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Biowissenschaften



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Biowissenschaften - 15.02.2024
Blitzgescheiter: Flash and Freeze-Fracture
Blitzgescheiter: Flash and Freeze-Fracture
ISTA-Forschende analysieren Hirnregion mithilfe von Lichtblitzen, Hochdruck-Gefrieren und Brechen Ängste und Abhängigkeiten können unser Leben sehr negativ beeinflussen. Sie zu kontrollieren ist herausfordernd, da sie von komplexen neuronalen Schaltkreisen in unserem Gehirn gesteuert werden. Die molekularen Mechanismen dieser Schaltkreise besser zu verstehen, könnte helfen, bei möglichen Fehlfunktionen einzugreifen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 13.02.2024
Markus Hengstschläger neuer Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Stammzellforschung
Markus Hengstschläger, Leiter des Zentrums für Pathobiochemie und Genetik an der Medizinischen Universität Wien, ist neuer Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Stammzellforschung (ASSCR, Austrian Society for Stem Cell Research). Hauptziele sind die nationale und internationale Vernetzung von Stammzellforscherinnen und Stammzellforschern in Österreich, die Förderungen von jungen Wissenschafterinnen und Wissenschaftern, die Vermittlung der Bedeutung dieses Forschungsgebietes für die Medizin und der ethische Diskurs.

Gesundheit - Biowissenschaften - 12.02.2024
Licht ins Dunkel weiblicher Reproduktionskrankheiten
Licht ins Dunkel weiblicher Reproduktionskrankheiten
Neue Erkenntnisse können helfen, das Risiko für eine Metastasierung zu verringern In einer neuen Studie hat ein internationales Team von Wissenschafter*innen unter Leitung der Universität Wien untersucht, wie sich Veränderungen in der DNA auf Krankheiten auswirken. Diese Forschungsergebnisse können zur Aufklärung der Ursachen der weiblichen Reproduktionskrankheiten beitragen.

Biowissenschaften - 09.02.2024
Nervenschonende Nervenforschung: Neuer JKU Ansatz erlaubt Neuronen zu schalten
Ohne sie geht gar nichts: Neuronen, also Nervenzellen, Übermitteln alle wichtigen Reize vom und ans Gehirn. Auch das komplexeste uns bekannte Phänomen des Universums, das menschliche Gehirn selbst, besteht zu einem großen Teil aus Neuronen - immerhin rund 100 Milliarden davon. Sie und ihre Schaltungen zu verstehen ist daher der Schlüssel zu vielen wichtigen Erkenntnissen.

Geschichte / Archeologie - Biowissenschaften - 06.02.2024
Analyse: 3.000 Jahre alte DNA zeigt gewaltige Mobilität im Römischen Reich
Analyse: 3.000 Jahre alte DNA zeigt gewaltige Mobilität im Römischen Reich
Menschen dieser Zeit waren vermutlich die ersten in der Geschichte, die in ihrem Leben einen ganzen Kontinent bereisten Um Migration und Interaktion vor tausenden von Jahren zu verstehen, waren Wissenschafter*innen bis dato vor allem auf archäologische und historische Daten angewiesen. Nun erlaubt die Analyse der DNA tausender Individuen aus der Antike spektakuläre neue Einblicke in diese Epoche.

Biowissenschaften - Chemie - 05.02.2024
Des (Pocken)Virus Kern
Des (Pocken)Virus Kern
Der jüngste Ausbruch von Mpox-Viren brachte Pockenviren wieder auf die Tagesordnung der öffentlichen Gesundheit, und machte dabei eine wichtige Wissenslücke deutlich - im Kern der Sache. Nun lüftete ein Forschungsteam des Institute of Science and Technology Austria (ISTA) die Geheimnisse der Kernarchitektur von Pockenviren - durch die Kombination verschiedener Kryo-Elektronenmikroskopie-Techniken mit molekularer Modellierung.

Biowissenschaften - Pharmakologie - 05.02.2024
Genauer Mechanismus bei Serotonin-Transport in Nervenzellen erforscht
Als Antidepressiva bekannte Medikamente zielen auf den Serotonin-Transporter in Nervenzellen ab und gehören zu den weltweit am häufigsten verschriebenen Arzneimitteln, sind aber mit teils erheblichen Nebenwirkungen behaftet. Eine Forschungsgruppe um Thomas Stockner von der MedUni Wien hat im Rahmen einer Studie die grundlegenden Prinzipien des Serotonin-Transports erkannt und damit eine mögliche Basis für die Entwicklung von zielgerichteten Medikamenten mit weniger unerwünschten Effekten geschaffen.

Materialwissenschaft - Biowissenschaften - 05.02.2024
Mit Hilfe von 3D-Druck zu künstlichem Knorpel
Mit Hilfe von 3D-Druck zu künstlichem Knorpel
Ein neuer Ansatz zur Herstellung von künstlichem Gewebe wurde an der TU Wien entwickelt: Man arbeitet mit Zellen in Mikrostrukturen aus dem 3D-Drucker. Kann man Gewebe im Labor nach einem vorgegebenen Plan wachsen lassen, zum Beispiel um verletzten Knorpel zu ersetzen? An der TU Wien gelang nun ein wichtiger Schritt in Richtung Ersatzgewebe aus dem Labor - und zwar mit einer Technik, die sich von anderen Methoden, die Überall sonst auf der Welt verwendet werden, deutlich unterscheidet.

Biowissenschaften - Materialwissenschaft - 24.01.2024
TU Wien startet Forschungsplattform für 3D-Untersuchung von Bio-Proben
TU Wien startet Forschungsplattform für 3D-Untersuchung von Bio-Proben
Die Forschungsplattform ,,LifeScope3D" wurde eröffnet. Sie bietet zahlreiche neue High-Tech-Geräte für die Bio-Forschung an der TU Wien, aber auch für andere Institutionen. Von der einzelnen Zelle über mikroskopisch kleine Gewebeproben bis hin zur Fruchtfliege: Wenn man biologisches Material erforschen will, braucht man dazu oft ganz spezielles Gerät.

Biowissenschaften - Gesundheit - 24.01.2024
Wissenschaftler aus Leoben und Berlin entdecken Schlüsseleigenschaft von Signalen im Gehirn
Wissenschaftler aus Leoben und Berlin entdecken Schlüsseleigenschaft von Signalen im Gehirn
Wissenschaftler aus Leoben und Berlin konnten Erkenntnisse darüber gewinnen, wie Signale zwischen den Neuronen im Gehirn ausgetauscht werden. Dieses neue Verständnis kann unter anderem zur Entwicklung spezieller Medikamente in Zusammenhang mit der Alzheimer-Krankheit führen. Einem Forschungsteam um den Leobener Physiker Priv.-Doz.

Biowissenschaften - Physik - 23.01.2024
Bakterien in Bewegung
Bakterien in Bewegung
Forscher:innen der Universität Innsbruck haben gemeinsam mit einem internationalen Team die Bewegungsmuster des Bakteriums Escherichia coli beschrieben. Dafür nutzten sie einen genmodifizierten Bakterienstamm, Experimente unter dem Mikroskop und komplizierte Funktionen. Escherichia coli ist eine der weltweit bekanntesten Bakterien.

Paläontologie - Biowissenschaften - 23.01.2024
Anders als gedacht: Urzeithai Megalodon unterscheidet sich in Körperform und Lebensweise vom Weißen Hai
Anders als gedacht: Urzeithai Megalodon unterscheidet sich in Körperform und Lebensweise vom Weißen Hai
Forschungsteam liefert neue und tiefere Einblicke in die Biologie eines der größten jemals existierenden marinen Fleischfressers Ein internationales Team von Wissenschafter*innen mit Beteiligung der Universität Wien und des Naturhistorischen Museums Wien erregt aktuell die Aufmerksamkeit der Fachwelt: Es konnte zeigen, dass - im Gegensatz zu bisherigen Annahmen - der ikonische Hai Megalodon ( Otodus megalodon ) wesentlich schlanker war als der Weißen Hai - und sich auch seine Lebensweise von diesem unterschied.

Gesundheit - Biowissenschaften - 22.01.2024
Fasten hemmt den Appetit: Neue Studie vom Experten analysiert
Fasten führt laut einer neuen Studie nicht nur zur Gewichtsabnahme. Es verändert auch das Mikrobiom und die Kommunikation zwischen Darm und Hirn. Auf diese Weise reduziert es den Appetit, was beim Abnehmen langfristig hilft. Übergewicht geht mit vielen Erkrankungen einher - Gelenksbeschwerden, Diabetes und Bluthochdruck etwa.

Gesundheit - Biowissenschaften - 18.01.2024
Rolle des GCP-Signalwegs beim Altern identifiziert
Mit steigender Lebenserwartung wird das Alter zu einem immer größeren Teil der menschlichen Lebensspanne. Während des Alterns ändert sich die Funktionsweise der Zellen, was mitunter drastische Folgen für den Körper hat. Eine aktuell im Journal ,,Nature Aging" publizierte Studie unter Leitung von Josef Penninger, Professor für Personalisierte Medizin an der MedUni Wien, deckt die entscheidende Rolle eines bisher unbekannten Fettstoffwechselweges beim Altern auf, insbesondere seine Auswirkungen auf die Muskelgesundheit und die Glukosekontrolle.

Sozialwissenschaften - Biowissenschaften - 16.01.2024
Stumpfen wir gegenüber echter Gewalt ab, wenn wir gewalttätige Videospiele spielen?
Stumpfen wir gegenüber echter Gewalt ab, wenn wir gewalttätige Videospiele spielen?
Ergebnisse einer neurowissenschaftlichen Studie legen nahe, dass Gewalt in Videospielen keinen negativen Einfluss auf die Empathie von Erwachsenen hat. Neurowissenschafter*innen der Universität Wien und des Karolinska-Instituts in Stockholm haben untersucht, ob das Spielen von gewalttätigen Videospielen zu einer Reduktion der menschlichen Empathie führt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 15.01.2024
Reifung statt Zelltod: Defekte Signalwege stören Immunzellentwicklung
Bei einer Autoimmunerkrankung greift das Immunsystem nicht nur Krankheitserreger, sondern auch körpereigene Zellen an. Ein Forschungsteam um Marta Rizzi (Universität Freiburg, Medizinische Universität Wien) konnte nun zeigen, dass defekte Signalwege im Körper eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung von Immunzellen spielen.

Umwelt - Biowissenschaften - 11.01.2024
Flugplanänderung: Klimawandel beeinflusst Schmetterlinge
Die Aktivitätsphasen vieler Schmetterlingsarten verlagern sich um mehrere Wochen. Das Leben in einer sich erwärmenden Welt erfordert sowohl beim Menschen als auch in der Tierund Pflanzenwelt Anpassungen an die sich wandelnden jährlichen Temperaturverläufe. Verbreitungsgebiete verändern sich und die Aktivitätsphasen zahlreicher Arten verschieben sich im Jahreszyklus.

Biowissenschaften - Gesundheit - 11.01.2024
Proteinkomplex als Kontrollinstanz der DNA-Reparatur entdeckt
Die Reparatur von Schäden im Erbmaterial (DNA) des menschlichen Körpers erfolgt durch hoch effiziente, noch nicht restlos erforschte Mechanismen. Nun hat ein wissenschaftliches Team unter der Leitung von Christian Seiser vom Zentrum für Anatomie und Zellbiologie der MedUni Wien einen bislang unerkannten Kontrollpunkt dieser Prozesse entdeckt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 10.01.2024
Möglicher Auslöser von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen entdeckt
Da die Ursache für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa bislang nicht bekannt ist, zielt die Behandlung der Betroffenen derzeit auf Linderung der oft quälenden Beschwerden ab. Mit der Entdeckung eines Forschungsteams der MedUni Wien, dass der Auslöser von CED an der Oberfläche von Darmepithelzellen zu finden sein könnte, steht ein neuer potenzieller Ansatzpunkt für die Entwicklung von therapeutischen Maßnahmen zur Verfügung.

Biowissenschaften - 09.01.2024
Stranger than Friction: Kräfte für das Leben
Im Töpferstudio hilft uns die Reibung zwischen unseren Händen und dem weichen Ton, ihn in alle möglichen Formen und Kreationen zu verwandeln. Auf erstaunlich ähnliche Weise nutzen die Eizellen von Seescheiden dasselbe Prinzip. Durch die Reibung zwischen den Komponenten in ihrem Zellinneren kommt es zu Formveränderungen, die deren Entwicklung vorantreiben.
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