news 2017

« ZURÜCK

Gesundheit



Ergebnisse 1 - 20 von 27.


Biowissenschaften - Gesundheit - 12.12.2017
Alternativer Entstehungsprozess für Blutkrebs entschlüsselt
Alternativer Entstehungsprozess für Blutkrebs entschlüsselt
Genetische Mutationen wurden in den letzten Jahrzehnten als Ursache für Krebs betrachtet. Moderne post-genomische Analyseverfahren wie Proteomics und Metabolomics erlauben mittlerweile, völlig neue Mechanismen für die Entstehung von chronischen Erkrankungen, wie unter anderen Krebs, zu erkennen. Christopher Gerner von der Fakultät für Chemie der Universität Wien und sein Team zeigen in einer interdisziplinären Studie einen altersbedingten Mechanismus zur Ausbildung von Blutkrebs auf, bei dem genetische Veränderungen als Folge krankheitsbedingter zellulärer Veränderungen entstehen.

Gesundheit - Chemie - 05.12.2017
Neue chemische Verbindung zur Erleichterung der Geburt entwickelt
Neue chemische Verbindung zur Erleichterung der Geburt entwickelt
Markus Muttenthaler von der Fakultät für Chemie hat gemeinsam mit einem internationalen Forschungsteam eine neue chemische Verbindung entwickelt, die ähnlich wie das "Liebeshormon" Oxytocin wirkt, aber in der Anwendung sicherer und nebenwirkungsärmer ist. Diese Verbindung hat das Potential, zukünftig für verschiedenste Studien und therapeutische Anwendungen herangezogen zu werden, wo der Oxytocin-Rezeptor eine Rolle spielt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 23.11.2017
Dinner in the Dark - ein delikates Wechselspiel der Mikroorganismen
Dinner in the Dark - ein delikates Wechselspiel der Mikroorganismen
TiefseeforscherInnen entdecken unbekannte Komponente im marinen Stickstoffkreislauf Mikroorganismen, die in der Tiefsee gelösten anorganischen Kohlenstoff fixieren, haben einen wesentlichen Einfluss auf den globalen Kohlenstoffkreislauf. Die Vielfalt der Mikroorganismen und deren Energiequellen sind selbst nach Jahrzehnten der Tiefseeforschung ein wissenschaftliches Rätsel.

Gesundheit - Biowissenschaften - 16.11.2017
Veni Vidi Vici
Multiresistente Mikroben stellen eine ernsthafte globale Bedrohung für die menschliche Gesundheit dar. So schränken multiresistente Stämme von Klebsiella pneumoniae, einem Erreger von potentiell tödlichen Lungenentzündungen und Blutvergiftungen, die Behandlungsoptionen für diese Infektionen erheblich ein oder machen eine Behandlung unmöglich.

Biowissenschaften - Gesundheit - 10.11.2017
DNA-Tests für das Abwasser
DNA-Tests für das Abwasser
René Mayer vom Interuniversitären Kooperationszentrum für Wasser und Gesundheit an der TU Wien testete innovative Methoden zur Wasseranalyse und wurde dafür mit dem Wissenschaftlichen Förderpreis der Wiener Umweltschutzabteilung ausgezeichnet. Sauberes Wasser ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für unsere Gesundheit.

Biowissenschaften - Gesundheit - 27.10.2017
,,Fingerabdruck
,,Fingerabdruck" aus Licht ermöglicht Nerven-Stimulation
ForscherInnen der JKU haben ein neues Verfahren entwickelt, das die Stimulation von Nervenzellen mittels Lichtfeld ermöglicht. Bereits 2016 stellte das Team um Univ.-Prof. Oliver Bimber (Institut für Computergrafik) ein Verfahren zur volumetrischen Ausleuchtung von mikroskopischen Proben vor.

Gesundheit - Mathematik - 16.10.2017
Kaiserschnitt-Risiko ist vererbbar
Kaiserschnitt-Risiko ist vererbbar
Frauen, die wegen einem Schädel-Becken-Missverhältnis ihrer Mutter durch Kaiserschnitt auf die Welt kamen, entwickeln mehr als doppelt so häufig ein Missverhältnis bei der Geburt ihrer Kinder als jene Frauen, die natürlich geboren wurden. Zu diesem Schluss kommen EvolutionsbiologInnen der Universität Wien um Philipp Mitteröcker, die in einem mathematischen Modell das scheinbar paradoxe Phänomen erklären, dass die Rate an Geburtsproblemen durch natürliche Selektion nicht verringert werden konnte.

Biowissenschaften - Gesundheit - 02.10.2017
Wie die Mikrobiom-Analyse zum
Wie die Mikrobiom-Analyse zum "Pickerl" kommt
Ein internationales ForscherInnenteam um die Bioinformatiker Dmitrij Turaev und Thomas Rattei von der Universität Wien entwickelte in einer Computersimulation eine Methode, um künftige Genomanalysen - vor allem jene des Mikrobioms - zu prüfen, aussagekräftig interpretieren zu können sowie Lücken in der Datenanalyse zu schließen.

Elektrotechnik - Gesundheit - 04.09.2017
Der Blick in die Lunge mit elektrischem Strom
Der Blick in die Lunge mit elektrischem Strom
Einfacher, bequemer und billiger geht es kaum: Bei der elektrischen Impedanz-Tomographie wird ein Gurt mit Elektroden direkt auf der Haut angebracht. Winzige Ströme werden durch den Körper geschickt, und aus der Messung der dadurch resultierenden elektrischen Spannung werden Bilder verschiedener Körperfunktionen berechnet.

Biowissenschaften - Gesundheit - 23.08.2017
"Comammox"-Bakterien: Langsam, aber super-effizient
Lösung des Stickstoff-Problems für Landwirtschaft, Kläranlagen und Trinkwasser rückt näher Der natürliche Stickstoff-Kreislauf der Erde wird aufgrund von menschlichen Aktivitäten, vor allem durch die Düngung mit Stickstoff in der Landwirtschaft, massiv beeinflusst. Das hat dramatische ökologische Folgen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 21.08.2017
Wenn der Fisch im Holodeck schwimmt
Wenn der Fisch im Holodeck schwimmt
Virtuelle Welten erlauben neue experimentelle Designs für die Untersuchung von Hirnfunktionen Verhaltensexperimente sind nützliche Werkzeuge um Gehirnfunktionen zu untersuchen. Standardversuche zur Erforschung des Verhaltens von beliebten Labortieren wie Fischen, Fliegen oder Mäusen imitieren aber nur unvollständig die natürlichen Bedingungen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 17.08.2017
Mit Dolchstößen gegen Amöben
Mit Dolchstößen gegen Amöben
WissenschafterInnen um Martin Pilhofer von der ETH Zürich und Matthias Horn von der Universität Wien haben bei einer Bakterienart winzige Dolche entdeckt, mit denen diese sich gegen ihre Fressfeinde, die Amöben, wehren können. Dabei konnten die ForscherInnen auch die dreidimensionale Struktur der Vorrichtung zum schnellen Ausfahren dieser Mikro-Dolche entschlüsseln.

Chemie - Gesundheit - 20.07.2017
Wie man Stickstoff zwingt, sich zu binden
Wie man Stickstoff zwingt, sich zu binden
Stickstoff ist ein Schlüsselelement allen Lebens. Egal ob in Aminosäuren oder Nikotin, vor allem Stickstoff-Kohlenstoff-Verbindungen, sogenannte Amine, kommen überall vor. Die Herstellung einer bestimmten Klasse dieser Amine ist allerdings schwierig, einerseits weil der zu bindende Kohlenstoff durch andere Atome blockiert werden kann, andererseits weil die Ausgangmaterialien vergleichsweise unreaktiv sind.

Gesundheit - 18.07.2017
Wenn das Herz
Wenn das Herz "aus dem Takt" gerät
Bei der Entwicklung neuer Arzneistoffe ist es wichtig, toxische Wirkungen auf das Herz auszuschließen. Hemmt eine Substanz bestimmte Kaliumkanäle im Herzmuskel, die so genannten hERG-Kanäle, treten mit hoher Wahrscheinlichkeit Herzrhythmusstörungen auf. Ein Team um den Pharmakologen Steffen Hering von der Universität Wien hat nun herausgefunden, dass diese Rhythmusstörungen nicht zwingend auftreten müssen: Wird gleichzeitig ein Kalziumkanal "blockiert", kann die Schädigung des Herzens verhindert werden.

Biowissenschaften - Gesundheit - 04.07.2017
Und sie bewegen sich doch
Und sie bewegen sich doch
Chlamydien sind als bakterielle Krankheitserreger bekannt und verursachen jedes Jahr weltweit mehr als 100 Millionen Infektionen. Für den Menschen harmlose Arten sind jedoch auch in der Umwelt weit verbreitet. Bei der Untersuchung dieser Spezies haben MikrobiologInnen der Universität Wien um Astrid Collingro und Matthias Horn eine überraschende Entdeckung gemacht: Bestimmte marine Arten können mithilfe eines molekularen "Motors" schwimmen.

Gesundheit - Chemie - 13.06.2017
Auf dem Weg zum individuellen Tumortherapeutikum
Auf dem Weg zum individuellen Tumortherapeutikum
ForscherInnen entdecken wichtige molekulare Zielstruktur zur maßgeschneiderten Krebstherapie Metallbasierte Wirkstoffe gehören zu den am häufigsten eingesetzten Medikamenten gegen Krebs - zu deren gezieltem Einsatz zur Zeit große Anstrengungen unternommen werden. Durch den Einsatz innovativer Analyseverfahren ist es einer Forschungsgruppe um Christopher Gerner von der Fakultät für Chemie der Universität Wien gelungen, definierte Interaktionspartner eines Organoruthenium-Wirkstoffes zu identifizieren und damit auch die molekularen Wirkmechanismen detailliert zu verstehen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 16.05.2017
Wärmeres Klima - mehr Bakterien: Vibrio cholerae im Neusiedler See
Wärmeres Klima - mehr Bakterien: Vibrio cholerae im Neusiedler See
Genetische Tests zeigen: Der Neusiedler See beherbergt eine erstaunliche Vielfalt des Bakteriums Vibrio cholerae.

Gesundheit - Biowissenschaften - 04.05.2017
Bio-Chips für die Wundheilung
Bio-Chips für die Wundheilung
Komplexe Biologie und Chiptechnologie werden an der TU Wien vereint. Das ermöglicht maßgeschneiderte, personalisierte Medizin auf kleinstem Raum. Auf der Messe "Labvolution" wird nun ein Chip für Wundheilungs-Messungen erstmals der internationalen Fachwelt öffentlich vorgestellt. Vorsichtig hält Professor Peter Ertl den winzigen Bio-Chip zwischen zwei Fingern, den er an der TU Wien entwickelt hat.

Chemie - Gesundheit - 02.05.2017
Chemie: Aus Minus mach Plus
Chemie: Aus Minus mach Plus
Die Arbeitsgruppe um den Chemiker Nuno Maulide von der Universität Wien hat eine neue Methode der Bindungsknüpfung zwischen zwei Kohlenstoffatomen entwickelt. Dabei wird die natürliche Polarität der reagierenden Gruppe durch simples Reaktionsdesign umgekehrt und macht somit den Weg frei für völlig neue Reaktionen.

Gesundheit - 18.04.2017
Der Gedanke zählt
Der Gedanke zählt
War es Absicht oder nicht? Ein internationales ForscherInnenteam um Giorgia Silani von der Fakultät für Psychologie der Universität Wien hat sich in einem aktuellen Forschungsprojekt damit auseinandergesetzt, welche Rolle der Sulcus Temporalis Superior - eine bestimmte Gehirnregion - bei der Bildung moralischer Urteile spielt.

Diese Website verwendet Cookies und Analysetools, um die Benutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern. Weitere informationen. |