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Sozialwissenschaften



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Gesundheit - Sozialwissenschaften - 15.10.2019
Neue Strategien bei Familienplanung bis Reproduktion: Von neuer ,,Mini-Pille" bis zur langen Erhaltung der Fruchtbarkeit
Bis zu 50 Prozent der Schwangerschaften in Europa sind ungeplant. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Menschen, die auf natürlichem Wege keine Kinder bekommen können, zu. Ob wegen steigendem Alter, Krebserkrankung oder Transgender-Veranlagung der Eltern - viele Frauen benötigen eine Unterstützung bei der Reproduktion, und es entsteht bereits jedes 10.

Sozialwissenschaften - Biowissenschaften - 21.08.2019
Schädeldeformation als Zeichen der Zugehörigkeit
Schädeldeformation als Zeichen der Zugehörigkeit
ForscherInnen untersuchen Individuen, die zur Zeit der Völkerwanderung lebten Unter der Leitung von Ron Pinhasi von der Universität Wien sowie Mario Novak vom Institute for Anthropological Research in Zagreb untersuchte ein WissenschafterInnenteam die Ernährungsgewohnheiten, das Geschlecht und die Genverwandtschaften dreier Jugendlicher, die zur Zeit der Völkerwanderung im 5.Jahrhundert lebten und bei einer Ausgrabung in Osijek im Osten Kroatiens entdeckt wurden.

Psychologie - Sozialwissenschaften - 11.06.2019
Migrationsbewegungen nicht verantwortlich für sinkenden IQ
Migrationsbewegungen nicht verantwortlich für sinkenden IQ
Die Intelligenztestleistung der Allgemeinbevölkerung ist über einen Großteil des vergangenen Jahrhunderts kontinuierlich angestiegen. Zahlreiche Untersuchungen in jüngerer Zeit liefern jedoch Hinweise auf ein Ende und sogar eine Umkehr dieses sogenannten Flynn Effekts. Ursachen für das Ende des IQ-Höhenflugs wurden in vielen Studien vor allem mit verstärkten Migrationsbewegungen in Zusammenhang gebracht.

Biowissenschaften - Sozialwissenschaften - 05.06.2019
Das genetische Erbe der Paläo-Eskimos
Das genetische Erbe der Paläo-Eskimos
Alte DNA beleuchtet genetischen Einfluss arktischer Jäger und Sammler auf indigene Bevölkerung Nordamerikas Neue Forschungen unter Beteiligung von Ron Pinhasi der Universität Wien belegen, dass arktische Jäger und Sammler Nachkommen unter den heutigen indigenen Bewohnern Nordamerikas hinterließen. Diese Gruppe, die sogenannten Paläo-Eskimos, zog vor etwa 5000 Jahren von Sibirien nach Nordamerika und ist in Archäologie und Archäogenetik seit langem bekannt.

Sozialwissenschaften - Gesundheit - 29.05.2019
"13 Reasons Why": Nach TV-Serie Suizid-Anstieg in den USA
Nach dem Release der Netflix-TV-Serie ,,13 Reasons Why" (,,Tote Mädchen lügen nicht"), in der sich ein 17-jähriges Mädchen das Leben nimmt, gibt es einen markanten Anstieg von Suiziden in den USA. Zu diesem Ergebnis kommen Studienleiter Thomas Niederkrotenthaler und Benedikt Till von der Unit Suizidforschung & Mental Health-Promotion am Zentrum für Public Health der MedUni Wien in einer nun veröffentlichten Studie im Top-Journal JAMA Psychiatry.

Sozialwissenschaften - Medien - 29.05.2019
Suizid und Selbstverletzung auf Instagram
Suizid und Selbstverletzung auf Instagram
Zuwendung zu problematischen Inhalten begünstigt Suizidgedanken, Hoffnungslosigkeit und selbstverletzendes Verhalten Bildliche Darstellungen von Suizid und Selbstverletzung finden sich auf Instagram, einer Social Media Plattform, die vor allem bei jungen Menschen populär ist. Wissenschaftliche Untersuchungen dazu kamen zum Schluss, dass Selbstverletzung und Suizid präsent sind und teilweise äußerst explizit dargestellt werden.

Sozialwissenschaften - Veranstaltung - 10.05.2019
25 Jahre Österreichisches Institut für Familienforschung
25 Jahre Österreichisches Institut für Familienforschung
Forschungsimpulse für Wissenschaft, Politik und Gesellschaft Im Mai 1994 wurde das Österreichische Institut für Familienforschung (ÖIF) gegründet. Seither hat das unabhängige ÖIF mit zahlreichen interdisziplinären Studien einen wesentlichen Beitrag zu einer wissenschaftlich fundierten Entscheidungsfindung in der Familienpolitik geleistet und ist zu einer unverzichtbaren Einrichtung für EntscheidungsträgerInnen auf Bundesund Landesebene und einem fixen Bestandteil der aka-demischen Familienforschung geworden.

Pädagogik - Sozialwissenschaften - 04.07.2018
Über plumpsende Reiter, geschüttelte Pflaumen und zappelnde Zappelmänner
Über plumpsende Reiter, geschüttelte Pflaumen und zappelnde Zappelmänner
Wie spielen Mütter mit ihren vier Monate alten Säuglingen und welche Mechanismen unterstützen frühe spielerische Handlungen? In einer neuen Studie ging Entwicklungspsychologin Gabriela Markova von der Universität Wien dieser Frage nach. Soziale Routinespiele wie "Hoppe, hoppe Reiter" oder "Das ist der Daumen, der schüttelt die Pflaumen" sind ein fester und wichtiger Bestandteil von frühen Mutter-Kind-Interaktionen.

Sozialwissenschaften - 15.06.2018
Teilen oder nicht teilen?
Teilen oder nicht teilen?
Wann sind Volksschulkinder bereit, kostbare Ressourcen mit anderen zu teilen und wann eben nicht? Dieser Frage gingen ForscherInnen der Universität Wien rund um Kognitionsbiologin Lisa Horn in einem kontrollierten Verhaltensexperiment nach. Die Motivation für das Teilverhalten der Kinder scheint dabei gruppendynamische und physiologische Hintergründe zu haben, während Freundschaft zwischen den Kindern keine große Rolle spielt.

Architektur - Sozialwissenschaften - 22.05.2018
GLOBAL DEMANDS - Architekturforschung in einer globalisierten Welt
GLOBAL DEMANDS - Architekturforschung in einer globalisierten Welt
Ob in der Sphäre der Architekturkritik oder am Markt spekulativer Immobilieninvestitionen - Architektur ist immer mehr Gegenstand globaler Zirkulation. Für zeitgenössisches Architekturschaffen ergeben sich damit zahlreiche Herausforderungen: Wie können wir in unserer Arbeit sowohl den Komplexitäten globaler Dynamiken als auch ganz lokalen Besonderheiten gerecht werden?

Sozialwissenschaften - Gesundheit - 11.05.2018
Die demographische Herausforderung
Das Forschungsteam für Bevölkerungsökonomie an der TU Wien untersucht die Auswirkungen des demographischen Wandels auf Pensionen, Sozialversicherung, Gesundheit und vieles mehr. Wir haben Grund zur Freude: Die Lebenserwartung steigt, und sie wird in Zukunft weiter steigen. Das bedeutet aber auch, dass man die daraus resultierenden gesellschaftlichen Folgen wissenschaftlich genau untersuchen muss.

Sozialwissenschaften - Biowissenschaften - 02.05.2018
Neue Wege in der Gesichterforschung
Neue Wege in der Gesichterforschung
Menschliche Gesichter sind unser bedeutendstes und komplexestes Signalsystem. Für die wissenschaftliche Entschlüsselung werden künstliche Gesichter, so genannte Morphs, erstellt, die sich ausschließlich in charakteristischen Gesichtsmerkmalen für eine einzige Eigenschaft - z.B. Körperhöhe, Körperkraft, Testosteronkonzentration, etc.

Biowissenschaften - Sozialwissenschaften - 23.04.2018
Citizen Science in der Wildtierbiologie
Citizen Science in der Wildtierbiologie
Die Beteiligung von BürgerInnen an wissenschaftlichen Projekten boomt. Die so genannte Citizen Science ermöglicht es WissenschafterInnen, mit viel größeren Datenmengen als bisher zu arbeiten und damit zu besseren Forschungsergebnissen zu kommen. Kritische Faktoren sind allerdings die Sicherstellung der Qualität der eingereichten Daten und die anhaltende Motivation der BürgerInnen.

Sozialwissenschaften - 12.04.2018
Sexuelle Objektivierung beeinflusst die visuelle Wahrnehmung
Sexuelle Objektivierung beeinflusst die visuelle Wahrnehmung
Bisherige Studien ließen vermuten, dass sexuell objektifizierte Frauen und Männer visuell auf die gleiche Art und Weise verarbeitet werden wie Objekte. Ein internationales Forschungsteam um Giorgia Silani und Helmut Leder von der Universität Wien untersuchte nun, unter welchen Bedingungen dieses Phänomen auftritt und bestätigen damit diese Annahme.

Biowissenschaften - Sozialwissenschaften - 19.01.2018
Warum es für Pflanzen gut sein kann auf Sex zu verzichten
Warum es für Pflanzen gut sein kann auf Sex zu verzichten
Sexuelle Fortpflanzung ist die dominante Reproduktionsform im Tierund Pflanzenreich. Trotzdem gibt es Arten, die sich teilweise oder ausschließlich asexuell vermehren. Überraschenderweise sind diese asexuellen Arten oft weiter verbreitet als ihre nächsten sexuellen Verwandten. Die Ursachen dieses "Geographische Parthenogenese" genannten Phänomens sind umstritten.

Physik - Sozialwissenschaften - 11.12.2017
Kleider machen Leute: Je mehr (nackte) Haut, desto weniger Empathie
Kleider machen Leute: Je mehr (nackte) Haut, desto weniger Empathie
Sexualisierte Darstellungen, vor allem die Betonung sekundärer Geschlechtsmerkmale, können die Art und Weise verändern, wie wir eine Person wahrnehmen. Ein internationales ForscherInnenteam um Giorgia Silani von der Fakultät für Psychologie der Universität Wien konnte durch Magnetresonanztomographie zeigen, dass empathische Gefühle und Gehirnreaktionen reduziert sind, wenn wir die Emotionen sexualisierter Frauen beobachten.

Sozialwissenschaften - 27.09.2017
Welche Werte sind den ÖsterreicherInnen wichtig?
Welche Werte sind den ÖsterreicherInnen wichtig?
Was sind eigentlich Werte? Welche Werte vertreten ÖsterreicherInnen und was wünschen sie sich für die Zukunft? Ein Forschungsteam an der Universität Wien hat sich mit diesen Fragen beschäftigt und erste Ergebnisse in einer Infografik dargestellt.

Innovation / Technologie - Sozialwissenschaften - 20.07.2017
Natur, Technik und der Mensch
Natur, Technik und der Mensch
Hier ein kleiner Auszug der aktuellen Ausstellungen: Die Zukunft der Stadt: weiter_gedacht_ Die Stadt ist unbestritten der Lebensraum der Zukunft. Auf nur zwei Prozent der Weltoberfläche beherbergen die Städte rund die Hälfte der Weltbevölkerung - bis zum Jahr 2050 wahrscheinlich sogar mehr als zwei Drittel.

Sozialwissenschaften - 17.05.2017
Warum wir Steuern zahlen
Warum wir Steuern zahlen
Warum entscheiden wir uns, Steuern zu zahlen? Ist es der Zwang durch eine "drakonische" Steuerbehörde oder leisten wir gerne einen Beitrag und empfinden dies als moralische Verantwortung gegenüber der Gesellschaft? Wirtschaftsund NeuropsychologInnen der Universität Wien haben die Auswirkung von unterschiedlichen Maßnahmen von Steuerbehörden auf Steuerentscheidungen untersucht, um zugrundeliegende neuronale Mechanismen zu beschreiben.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 11.04.2017
Stress kann Einfühlungsvermögen steigern
Stress kann Einfühlungsvermögen steigern
Akuter psychosozialer Stress führt zu verbessertem Einfühlungsvermögen und verstärkt prosoziales Verhalten. Ein internationales Forschungsteam um Claus Lamm von der Universität Wien hat die Auswirkungen von Stress auf neuronale Mechanismen untersucht und den Zusammenhang von Empathie und prosozialen Handlungsweisen in einem neuen Experiment überprüft.

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