Technische Universität Wien

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Materialwissenschaft - 8.07
Materialwissenschaft
Um das Potential des ,,Wundermaterials" Graphen voll ausschöpfen zu können, muss man es mit anderen Materialien kombinieren. Eine neue Studie beobachtet nun, was dabei wichtig ist. Graphen besteht aus einer einzigen Schicht von Kohlenstoffatomen. Außergewöhnliche elektronische, thermische, mechanische und optische Eigenschaften haben Graphen zu einem der derzeit wohl meistuntersuchten Materialien gemacht.
Gesundheit - 6.07
Gesundheit

COVID-19 fordert weltweit Todesopfer - und die Bekämpfung der Epidemie kostet viel Geld. An der TU Wien wurde ein Modell für eine Epidemie-Versicherung entwickelt.

Materialwissenschaft - 30.06
Materialwissenschaft

Revolutionäre neue Methoden für die Materialwissenschaft: Riesengroße Computersimulationen erlauben an der TU Wien erstmals einen genauen Blick auf Verschleiß und Reibung.

Physik - 18.06
Physik

Ausgerechnet chaotische Turbulenzen können dafür sorgen, dass eine besonders regelmäßige Art von Laserlicht entsteht - das bewies ein Forschungsteam mit Beteiligung der TU Wien.

Chemie - 9.06
Chemie

Wie kann man Oberflächen möglichst sanft und zerstörungsfrei auf atomarer Skala abbilden? An der TU Wien verwendet man ein einzelnes Sauerstoffatom als Fühler.

Innovation - 1.07
Innovation

Der TU Graz-Rektor übernimmt die Präsidentschaft der TU Austria, dem Verbund der Technischen Universitäten Österreichs, und folgt damit TU Wien-Rektorin Sabine Seidler. Die Schwerpunkte der kommenden 12 Monate: Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

Sozialwissenschaften - 25.06

Die gehisste Regenbogenflagge vor der TU Wien setzt ein sichtbares Zeichen für die gelebte Wertschätzung von Vielfalt an der TU Wien. Um dieses Vorhaben zu untermauern wurde ein Ally-Programm gestartet.

Mathematik - 17.06
Mathematik

Die Mathematikerin Elisa Davoli und der Informatiker Robert Ganian wurden mit START-Preisen des FWF ausgezeichnet.

Gesundheit - 8.06

Mit jahrzehntealten Gleichungen kann man Epidemien elegant beschreiben - aber es könnte noch besser gelingen, wenn man die Gleichungen etwas verändert, sagt eine Publikation der TU Wien.





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