenstrahl. [2] Es erinnert ein bisschen an den alten Traum der Alchemie, wertlose Substanzen in Gold zu verwandeln: Ein neues Verfahren der TU Wien ermöglicht es, mit einem fokussierten Elektronenstrahl aus einer goldhaltigen organischen Verbindung beinahe reines Gold herzustellen.

Physik / Materialwissenschaft - Maschinenbau - 02.11.2016
Wenn Wasser zum Zerreißen gespannt ist
Wenn Wasser zum Zerreißen gespannt ist
Wasser kann über lange Zeit einer beachtlichen Zugbelastung standhalten. Dies ist eine Voraussetzung für wichtige biologische Prozesse wie etwa den Wassertransport in Bäumen. Experimente über die Stabilität von Wasser unter Zugbelastung kamen bis dato jedoch zu stark unterschiedlichen Resultaten. PhysikerInnen um Christoph Dellago von der Universität Wien entwickelten mit Hilfe von Computersimulationen ein mikroskopisches Modell, das die Stabilität von Wasser abhängig von der angelegten mechanischen Spannung quantitativ vorhersagt.