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Sozialwissenschaften



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Gesundheit - Sozialwissenschaften - 11.04.2017
Stress kann Einfühlungsvermögen steigern
Stress kann Einfühlungsvermögen steigern
Akuter psychosozialer Stress führt zu verbessertem Einfühlungsvermögen und verstärkt prosoziales Verhalten. Ein internationales Forschungsteam um Claus Lamm von der Universität Wien hat die Auswirkungen von Stress auf neuronale Mechanismen untersucht und den Zusammenhang von Empathie und prosozialen Handlungsweisen in einem neuen Experiment überprüft.

Sozialwissenschaften - 13.12.2016
Straftat und Statistik
Straftat und Statistik
In Österreich wird die Summe aller Anzeigen oder Straftaten dazu genutzt, um Bilanz über die Gewaltentwicklung zu ziehen. Dabei wird jede gemeldete Gewalttat als gleich schwerwiegend betrachtet. ForscherInnen arbeiten nun an einem neuen Messansatz. Foto: Alexas_Fotos/pixabay.com Was ist gewalttätiger - drei Faustschläge oder ein Messerstich? Möchte man plausible Aussagen über die Entwicklung von Gewalt machen, muss man einen Weg finden, um verschiedene Delikte gegeneinander abzuwägen.

Philosophie - Sozialwissenschaften - 07.12.2016
Warum Hinwegsehen helfen kann
Warum Hinwegsehen helfen kann
Moralsysteme sind der Schlüssel zur Unterscheidung zwischen "gut" und "böse" und damit für die Festlegung sozialer Ordnungen elementar. Ein internationales Forschungsteam um den Mathematiker Tatsuya Sasaki von der Universität Wien hat nun eine neue optimale Theorie zur Entwicklung von Zusammenarbeit im Sinne der evolutionären Spieltheorie vorgelegt.

Veranstaltung - Sozialwissenschaften - 19.09.2016
Kaufkraft
Kaufkraft
Wenn wir beschließen, uns ein neues Produkt anzuschaffen, beispielsweise ein Smartphone, laufen viele soziale Prozesse ab.

Sozialwissenschaften - Biowissenschaften - 25.08.2016
Warum schöne Menschen alle Blicke auf sich ziehen
Warum schöne Menschen alle Blicke auf sich ziehen
Warum wirkt Schönheit anziehend auf uns? Mithilfe von Augenbewegungsmessungen hat ein Forschungsteam rund um den Psychologen Helmut Leder von der Universität Wien herausgefunden, dass im direkten Vergleich bereits kleine Unterschiede bei Gesichtern ausreichen, um unsere Aufmerksamkeit unbewusst auf das schönere zu lenken.

Sozialwissenschaften - 23.08.2016
Das Ende der Maya: Wasserknappheit kann Kulturen zerstören
Das Ende der Maya: Wasserknappheit kann Kulturen zerstören
An der TU Wien entwickelt man Rechenmodelle, in denen gesellschaftliche und hydrologische Effekte analysiert werden. Das bringt Einblicke in alte Kulturen - und unsere eigene Zukunft. Irgendetwas Dramatisches muss passiert sein, im neunten Jahrhundert, als die klassische Periode der Maya zu Ende ging.

Wirtschaft / Betriebswissenschaft - Sozialwissenschaften - 14.06.2016
Migrantisches Unternehmertum. Selbstwahrnehmung vs. Fremdzuschreibung
Migrantische Betriebe gibt es nicht nur am Wiener Brunnenmarkt. Petra Dannecker und ihr Team wollen mehr über die Menschen - und v.a. die Frauen - dahinter erfahren.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 02.05.2016
Neu eingesetztes Medikament wirkt effektiver bei Vorhofflimmern
Vernakalant, ein neues Medikament zur Behandlung von neu aufgetretenem Vorhofflimmern, hat im direkten Vergleich mit einem in dieser Indikation etablierten Medikament eine deutlich verbesserte Effektivität gezeigt. Der Herzrhythmus konnte bei den Betroffenen schneller normalisiert werden, Nebenwirkungen traten seltener auf.

Sozialwissenschaften - Pädagogik - 26.04.2016
Psychologische Facetten gelebter Vaterschaft
Psychologische Facetten gelebter Vaterschaft
Fragen nach "Vaterschaft" wurden in der Forschung bislang vernachlässigt. Entwicklungspsychologin Lieselotte Ahnert und ihr gemeinsam mit internationalen KollegInnen gegründetes "Central European Network on Fatherhood" möchten dies ändern.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 15.02.2016
Seltene Erkrankungen: Schnellere Therapie, beschleunigte Entdeckung
Raphael van Tulder erhält Forschungsförderung der Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin Eine Erkrankung gilt als selten, wenn diese nicht mehr als einen von 2.000 Menschen betrifft. Die Gesamtzahl der Betroffenen ist dennoch beträchtlich: rund fünf bis acht Prozent der Bevölkerung leiden an einer dieser 'seltenen' Erkrankungen, das sind mehr als 400.000 ÖsterreicherInnen.

Sozialwissenschaften - Pädagogik - 10.02.2016
Mehr als ein hübsches Gesicht
Mehr als ein hübsches Gesicht
Intelligenz über Schönheit? Bisher galt die Vermutung, dass Männer biologisch darauf programmiert sind, bei der Partnersuche vor allem auf schöne Gesichter und Rundungen anzusprechen. Eine neue Studie zeigt, dass sich die Gesetze der Partnerwahl mit der zunehmenden Gleichstellung von Männern und Frauen verändern.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 09.02.2016
Entwicklung eines neuen HPV-Impfstoffes als eines der Forschungshighlights des vergangenen Jahres
Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin Ein neuer Impfstoff gegen HPV-Infektionen hat das Potenzial, 90 Prozent aller Erkrankungen, die durch den humanen Papillomavirus ausgelöst werden, zu verhindern.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 25.01.2016
Präeklampsie kann bei Schwangeren durch Bluttest exakt prognostiziert werden
Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin MedUni Wien erarbeitet gemeinsam mit Karolinska Institutet und Helmholt

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 25.01.2016
Präeklampsie bei Schwangeren kann durch Bluttest exakt prognostiziert werden
Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin MedUni Wien erarbeitet gemeinsam mit Karolinska Institutet und Helmholt

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 15.01.2016
Raynaud-Syndrom: Oft harmlos, manchmal gefährlich
Raphael van Tulder erhält Forschungsförderung der Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin Vor allem jüngere Frauen klagen bei Kälte oder Stress manchmal über auffällig bleiche Finger oder Zehen. Diese als Raynaud-Syndrom (auch Weißfingerphänomen) bekannte Durchblutungsstörung ist in 90 Prozent aller Fälle völlig harmlos.

Biowissenschaften - Sozialwissenschaften - 09.01.2016
Lustvolles Kribbeln
Lustvolles Kribbeln
Wer mehr Erfolg in der Fortpflanzung hat, setzt sich durch. Das gilt zumindest im Tierreich. Sexuelle Selektion führt im Rahmen der Evolution dazu, dass sich bei Exemplaren einer Art jene Eigenschaften herausbilden, die für die Paarung von Vorteil sind. Wie dies bei Männchen geschieht, die etwa durch farbenprächtiges Gefieder oder ein mächtiges Geweih punkten, wurde vielfach erforscht.

Pädagogik - Sozialwissenschaften - 17.12.2015
Zwischenmenschliche Bindungsmuster spiegeln sich in Kind-Hund-Interaktion wider
Zwischenmenschliche Bindungsmuster spiegeln sich in Kind-Hund-Interaktion wider
Ein interdisziplinäres Team im Bereich Psychologie, Sonderpädagogik und Verhaltensbiologie untersuchte während eines sozialen "Stresstests" die Interaktionen zwischen Kindern und Therapiehunden, die ihnen als emotionale und soziale Unterstützung zur Seite standen. Manuela Wedl, Andrea Beetz und Kurt Kotrschal vom Department für Verhaltensbiologie der Universität Wien fanden dabei heraus, dass sich die Interaktionsbereitschaft von Kindern unterscheidet, je nachdem, ob sie unsicher-vermeidende oder desorganisierte Bindungsmuster haben.

Sozialwissenschaften - 10.12.2015
Erste österreichweite Studie zum Umgang mit Forschungsdaten
Erste österreichweite Studie zum Umgang mit Forschungsdaten
Nachhaltige Datensicherung und das Bereitstellen von Daten für Dritte ist eine zentrale Aufgabe der Wissenschaft - schließlich sind Forschungsdaten der Rohstoff für weiteres Wissen. Das Netzwerk "e-Infrastructures Austria" führte heuer erstmals eine umfassende Untersuchung zum Umgang mit Forschungsdaten in Österreich durch und arbeitet nun daran, Rahmenbedingungen für ein kompetentes Forschungsdatenmanagement zu erarbeiten.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 23.11.2015
Eierstockkrebs: Abbau der Skelettmuskulatur ist Zeichen für schlechte Prognose
Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin Das Ovarialkarzinom gilt als eine der aggressivsten gynäkologischen Tumorerkrankungen. Daher suchen WissenschafterInnen stetig nach Parametern, die helfen, den Krankheitsverlauf und das Therapieansprechen besser einschätzen zu können.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 19.11.2015
Erstmals Kultivierung zirkulierender Tumorzellen beim kleinzelligen Lungenkarzinom gelungen
Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin MedUni Wien erarbeitet gemeinsam mit Karolinska Institutet und Helmholtz-Zentrum Ausbildungsprogramm für Entwicklung neuer Medikamente Die Diagnose des kleinzelligen Lungenkarzinoms erfolgt meistens erst, wenn der Tumor bereits Metastasen gebildet hat.

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