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Gesundheit



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Gesundheit - 08.10.2013
Diabetes: Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen lässt sich verringern
600.000 bis 800.000 ÖsterreicherInnen leiden an Diabetes mellitus. Mit Hilfe des Biomarkers NT-proBNP (ein herz-eigenes Hormon) lässt sich jene Gruppe herausfiltern, die ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Ereignisse hat, obwohl das Herz scheinbar gesund ist. Dabei handelt es sich um etwa 40 Prozent aller Diabetiker.

Gesundheit - Biowissenschaften - 07.10.2013
Lichtblick für Diabetes-Forschung: Grazer Wissenschafter entwickelten Molekül, das unerwünschten Fettabbau hemmt
Ein starkes Signal der international renommierten Lipidforschung in Graz: In Zusammenarbeit haben Wissenschafter der TU Graz, Karl-Franzens-Universität und Medizinischen Universität Graz ein Molekül entwickelt, das das fettabbauende Enzym ATGL hemmt. Ein wichtiger Fortschritt besonders im Hinblick auf die mögliche Prävention und Therapie von Diabetes Typ 2, aber auch für Krebspatienten, die unter krankhafter Abmagerung, der sogenannten Kachexie, leiden.

Biowissenschaften - Gesundheit - 07.10.2013
Erfolg für BioTechMed-Graz
Erfolg für BioTechMed-Graz
Grazer WissenschafterInnen entwickelten Molekül, das unerwünschten Fettabbau hemmt Ein starkes Signal der international renommierten Lipidforschung in Graz: In Zusammenarbeit haben WissenschafterInnen der TU Graz, Karl-Franzens-Universität und Medizinischen Universität Graz ein Molekül entwickelt, welches das fettabbauende Enzym ATGL hemmt.

Psychologie - Gesundheit - 07.10.2013
Ich fühle was, was du nicht fühlst
Ich fühle was, was du nicht fühlst
Egoismus und Narzissmus scheinen in unserer Gesellschaft auf dem Vormarsch zu sein, während die Empathie abnimmt. Ein internationales ForscherInnenteam um Claus Lamm vom Institut für Psychologische Grundlagenforschung der Universität Wien hat herausgefunden, dass die Fähigkeit zur Empathie durch unsere eigenen Gefühle verzerrt werden kann.

Biowissenschaften - Gesundheit - 03.10.2013
Christian-Doppler Labor für Biotechnologie der Hautalterung an BOKU und MedUni Wien
Die Haut ist eines der wichtigsten Organe des Menschen. Das Alter hinterlässt nicht nur äußerliche Spuren, sondern geht auch mit Funktionsverlusten einher, die Erkrankungen Tür und Tor öffnen. Mechanismen der Hautalterung aufzuklären und neuartige Aktivstoffe aus der Natur zu identifizieren, die diesen Prozessen entgegenwirken, ist daher von großer Bedeutung.

Gesundheit - Biowissenschaften - 30.09.2013
MedUniWien-ForscherInnen: Gen UGT2B17 kann die Wirkung der Chemotherapie bei Leukämie beeinflussen
Das Gen UGT2B17 wurde bei der chronisch lymphatischen Leukämie (CLL) im Rahmen eines von der Initiative Krebsforschung geförderten Projekts als Prognosefaktor identifiziert.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 30.09.2013
Laufen für einen guten Zweck: Krebsforschungslauf am 5. Oktober 2013
Am kommenden Samstag kann man persönliche sportliche Aktivität ganz einfach mit einem guten Zweck kombinieren: Am 5. Oktober 2013 zwischen 10 und 14 Uhr findet zum siebenten Mal der Krebsforschungslauf der Initiative Krebsforschung der MedUni Wien am Universitätscampus Altes AKH statt. Durch jede gelaufene Runde wird die viel beachtete Wiener Krebsforschung unterstützt.

Gesundheit - 29.09.2013
MedUni-Wissenschafterin: Doppelstrategie gegen Gehirntumore möglich
Eine mögliche neue Strategie gegen bösartige Gehirntumore vom Typ des Glioblastoms: Die aus Wien stammende Wissenschafterin Mariella Gruber-Filbin von der MedUni Wien hat in Studien in Boston in den USA zeigen können, dass der Angriff auf die bösartigen Zellen an zwei Zielen eventuell erfolgreich sein könnte.

Biowissenschaften - Gesundheit - 27.09.2013
Chronobiologie: Nicht alles dreht sich um die Sonne
Lange Zeit widmete sich die molekulare Chronobiologie hauptsächlich den circadianen - 24 Stunden dauernden - Rhythmen, die den Tag-Nacht-Rhythmus beschreiben und deren "Zeitgeber" die Sonne ist. Der Zeitgeber ist ein äußerer Einfluss, der auf die "innere Uhr" eines Lebewesens wirkt und veranlasst, dass die inneren Rhythmen mit der Umwelt synchronisiert werden.

Gesundheit - 26.09.2013
Süßholz lindert Beschwerden nach Intubation
In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gilt Süßholz als „Wundermittel“. Eine aktuelle Studie der Universitätsklinik für Anästhesie, Allgemeine Intensivmedizin und Schmerztherapie der MedUni Wien belegt nun erstmals wissenschaftlich die Heilkraft dieser als Lakritze erhältlichen Natursubstanz.

Umwelt - Gesundheit - 23.09.2013
Joint Danube Survey 3 - die weltweit größte Flussexpedition: Mikrobiologen des ICC Water & Health untersuchen die mikrobiell-fäkale Verschmutzung entlang der Donau
Joint Danube Survey 3 - die weltweit größte Flussexpedition: Mikrobiologen des ICC Water & Health untersuchen die mikrobiell-fäkale Verschmutzung entlang der Donau
Joint Danube Survey 3 - die weltweit größte Flussexpedition: Mikrobiologen des ICC Water & Health untersuchen die mikrobiell-fäkale Verschmutzung entlang der Donau Im Rahmen der weltweit größten internationalen Fluss-Expedition ,,Joint Danube Survey", die noch bis 26. September auf der Donau bis zur Mündung ins Schwarze Meer stattfindet, untersuchen Mitarbeiter des Interuniversitären Kooperationszentrums Wasser und Gesundheit (ICC Water & Health) die mikrobiell-fäkale Verschmutzung entlang der Donau.

Gesundheit - Biowissenschaften - 18.09.2013
Altersforschung: Mehr Krankheiten für Demenz verantwortlich als bisher gedacht
Eine aktuelle Studie des Klinischen Instituts für Neurologie der MedUni Wien zeigt, dass neurodegenerative Erkrankungen abseits von Morbus Alzheimer bei alten Menschen noch häufiger sind als bisher gedacht. Eine große Chance sehen die ForscherInnen vor allem in der stärkeren Individualisierung von Behandlungen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 18.09.2013
"Schmier"-Protein als Marker für Erfolg von Lungentransplantationen
Eine Art "Schmier"-Protein für die Lungenbläschen - ein sogenannter Surfactant-Faktor - könnte als Prognosemarker für den zu erwartenden Erfolg oder Misserfolg einer Lungentransplantation dienen. Wissenschafter der MedUni Wien haben mit dem Surfactant-Protein D (SP-D) möglicherweise einen Weg gefunden, bei Transplantationspatienten drohende Probleme durch Pneumonien vorherzusagen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 18.09.2013
Mehr Krankheiten für Demenz verantwortlich
Eine aktuelle Studie des Klinischen Instituts für Neurologie der MedUni Wien zeigt, dass neurodegenerative Erkrankungen abseits von Morbus Alzheimer bei alten Menschen noch häufiger sind als bisher gedacht. Eine große Chance sehen die ForscherInnen vor allem in der stärkeren Individualisierung von Behandlungen.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 17.09.2013
Leben ohne Anfälle: Neue Therapie für schwer behandelbare Epilepsien
In einem gemeinsamen Projekt der Universitätskliniken für Neurologie und Neurochirurgie der MedUni Wien kommt seit kurzem eine neue Behandlungsoption zum Einsatz, die Menschen mit schwer behandelbaren Epilepsien eine deutlich verbesserte Lebensqualität verspricht.

Religionen - Gesundheit - 12.09.2013
„Heilige“ Quellen und Weihwässer in Österreich sind stark verunreinigt
Wasser aus so genannten „heiligen“ Quellen in Österreich ist fäkal und mit Nitraten verunreinigt und besitzt keine Trinkwasser-Qualität. Weihwässer in Kirchen und Spitals-Kapellen weisen extrem hohe bakterielle Belastungen auf. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studie des Instituts für Hygiene und Angewandte Immunologie der MedUni Wien, die der Mikrobiologe Alexander Kirschner auf den Wiener Hygiene-Fortbildungstagen am kommenden Montag (16.9.) präsentiert.

Gesundheit - Pädagogik - 10.09.2013
Neue, noch wirksamere HPV-Impfung in Sicht
Eine soeben erschienene Publikation der Abteilung für Immundermatologie der Medizinischen Universität Wien stellt einen prophylaktischen HPV-Impfstoff der zweiten Generation vor. Dieser soll künftig nicht nur gegen die Mehrzahl der genitalen Hochund Niedrig-Risiko-Typen schützen, sondern auch gegen jene Typen, die für die Bildung von Hautwarzen verantwortlich sind.

Gesundheit - Biowissenschaften - 09.09.2013
Erbgut von seltenem Tumor im Magen-Darm-Trakt entschlüsselt
Gastrointestinale Stromatumore (GIST) sind relativ seltene, im Magen-Darm-Trakt lokalisierte Tumore, die sowohl als harmloser Zufallsbefund als auch als aggressive bösartige Erkrankung auftreten können. Zwei wesentliche Gen-Mutationen, die zur Entstehung dieser Tumore führen können, sind bereits bekannt, allerdings wurde vermutet, dass noch andere, bisher unbekannte Gene eine Rolle spielen dürften.

Gesundheit - 04.09.2013
Lebensdauer transplantierter Nieren kann deutlich verlängert werden
Seit fast genau zwei Jahren ist der Wirkstoff Belatacept, an dessen Entwicklung die Medizinische Universität Wien mit Ferdinand Mühlbacher, Leiter der Universitätsklinik für Chirurgie, und dem Immunologen Thomas Wekerle maßgeblich beteiligt war, zugelassen.

Gesundheit - 02.09.2013
Neuer Risikoscore ermöglicht präzise Bestimmung des Sterblichkeitsrisikos bei DiabetikerInnen
Neuer Risikoscore ermöglicht präzise Bestimmung des Sterblichkeitsrisikos bei DiabetikerInnen
Ein neuerRisikoscore mit sieben Parametern erlaubt eine präzisere Vorhersage des kardiovaskulären Sterblichkeitsrisikos von DiabetikerInnen als es mit bisher etablierten Scores möglich war und ist.

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