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Sozialwissenschaften



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Biowissenschaften - Sozialwissenschaften - 19.01.2018
Warum es für Pflanzen gut sein kann auf Sex zu verzichten
Warum es für Pflanzen gut sein kann auf Sex zu verzichten
Sexuelle Fortpflanzung ist die dominante Reproduktionsform im Tierund Pflanzenreich. Trotzdem gibt es Arten, die sich teilweise oder ausschließlich asexuell vermehren. Überraschenderweise sind diese asexuellen Arten oft weiter verbreitet als ihre nächsten sexuellen Verwandten. Die Ursachen dieses "Geographische Parthenogenese" genannten Phänomens sind umstritten.

Physik - Sozialwissenschaften - 11.12.2017
Kleider machen Leute: Je mehr (nackte) Haut, desto weniger Empathie
Kleider machen Leute: Je mehr (nackte) Haut, desto weniger Empathie
Sexualisierte Darstellungen, vor allem die Betonung sekundärer Geschlechtsmerkmale, können die Art und Weise verändern, wie wir eine Person wahrnehmen. Ein internationales ForscherInnenteam um Giorgia Silani von der Fakultät für Psychologie der Universität Wien konnte durch Magnetresonanztomographie zeigen, dass empathische Gefühle und Gehirnreaktionen reduziert sind, wenn wir die Emotionen sexualisierter Frauen beobachten.

Sozialwissenschaften - 27.09.2017
Welche Werte sind den ÖsterreicherInnen wichtig?
Welche Werte sind den ÖsterreicherInnen wichtig?
Was sind eigentlich Werte? Welche Werte vertreten ÖsterreicherInnen und was wünschen sie sich für die Zukunft? Ein Forschungsteam an der Universität Wien hat sich mit diesen Fragen beschäftigt und erste Ergebnisse in einer Infografik dargestellt.

Innovation - Sozialwissenschaften - 20.07.2017
Natur, Technik und der Mensch
Natur, Technik und der Mensch
Hier ein kleiner Auszug der aktuellen Ausstellungen: Die Zukunft der Stadt: weiter_gedacht_ Die Stadt ist unbestritten der Lebensraum der Zukunft. Auf nur zwei Prozent der Weltoberfläche beherbergen die Städte rund die Hälfte der Weltbevölkerung - bis zum Jahr 2050 wahrscheinlich sogar mehr als zwei Drittel.

Sozialwissenschaften - 17.05.2017
Warum wir Steuern zahlen
Warum wir Steuern zahlen
Warum entscheiden wir uns, Steuern zu zahlen? Ist es der Zwang durch eine "drakonische" Steuerbehörde oder leisten wir gerne einen Beitrag und empfinden dies als moralische Verantwortung gegenüber der Gesellschaft? Wirtschaftsund NeuropsychologInnen der Universität Wien haben die Auswirkung von unterschiedlichen Maßnahmen von Steuerbehörden auf Steuerentscheidungen untersucht, um zugrundeliegende neuronale Mechanismen zu beschreiben.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 11.04.2017
Stress kann Einfühlungsvermögen steigern
Stress kann Einfühlungsvermögen steigern
Akuter psychosozialer Stress führt zu verbessertem Einfühlungsvermögen und verstärkt prosoziales Verhalten. Ein internationales Forschungsteam um Claus Lamm von der Universität Wien hat die Auswirkungen von Stress auf neuronale Mechanismen untersucht und den Zusammenhang von Empathie und prosozialen Handlungsweisen in einem neuen Experiment überprüft.

Sozialwissenschaften - 13.12.2016
Straftat und Statistik
Straftat und Statistik
In Österreich wird die Summe aller Anzeigen oder Straftaten dazu genutzt, um Bilanz über die Gewaltentwicklung zu ziehen. Dabei wird jede gemeldete Gewalttat als gleich schwerwiegend betrachtet. ForscherInnen arbeiten nun an einem neuen Messansatz. Foto: Alexas_Fotos/pixabay.com Was ist gewalttätiger - drei Faustschläge oder ein Messerstich? Möchte man plausible Aussagen über die Entwicklung von Gewalt machen, muss man einen Weg finden, um verschiedene Delikte gegeneinander abzuwägen.

Philosophie - Sozialwissenschaften - 07.12.2016
Warum Hinwegsehen helfen kann
Warum Hinwegsehen helfen kann
Moralsysteme sind der Schlüssel zur Unterscheidung zwischen "gut" und "böse" und damit für die Festlegung sozialer Ordnungen elementar. Ein internationales Forschungsteam um den Mathematiker Tatsuya Sasaki von der Universität Wien hat nun eine neue optimale Theorie zur Entwicklung von Zusammenarbeit im Sinne der evolutionären Spieltheorie vorgelegt.

Veranstaltung - Sozialwissenschaften - 19.09.2016
Kaufkraft
Kaufkraft
Wenn wir beschließen, uns ein neues Produkt anzuschaffen, beispielsweise ein Smartphone, laufen viele soziale Prozesse ab.

Sozialwissenschaften - Biowissenschaften - 25.08.2016
Warum schöne Menschen alle Blicke auf sich ziehen
Warum schöne Menschen alle Blicke auf sich ziehen
Warum wirkt Schönheit anziehend auf uns? Mithilfe von Augenbewegungsmessungen hat ein Forschungsteam rund um den Psychologen Helmut Leder von der Universität Wien herausgefunden, dass im direkten Vergleich bereits kleine Unterschiede bei Gesichtern ausreichen, um unsere Aufmerksamkeit unbewusst auf das schönere zu lenken.

Sozialwissenschaften - 23.08.2016
Das Ende der Maya: Wasserknappheit kann Kulturen zerstören
Das Ende der Maya: Wasserknappheit kann Kulturen zerstören
An der TU Wien entwickelt man Rechenmodelle, in denen gesellschaftliche und hydrologische Effekte analysiert werden. Das bringt Einblicke in alte Kulturen - und unsere eigene Zukunft. Irgendetwas Dramatisches muss passiert sein, im neunten Jahrhundert, als die klassische Periode der Maya zu Ende ging.

Wirtschaft / Betriebswissenschaft - Sozialwissenschaften - 14.06.2016
Migrantisches Unternehmertum. Selbstwahrnehmung vs. Fremdzuschreibung
Migrantische Betriebe gibt es nicht nur am Wiener Brunnenmarkt. Petra Dannecker und ihr Team wollen mehr über die Menschen - und v.a. die Frauen - dahinter erfahren.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 02.05.2016
Neu eingesetztes Medikament wirkt effektiver bei Vorhofflimmern
Vernakalant, ein neues Medikament zur Behandlung von neu aufgetretenem Vorhofflimmern, hat im direkten Vergleich mit einem in dieser Indikation etablierten Medikament eine deutlich verbesserte Effektivität gezeigt. Der Herzrhythmus konnte bei den Betroffenen schneller normalisiert werden, Nebenwirkungen traten seltener auf.

Sozialwissenschaften - Pädagogik - 26.04.2016
Psychologische Facetten gelebter Vaterschaft
Psychologische Facetten gelebter Vaterschaft
Fragen nach "Vaterschaft" wurden in der Forschung bislang vernachlässigt. Entwicklungspsychologin Lieselotte Ahnert und ihr gemeinsam mit internationalen KollegInnen gegründetes "Central European Network on Fatherhood" möchten dies ändern.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 15.02.2016
Seltene Erkrankungen: Schnellere Therapie, beschleunigte Entdeckung
Raphael van Tulder erhält Forschungsförderung der Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin Eine Erkrankung gilt als selten, wenn diese nicht mehr als einen von 2.000 Menschen betrifft. Die Gesamtzahl der Betroffenen ist dennoch beträchtlich: rund fünf bis acht Prozent der Bevölkerung leiden an einer dieser 'seltenen' Erkrankungen, das sind mehr als 400.000 ÖsterreicherInnen.

Sozialwissenschaften - Pädagogik - 10.02.2016
Mehr als ein hübsches Gesicht
Mehr als ein hübsches Gesicht
Intelligenz über Schönheit? Bisher galt die Vermutung, dass Männer biologisch darauf programmiert sind, bei der Partnersuche vor allem auf schöne Gesichter und Rundungen anzusprechen. Eine neue Studie zeigt, dass sich die Gesetze der Partnerwahl mit der zunehmenden Gleichstellung von Männern und Frauen verändern.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 09.02.2016
Entwicklung eines neuen HPV-Impfstoffes als eines der Forschungshighlights des vergangenen Jahres
Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin Ein neuer Impfstoff gegen HPV-Infektionen hat das Potenzial, 90 Prozent aller Erkrankungen, die durch den humanen Papillomavirus ausgelöst werden, zu verhindern.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 25.01.2016
Präeklampsie kann bei Schwangeren durch Bluttest exakt prognostiziert werden
Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin MedUni Wien erarbeitet gemeinsam mit Karolinska Institutet und Helmholt

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 25.01.2016
Präeklampsie bei Schwangeren kann durch Bluttest exakt prognostiziert werden
Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin MedUni Wien erarbeitet gemeinsam mit Karolinska Institutet und Helmholt

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 15.01.2016
Raynaud-Syndrom: Oft harmlos, manchmal gefährlich
Raphael van Tulder erhält Forschungsförderung der Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin Vor allem jüngere Frauen klagen bei Kälte oder Stress manchmal über auffällig bleiche Finger oder Zehen. Diese als Raynaud-Syndrom (auch Weißfingerphänomen) bekannte Durchblutungsstörung ist in 90 Prozent aller Fälle völlig harmlos.

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