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Gesundheit



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Gesundheit - Pharmakologie - 22.06.2022
Beifuß-Allergie: MedUni-Wien-Studie schafft Grundlage für Impfstoff
Ein Forschungsteam der MedUni Wien hat zentrale Mechanismen der Allergie gegen die Pollen aus dem weit verbreiteten Unkraut Beifuß entdeckt und damit gleichzeitig die Grundlage für die Entwicklung des weltweit ersten Impfstoffs geschaffen. Beifuß (Artemisia vulgaris) macht den AllergikerInnen in unseren Breiten von Juli bis September schwer zu schaffen.

Gesundheit - Pharmakologie - 21.06.2022
Neuer Bluttest für Status der Fettlebererkrankung identifiziert
Neuer Bluttest für Status der Fettlebererkrankung identifiziert
Ein Studienteam der MedUni Wien hat die Rolle eines bestimmten Subtyps von Makrophagen (weiߟe Blutkörperchen) bei der fortschreitenden Nichtalkoholischen Fettlebererkrankung identifiziert. Diese Zellen üben als Teil des Immunsystems eine schützende Funktion gegenüber Fibrose und Leberzirrhose aus.

Gesundheit - Pharmakologie - 15.06.2022
Covid-19: Hohes Risiko von Leberversagen und Gallengangschädigung bei PatientInnen mit chronischer Lebererkrankung
PatientInnen mit chronischen Lebererkrankungen können infolge einer schwer verlaufenden Sars-Cov-2-Infektion Komplikationen der Leber erleiden. In einer Studie wies ein Forschungsteam um Lukas Hartl, Thomas Reiberger und Michael Trauner von der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie von MedUni Wien und AKH Wien nach, dass es bei Vorerkrankungen der Leber auffallend häufig zu einer Erhöhung der Gallestauparameter und in weiterer Folge zu einer Gallengangschädigung, einer sekundär sklerosierenden Cholangitis (SSC), gekommen ist.

Pharmakologie - Gesundheit - 09.06.2022
Wettlauf
Wettlauf
ForscherInnen ermitteln, wie gute Bakterien schneller ein Comeback nach einer Antibiotika-Behandlung feiern Bei einer Infektion mit Bakterien helfen oft nur mehr Antibiotika. Diese zerstören die Eindringlinge zwar effektiv, lassen den Darm aber als quasi leeres Territorium zurück. Kaum sind die Medikamente abgesetzt, beginnt ein Rennen um die Neubesiedelung: Die guten Bakterien, wie wir brauchen, treten gegen die schädlichen Pathogene an.

Gesundheit - Pharmakologie - 07.06.2022
Gezielte Mikroernährung lindert Symptome bei Allergien
Gezielte Mikroernährung lindert Symptome bei Allergien
Mikronährstoffmängel können Entzündungen fördern und das Immunsystem besonders empfindlich gegenüber allergenen Stoffen machen. Vor allem Eisenmangel signalisiert den Abwehrzellen Gefahr und führt zu einer erhöhten, Übertriebenen Immunreaktion. Eine aktuelle Studie von WissenschafterInnen des Messerli Forschungsinstituts der MedUni Wien, Vetmeduni Wien und Uni Wien zeigt erstmals, dass eine gezielte diätische Maßnahme die Symptomlast bei allergischen Reaktionen verringern kann.

Gesundheit - 02.06.2022
Geburtenrückgang bei benachteiligten Bevölkerungsgruppen während der Corona-Pandemie
Geburtenrückgang bei benachteiligten Bevölkerungsgruppen während der Corona-Pandemie
Im Zuge der Pandemie gab es bei ärmeren, benachteiligten Bevölkerungsgruppen statistisch weniger Geburten, während es bei wohlhabenden und besser situierten Familien kaum Geburtenrückgänge zu verzeichnen gibt. Das ergab eine Auswertung administrativer Daten aus Schottland. Die ersten Ergebnisse wurden von einem Studienteam vom Zentrum für Public Health der MedUni Wien gemeinsam mit KollegInnen der University of Glasgow im European Journal of Public Health veröffentlicht.

Biowissenschaften - Gesundheit - 01.06.2022
Wie Mondlicht die Fortpflanzung von Tieren beeinflusst
Wie Mondlicht die Fortpflanzung von Tieren beeinflusst
Wissenschafter*innen liefern eine Erklärung für das Phänomen, dass Tagesrhythmen - von Fliegen bis zum Menschen - vom 24-Stunden Rhythmus abweichen können Tiere besitzen innere Uhren zur Steuerung ihres Verhaltens. Zirkadiane Uhren, oder 24-Stunden-Oszillatoren, orientieren sich typischerweise an abwechselnden Perioden von Sonnenlicht und Dunkelheit.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 31.05.2022
Zu viel Selbstvertrauen kann die Gesundheit gefährden
Zu viel Selbstvertrauen kann die Gesundheit gefährden
Vor allem Ältere Überschätzen ihre Gesundheit häufig Wenn ältere Menschen ihre Gesundheit Überschätzen, gehen sie seltener zum Arzt / zur Ärztin. Das kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken, zum Beispiel, wenn dadurch ernsthafte Krankheiten zu spät erkannt werden. Menschen, die sich für kränker halten, als sie eigentlich sind, gehen hingegen relativ häufiger zu Mediziner*innen.

Gesundheit - 25.05.2022
Lockdown-Alltag: Junge und einsame Menschen hatten höhere Stresswerte
Einsatz mobiler Technologie erlaubt Einblicke in Stimmungsverläufe Wie erlebten Menschen ihren Alltag während des ersten Corona-Lockdowns? In einer multinationalen Studie zeigten Psycholog*innen der Universität Wien, dass die Faktoren Alter, finanzielle Sicherheit und Einsamkeit großen Einfluss auf das individuelle Wohlbefinden im Tagesverlauf hatten.

Psychologie - Gesundheit - 20.05.2022
Achtsamkeit als ein Schlüssel zum Erfolg bei Psychotherapien
Achtsamkeit als ein Schlüssel zum Erfolg bei Psychotherapien
Neue statistische Methode erstmals angewandt Achtsamkeit ist die Fähigkeit, die eigene Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt zu richten und den daraus folgenden Eindrücken, Gedanken und Gefühlen mit Neugierde, Offenheit und Akzeptanz zu begegnen.

Gesundheit - 19.05.2022
Neue schonende Methode zur Risikoabschätzung bei Lebererkrankungen
Ein interdisziplinäres Forschungsteam der MedUni Wien zeigt in einer aktuellen Studie, dass die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) als schonendes Verfahren für die Vorhersage von Komplikationen bei chronischen Lebererkrankungen angewendet werden kann. Dafür haben die WissenschafterInnen ein an der MedUni Wien entwickeltes, einfaches Risikostratifizierungssystem - den Functional Liver Imaging score (FLIS) - mit der Milzgröße kombiniert.

Gesundheit - Biowissenschaften - 18.05.2022
Virusinfektionen während der Schwangerschaft könnten das Fürsorgeverhalten der Mutter beeinträchtigen
Virale Infektionen während der Schwangerschaft könnten das Gehirn der Mutter und ihr Fürsorgeverhalten nach der Geburt beeinträchtigen. Zu diesen Erkenntnissen kommt eine Studie der MedUni Wien, die im Mausmodell durchgeführt wurde. Die Ergebnisse wurden aktuell im Top-Journal -Molecular Psychiatry- veröffentlicht.

Gesundheit - Pharmakologie - 17.05.2022
Neues Frühwarnsystem zur Voraussage von Pflegebedarf bei COVID-19-Patient*innen
Neues Frühwarnsystem zur Voraussage von Pflegebedarf bei COVID-19-Patient*innen
Ein Algorithmus sagt vorher, welche hospitalisierten Patient*innen das höchste Sterberisiko haben und intensivmedizinisch behandelt werden müssen Ein an der Universität Wien und am Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften entwickelter Algorithmus kann vorhersagen, welche hospitalisierten Patient*innen das höchste Sterberisiko haben und intensivmedizinisch behandelt werden müssen, unabhängig von Immunschutzstatus und Virusvariante.

Gesundheit - Biowissenschaften - 17.05.2022
Unterschiedliche Subtypen beim Kleinzelligen Lungenkrebs definiert
Kleinzelliger Lungenkrebs (SCLC) ist eine bösartige Erkrankung mit besonders hoher Sterblichkeit. Laut einer neuen multizentrischen Studie unter Leitung der MedUni Wien, die gemeinsam mit ForscherInnen aus der Tschechischen Republik, Ungarn, Slowenien, Schweden und den Vereinigten Staaten durchgeführt wurde, kann SCLC in verschiedene Untergruppen des klinischen Verhaltens unterteilt werden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 12.05.2022
Bestimmte Zellmutationen beeinflussen Schwere von COVID-19-Verläufen
Bestimmte genetische Voraussetzungen von Menschen beeinflussen maßgeblich ihre Immunantwort gegen das SARS-CoV-2 Virus und können die Schwere der COVID-19-Erkrankung beeinflussen. Eine Forschungsgruppe unter Leitung der MedUni Wien konnte zeigen, dass bestimmte genetische Varianten des CD16a Antikörperrezeptors mit dem Risiko einer schweren COVID-19 einhergehen.

Gesundheit - Pharmakologie - 12.05.2022
Distinct cellular receptor mutations influence the COVID-19 disease severity
Bestimmte genetische Voraussetzungen von Menschen beeinflussen maßgeblich ihre Immunantwort gegen das SARS-CoV-2 Virus und können die Schwere der COVID-19-Erkrankung beeinflussen. Eine Forschungsgruppe unter Leitung der MedUni Wien konnte zeigen, dass bestimmte genetische Varianten des CD16a Antikörperrezeptors mit dem Risiko einer schweren COVID-19 einhergehen.

Gesundheit - Pharmakologie - 09.05.2022
Variantenreich
Variantenreich
An Delta, Omikron und anderen Coronavirus-Varianten waren ja schon viele in den vergangenen zwei Jahren erkrankt. Meistens in zeitlichen Abständen. Mit gleich 18 Mutationen war eine Patientin mit einem geschwächten Immunsystem über sieben Monate hindurch infiziert. Diese extreme Anhäufung lieferte einem internationalen ForscherInnen-Team mit Beteiligung der Universität Graz mögliche Aufschlüsse für die Entwicklung weiterer Impfstoffe.

Umwelt - Gesundheit - 28.04.2022
Bisher unterm Radar: Projekt misst Plastikschadstoffe in der Donau
Bisher unterm Radar: Projekt misst Plastikschadstoffe in der Donau
Forschungsteam der Universität Wien ist wissenschaftlicher Partner im Projekt "cleandanube" Schwimm-Marathon, Informationskampagne und zugleich groß angelegtes Forschungsprojekt: Für das Projekt "cleandanube" durschwimmt der deutsche Chemiker Andreas Fath aktuell die Donau und sammelt dabei Wasserproben.

Gesundheit - 26.04.2022
Reduzierter Fettsäurespiegel: Grazer Forschung wegweisend für Medikamente
Reduzierter Fettsäurespiegel: Grazer Forschung wegweisend für Medikamente
Atglistatin kann den Fettsäurespiegel im Blut reduzieren, der ursächlich ist für Typ-II-Diabetes, nicht-alkoholische Fettleber oder Herzschwäche. Forschende von Uni Graz und TU Graz entwickelten den Wirkstoff weiter: für den Einsatz im menschlichen Organismus. Viele Erkrankungen, wie zum Beispiel Typ-II-Diabetes, nicht-alkoholische Fettleber und auch Herzerkrankungen gehen auf einen erhöhten Fettsäurespiegel im Blut zurück.

Gesundheit - Pharmakologie - 25.04.2022
Ist Diabetes heilbar?
Ist Diabetes heilbar?
Viele Erkrankungen, wie zum Beispiel Typ-II-Diabetes, nicht-alkoholische Fettleber und auch Herzerkrankungen gehen auf einen erhöhten Fettsäurespiegel im Blut zurück. Einen Wirkstoff, der diesen Fettsäurespiegel im Modellorganismus reduziert, haben Grazer ForscherInnen bereits vor fünf Jahren entwickelt.

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