Technische Universität Graz

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Biowissenschaften - 3.02.2014
Biomasse wie Algen, Holz oder auch Lebensmittelabfälle nicht verschwenden, sondern in allen Bestandteilen nutzen: Das neue NAWI Graz Central Lab "Biobased Products", für das am 3. Februar 2014 der offizielle Startschuss gefallen ist, soll Biomasse vollständig stofflich verwertbar machen. Interdisziplinäre Arbeitsgruppen von TU Graz, Uni Graz und JOANNEUM RESEARCH bündeln ihre Kräfte und wollen gemeinsam die ganzheitliche Nutzung von biorelevanten Materialien weiter vorantreiben.
Elektrotechnik - 3.02.2014

Die Verfahrenstechnikhalle der TU Graz strahlt als "Technikum" im neuen Glanz: Die alte Halle aus den Siebzigerjahren wurde ab 2013 generalsaniert und ist dank schmucker schwarz-gelber Fassade und hochmoderner Ausstattung kaum wiederzuerkennen. Herzstück der rund 600 lichtdurchfluteten Quadratmeter sind sechs hochmoderne und bis zu zehn Meter hohe gläserne Versuchsboxen, die dank Modulsystem flexibel an unterschiedliche Versuchsanforderungen angepasst werden können.

Pädagogik - 31.01.2014

Qual der Wahl: Fachhochschulen, Kollegs, Pädagogische Hochschulen und Universitäten warten in der Steiermark mit unzähligen interessanten Bildungsangeboten auf. Auf der jährlichen „Studienund MaturantInnenberatung“ sind Studierende aller Studienanbieter mit Informationen aus erster Hand vor Ort und beraten Unentschlossene. Auch Vorträge rund um die Themen Studium, Finanzierung und Jobchancen stehen auf dem Programm. Also nix wie hin: 10. bis 14. Februar im ReSoWi-Gebäude der Uni Graz.

Linguistik - 24.01.2014

Seit über zehn Jahren ist Johanna Rachinger Generaldirektorin der österreichischen Nationalbibliothek (öNB). Die „österreicherin des Jahres 2010“ in der Kategorie Kulturmanagement und „Kommunikatorin des Jahres 2013“ hält am Montag, den 3. Februar, an der TU Graz einen Vortrag zum Thema „Wissen als Macht, als Ressource, als Verantwortung“.

Veranstaltung - 27.12.2013

Die TU Graz intensiviert gezielt die Kontakte mit hervorragenden Institutionen weltweit und hat einen ganz besonderen Gast eingeladen: Der Präsident der ETH Zürich , Ralph Eichler, eröffnet am Freitag, den 31. Jänner 2013, einen Blick auf das Selbstverständnis der Schweizer Spitzenuniversität. Medienvertreterinnen und -vertreter sind herzlich willkommen!

Chemie - 1.02.2014

"Full House" - ein volles Haus konnte TU Graz-Rektor Harald Kainz gestern, am 31. Jänner 2014, im feierlichen Rahmen des Grazer Congresses zum Ball der Technik begrüßen. Unter dem Motto "Technik begeistert… und die Chemie stimmt" standen heuer die Naturwissenschaften im Vordergrund. Prominente Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und öffentlichem Leben erlebten gemeinsam mit Studierenden und Freunden der Technik eine rauschende Ballnacht. Bildmaterial ist bei Nennung der Quelle „TU Graz/Lunghammer“ honorarfrei verfügbar.

Chemie - 24.01.2014

Unter dem Motto „Technik begeistert… und die Chemie stimmt“ zieht es Freundinnen, Freunde und Angehörige der Grazer Technik am 31. Jänner 2014 zum alljährlichen „Ball der Technik“ in den Grazer Congress. Der Schwerpunkt Chemie und das Jubiläum 10 Jahre NAWI Graz prägen die rauschende Ballnacht, bei der sich klingende Namen der steirischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik in den historischen Räumlichkeiten des Grazer Congress einfinden.

Sozialwissenschaften - 29.12.2013

Technik bietet ausgezeichnete Karriereperspektiven, mögliche Berufsbilder sind aber bei Mädchen oft nach wie vor wenig präsent: Junge Frauen für technische und naturwissenschaftliche Studien und Berufe zu begeistern und über Bildungsangebote in der Steiermark zu informieren, ist daher das Ziel der steirischen "Frauen in die Technik"(FIT) -Infotage, die heuer bereits zum 20. Mal stattfinden. Auftakt ist am Montag, dem 10. Februar 2014, an der TU Graz. Danach steht die Steiermark fast eine Woche lang im Zeichen der FIT-Schnuppertage.

Medien - 21.12.2013

Land der Berge: Potentielle Hangrutschungen sind eine Gefahr für exponierte Infrastruktur wie Siedlungen, Straßen, Schienen oder Stromleitungen und nicht zuletzt für Leib und Leben. Wenn Kameras Hangbewegungen registrieren, ist es meist schon zu spät, komplexere Frühwarnsysteme sind derzeit teuer und damit rar. Die TU Graz, die Landeswarnzentrale Steiermark und weitere Partner haben nun ein ausgeklügeltes System entwickelt und erfolgreich getestet: Ein Netz aus kostengünstigen GPS-Empfängern verzeichnet Bewegungen gefährdeter Hänge und ermöglicht im Ernstfall ein rasches Eingreifen. Die Ergebnisse des Projekts „GeoWSN“ wurden gestern präsentiert.




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